Departing Things

TANZTAGE BERLIN 2014
Premiere / Vorstellungen: 04., 05. Januar 2014, jeweils 20:30Uhr

Sophiensaele | Festsaal
Sophienstraße 18
10178 Berlin

sophiensaele.de
tanztage.de

jorgedehoyos.com

KONZEPT, REGIE:Jorge De Hoyos
CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE: Anna Lena Lehr, Asaf Aharonson,Jorge De Hoyos, Thomas Proksch
DRAMATURGIE: Leyla Postalcioglu, Gretchen Blegen
Eine Koproduktion von Tanztage Berlin, SOPHIENSÆLE, HZT Berlin und Ponderosa.
DANK AN das Tanztage Team, Vladimir Miller, Stine Frandsen, Heleen Aleid Van Gigvh, Dominic Oppliger, Lee Meir & Maya Weinberg, Andre Uerba, Emily Leap, Kai Eng, Kevin O'Connor, Una Little, Zinzi Minott

TANZTAGE BERLIN 2014
Künstlerische Leitung: Arianne Hoffmann & Peter Pleyer
Produktionsleitung: Franziska Schrage
Produktionsbüro: Cilgia Gadola
Technische Leitung Tanztage: Walter Freitag, Fabian Lehmann, Eugen Bühmer
Die 23. TANZTAGE BERLIN sind eine Produktion der Tanztage Berlin GbR und SOPHIENSÆLE GmbH, in Zusammenarbeit mit der Tanzfabrik Berlin, dem Polnischen Institut Berlin, Art Stations Foundation by Grazyna Kulczyk und Tanzscout Berlin. Gefördert aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten. Mit freundlicher Unterstützung der Allianz Kulturstiftung, Arts Council Korea und Balletcentrum am Kurfürstendamm.

"Es ist ein Tanz ständiger Aufbrüche und Ankünfte, der von Körpern handelt, die durch Raumdichte und Lichtgestalten reisen und sich auflösen."Jorge De Hoyos

JORGE RODOLFO DE HOYOS kommt aus San Francisco und einer Szene, die selbstbewusst ihre Sexualität und Identität einsetzt. Dort sind Arbeiten, die politische Fragen aufwerfen und radikal Stellung nehmen, keine Seltenheit. Für sich selbst hat er einen 12-Punkte Plan ausgearbeitet, der unter dem Titel "How to move to Berlin" die ökonomischen und kreativen Herausforderungen des entwurzelten Künstler_innendaseins adressiert. Wir sind gespannt, was seine Umsiedlung nach Berlin alles in Bewegung bringt.

Er versteht sich als Pirat oder Robin Hood, der von seiner Arbeit mit Keith Hennessy und Meg Stuart beeinflusst wird. Zudem hat er mit Sara Shelton Mann gearbeitet, bei der man durch Energiearbeit sogenannte "physical states" erreicht. Diese zur Zeit sehr beliebte Arbeit ist hier vor allem durch Meg Stuart bekannt geworden.

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