DER TOD UND DAS MÄDCHEN
von Ariel Dorfman

Ein Land nach einer Militärdiktatur.
Wir sitzen im Konzertsaal und warten auf die Musiker.
Im Programm steht „Der Tod und das Mädchen“ von Franz Schubert.
Ganz vorne sitzt Paulina Salas neben ihrem Mann Gerardo Escobar.
Sie ist ein Opfer der Geheimdienste gewesen.
Ihr Ehemann soll die „Nationale Kommission für Wahrheit und Versöhnung“
nach der Rückkehr zur Demokratie als Vorsitzender führen.
Die Musik beginnt.
Ein Mann kommt etwas spät in das Konzert.
Paulina Salas glaubt ihn zu erkennen...

Ein Stück über Rache, über Vergebung und Versöhnung.
Ein Stück über Liebe und Leid.
Ein Stück über eine Frau.
Ein Stück über ein ganzes Land.
Ein Stück über uns Menschen.

REGIE:
Alvaro Solar
BÜHNENBILD, KOSTÜME & BELEUCHTUNG:
Cristina Collao
SCHAUSPIEL:
Nicole Erichsen
Pago Balke
Erwing Rau
MUSIK:
Franz Schubert
BRATSCHE:
Alice Vaz
MUSIKALISCHE BEARBEITUNG:
Christian Vásquez Miranda
BAU:
Dietmar Brandstädter

Eine Inszenierung in Gedenken an den Militärputsch in Chile vor 40 Jahren.

Eine verkehrte Welt
Verein für Kunst & Menschenrechte e.V.
eineverkehrtewelt.com

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