Die Installation „Panopticon“ setzt sich kritisch mit der technologischen Entwicklung und deren Folgen auf die Gesellschaft auseinander. Auf einer sehr persönlichen Ebene wird der Besucher seiner digitalen Identität gegenübergestellt. „Panopticon“ demonstriert dabei die Macht der Technik, mit all ihren unschönen Facetten.

Der Besucher findet sich in einem abgeschlossenen, düsteren Raum umgeben von alten Tonbandgeräten wieder. Nach einem Anruf auf das Wählscheibentelefon verändert sich die Lichtstimmung im Raum. Es ertönt das Instrumental von „Die Gedanken sind frei“ und eines der Tonbänder beginnt sich zu drehen.
24h später bekommt der Besucher eine SMS, mit seiner persönlichen Akte. Neben einem Foto wurden weitere Informationen aus der Ausstellung erhoben und analysiert, sowie mit aktuellen Standortinformationen abgeglichen. Der Besucher ist über der analogen Ausstellung hinaus in einem digitalen Panopticon gefangen.

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