In der heutigen Welt ist vieles von Profit, Ertrag und Umsatz abhängig. So auch oft in der Kunst. Galeristen wählen die Werke aus, welche sich am einfachsten verkaufen lassen, Bilder werden so gemacht, dass sie möglichst vielen Leuten gefallen können. Doch es geht auch anders. Rod Robinson kreiert seine Kunst grösstenteils aus Material, dass er sehr günstig oder sogar gratis kriegt. Abfall, mögen jetzt die meisten denken. Doch was sagen diese Werke aus, zum Beispiel wenn mehrere Ballons mit Abfall gefüllt wurden und in einem Raum schweben? Themen wie menschliche Konsumgewohnheiten, Achtlosigkeit und Schwerelosigkeit geraten miteinander in Konflikt. Genau das ist es, was der Amerikaner beabsichtigt, der seit über 25 Jahren in Zürich lebt. Er ist überzeugt: "Bei der Kunst geht es nicht ums Geld. Wo wären wir, wenn all die fabelhaften Musiker, Tänzer und Künstler, die fabelhafte Musik und Kunst erschaffen haben, mit 20 oder 30 Jahren aufgehört hätten, Kunst zu machen, nur weil sie kein Geld damit verdient haben?"

rodrobinson.com

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