1. Ab 10. Juli 2014 im Kino!

    Der Sikh Umber Singh, der durch die Teilung Indiens 1947 alles verliert und zum Verlassen seiner Heimat gezwungen wird, ist davon besessen, einen Sohn als Erben zu haben. Als seine vierte Tochter geboren wird, nimmt er den Kampf gegen das Schicksal auf. Er gibt ihr den Namen Kanwar („junger Prinz“) und erzieht sie im Glauben ein Mann zu sein.

    Als der Sikh die Hochzeit zwischen seinem „falschen“ Sohn, und Neeli, einem Mädchen von niederer Kaste, arrangiert, wird die gesamte Familie mit der Wahrheit ihrer eigenen Identitäten konfrontiert.

    Die Situation eskaliert: die individuellen Ansprüche und Sehnsüchte Kanwars kollidieren mit der selbst gebastelten Realität und der Besessenheit des Sikh auf der einen und gesellschaftlichen Gegebenheiten und Zwängen auf der anderen Seite. Das Schicksal gerät in einen Kampf mit der Ewigkeit.

    Die Frage und Suche nach Heimat und Identität bestimmen das Geschehen in QISSA – DER GEIST IST EIN EINSAMER WANDERER, finden ihren spirituellen wie mystischen Höhepunkt und ein Ende, das Hoffnung auf ein selbstbestimmtes, freies Leben macht.

    Der neue Film der Produzenten von Bal (HONIG), dem Gewinner des Goldenen Bären 2010. Mit Irrfan Khan (LIFE OF PI: SCHIFFBRUCH MIT TIGER, SLUMDOG MILLIONAIRE, THE LUNCHBOX) in der Hauptrolle. Ausgezeichnet mit dem NETPAC Award (letztjähriger Gewinner "Das Mädchen Wadjda") auf dem Toronto Filmfestival 2013, dem Silver Gateway Award auf dem Mumbai Film Festival 2013 und dem Audience Award auf dem Curaçao International Film Festival. Zudem gewann Tillotama Shome den Award als BEST ACTRESS auf dem Abu Dhabi Filmfestival 2014. QISSA war außerdem Eröffnungsfilm des International Film Festivals Rotterdam 2014 und wurde dort ausgezeichnet mit dem Dioraphte Award.

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  2. Ab 13. Februar im Kino!

    Der Mittfünfziger André wohnt noch bei seiner achtzigjährigen Mutter Louise. Er führt ein unspektakuläres Dasein als Taxi-Fahrer und Tüftler, der sich kaum traut, die schöne Wurstverkäuferin vom Modellflugplatz anzusprechen. Eines Tages steht ein Fremder aus Amerika vor der Tür: der schillernde Bill, der bald schon die beschauliche Zweisamkeit von Louise und André auf den Kopf stellt. André muss zum ersten Mal im Leben aus seiner Lethargie erwachen und ein paar Tatsachen ins Auge blicken. Es ist nie zu spät, mit dem Leben und der Liebe zu beginnen…

    Nach den Erfolgsfilmen “Die Herbstzeitlosen” und “Tannöd” das neue Werk von Bettina Oberli: LOVELY LOUISE – eine melancholische Komödie.

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  3. Ab 30. Januar 2014 im Kino!

    LE PASSÉ – DAS VERGANGENE erzählt die Geschichte des Iraners Ahmad (Ali Mosaffa), der nach vier Jahren aus dem Iran nach Paris zurückkehrt, weil seine französische Noch-Ehefrau Marie (Bérénice Bejo) ihn gebeten hat, die Scheidung zu vollziehen. Sie hat inzwischen einen anderen Mann kennengelernt, Samir (Tahar Rahim), von dem sie ein Kind erwartet. Samir ist mit seinem kleinen Sohn bereits in das Haus von Marie und ihren beiden Töchtern eingezogen. Doch als Ahmad ankommt, spürt er schnell, dass die Beziehung zwischen Marie und ihrer älteren Tochter Lucie (Pauline Burlet) aus diesem Grund angespannt ist.

    LE PASSÉ – DAS VERGANGENE ist der neue Film von Oscarpreisträger Asghar Farhadis (Nader und Simin – Eine Trennung) und sein erster in Frankreich und auf Französisch gedrehter Film. In den Hauptrollen sind Ali Mosaffa, Bérénice Bejo, der weibliche Star aus dem Stummfilm „The Artist“, und Tahar Rahim, der als Schauspieler in „Ein Prophet“ für Furore sorgte, zu bewundern. Über 1.000.000 Besucher in Frankreich!
    Iranischer Oscar® Beitrag 2014!

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  4. Ab 25. Dezember 2013 im Kino!

    1943 im besetzten Frankreich. In einem kleinen Dorf unweit der spanischen Grenze lebt der alte Bildhauer Marc Cros (Jean Rochefort) mit seiner Frau Léa (Claudia Cardinale).

    Der 80-jährige Künstler hat schon lange keine Skulptur mehr geschaffen. Er hat zwei Kriege erlebt und erwartet nicht mehr viel vom Leben und der Menschheit. Eines Tages aber trifft seine Frau Léa die junge Katalanin Mercè (Aida Folch), die auf der Flucht vor den Truppen Francos ist, und nimmt sie kurzerhand mit nach Hause.

    Das Ehepaar bietet Mercè an, in der Werkstatt des Bildhauers zu wohnen und im Gegenzug Modell für das letzte Werk des alten Cros Modell zu stehen.

    Langsam entwickelt sich eine wundervolle Freundschaft zwischen der jungen Frau, deren Leben gerade erst begonnen hat, und dem Künstler, der das Ende seines Lebens nahen sieht.

    Regisseur Fernando Trueba, der 1993 den Oscar für seinen Film „Belle Epoque“ erhielt, ist mit DAS MÄDCHEN UND DER KÜNSTLER ein Meisterwerk gelungen. Der in Schwarzweiß gedrehte Film ist eine Meditation über Beharrlichkeit, den Sinn des Lebens und dem unausweichlichen Weg zum Tod. Jean Rochefort in einer seiner besten Rollen!

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  5. Ein Wunschkind zu bekommen, ist immer noch das schönste Ereignis für glücklich verliebte Paare – oder etwa doch nicht?

    Für die junge, attraktive Philosophie-Studentin Barbara, die gerade ihre Abschlussarbeit schreibt, und ihren Freund Nicolas trifft dies nicht zu. Für beide ist das Leben unbeschwert und voller Glück bis sie eines Tages beschließen Eltern zu werden – denn von da an ist nichts mehr, wie es vorher war…

    Die Liebe scheint perfekt, die Freude über die Schwangerschaft ist anfangs groß, doch Barbara bekommt Zweifel. In der Öffentlichkeit mimt sie zwar die Rolle der glücklichen werdenden Mutter, aber die Realität sieht anders aus: Aus Barbaras Sicht absurde Geburtsvorbereitungskurse, ein brachliegendes Sexualleben, ständige Arztbesuche, bevormundende Krankenschwestern, eine nicht ganz zurechnungsfähige Hippiemutter und eine Schwiegermama, die alles besser weiß: So hatte sich Barbara ihre Schwangerschaft wirklich nicht vorgestellt. Als Lea zur Welt kommt, wird das Chaos noch größer und Barbara fragt sich ernsthaft: Warum, zum Teufel, hat mich niemand gewarnt?

    Ehrlich, sensibel und humorvoll porträtiert EIN FREUDIGES EREIGNIS das Elternwerden und Elternsein in der modernen Welt. Rémi Bezançon (C‘EST LA VIE - SO SIND WIR, SO IST DAS LEBEN) inszeniert einen Film voller komischer Momente, ohne dabei die Ernsthaftigkeit des Themas aus den Augen zu verlieren. EIN FREUDIGES EREIGNIS ist eine sehr persönliche Verfilmung der gleichnamigen Romanvorlage von Eliette Abeccassis mit einer wunderbaren und kraftvollen Louise Bourgoin (DER KLEINE NICK, DAS VERFLIXTE 3. JAHR).

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