Im Spiel ist alles möglich: Wettessen gegen einen ausgewachsenen Braunbären, Salat aus Pampelmusen, ein Labyrinth aus Maispflanzen und mit 60 Jahren noch Clown werden. Unsere Sommerausgabe ist der Erinnerung an unsere Kindheit entsprungen. Und eine Hommage an die großen Spielebücher der 70er und 80er Jahre, in denen Spiele noch Spaß für die ganze Familie bedeuteten und es nichts zu verlieren gab, außer sich selbst.
Max J. Kobbert berichtet über die bunte Magie des Spieleerfindens, Hans Küng schreibt über die Spielregeln. Außerdem: Spiele für Drinnen und Draußen, Kunst zum Selbermalen, Suchbilder, Essen mit dem man spielen darf und Unterhaltungsmathematik. Mit diesem Heft im Gepäck darf es im Urlaub ruhig auch mal ein paar Wochen regnen.
Spiele Deinen Nächsten
So tun, als ob man eine Glasplatte trägt, Freundschaft mit einer Fliege schließen, laut „Peng“ rufen – die Spiele, die der deutsch/belgische Künstler Carsten Höller zusammengetragen hat, sind soziale Experimente im Schafspelz…
Im Spiel ist alles möglich: Wettessen gegen einen ausgewachsenen Braunbären, Salat aus Pampelmusen, ein Labyrinth aus Maispflanzen und mit 60 Jahren noch Clown werden. Unsere Sommerausgabe ist der Erinnerung an unsere Kindheit entsprungen. Und eine Hommage an die großen Spielebücher der 70er und 80er Jahre, in denen Spiele noch Spaß für die ganze Familie bedeuteten und es nichts zu verlieren gab, außer sich selbst.
Max J. Kobbert berichtet über die bunte Magie des Spieleerfindens, Hans Küng schreibt über die Spielregeln. Außerdem: Spiele für Drinnen und Draußen, Kunst zum Selbermalen, Suchbilder, Essen mit dem man spielen darf und Unterhaltungsmathematik. Mit diesem Heft im Gepäck darf es im Urlaub ruhig auch mal ein paar Wochen regnen.
Spiele Deinen Nächsten
So tun, als ob man eine Glasplatte trägt, Freundschaft mit einer Fliege schließen, laut „Peng“ rufen – die Spiele, die der deutsch/belgische Künstler Carsten Höller zusammengetragen hat, sind soziale Experimente im Schafspelz…
Liebe FROH!-Fans,
bei unserer Sommerausgabe 2012 steht buchstäblich alles auf dem Spiel. Einerseits ist „Spiel“ das Thema der neuen Ausgabe, andererseits stehen wir vor großen finanziellen Herausforderungen. Das FROH! Projekt ist nicht werbefinanziert und erwirtschaftet derzeit über die Verkäufe nur einen Teil der entstehenden Kosten. Da FROH! ein junges und gemeinnütziges Projekt ist, sind wir auf den finanziellen Rückenwind von Freunden, Fans und Förderern angewiesen.
Viele Menschen spenden in Form von Beiträgen, Illustrationen und ähnlichem ihre Zeit, damit die neue Ausgabe erscheinen kann. An Ideen mangelt es uns nicht, ihr dürft euch auf die nächste Ausgabe freuen. Was uns allerdings fehlt sind 15.000€, um den Druck der Ausgabe #8 möglich zu machen.
Wir glauben fest daran, dass es Leserinnen und Leser gibt, die FROH! im wahrsten Sinne des Wortes froh macht. Und nicht umsonst nennt der Deutschlandfunk FROH! „einen Lichtblick im Blätterwald, feinfühlig, tiefsinnig und dabei so spielerisch.…
Unser Winterheft erzählt von den Dingen: ein verlorener Zehner, eine Villa mit 10 Zimmern, Autogrammkarten und Geldgeschenke, die keiner annimmt. Mit dem Literaturwissenschaftler Joseph Vogl haben wir über die Gesellschaft als Wunschmaschine gesprochen und mit dem Benediktinerpater Anselm Grün über das Leben ohne eigenen Besitz. Herausgekommen ist ein Heft, das auf jeder Seite den Luxus des Lesens feiert.
Direkt hier zu bestellen: frohmagazin.de/shop/index.php/cPath/18
Animation, Fotografie: Thomas Nathan (www.thomasnathan.de)
Musik: Thomas Nathan, Jonas Palzer
Sound Design: Jonas Palzer
Während in unserem Büro im motoki-Wohnzimmer ein Wohnzimmerkonzert mit Sir Simon stattfindet (http://bit.ly/p4mF5W), arbeiten wir mit der FROH! Redaktion an den letzten Korrekturen und Details der neuen Ausgabe (#7 Luxus).
Außerdem bringt unser Freund Waldemar den Adpater, der noch fehlt um den kalibrierten Monitor anzuschließen. Danke Waldemar!
Chefredakteur Sebastian Pranz über fotografierende Katzen, das Gute Projekt und FROH! als autophiles Magazin.
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Ein Heft für die Reise, ein Heft von und für "Unterwegs", ein Leseheft. Nachdem die FROH!-Redaktion einige Monate unterwegs war und die Kollegen mit Katrin Bauerfeind Achterbahn, mit Philipp Poisel durchs Stuttgarter Hinterland und mit Roger Willemsen im ICE gefahren sind, wurde es irgendwann Zeit, wieder nach Hause zu kommen. Und dort hat sich der Journalist und Blogger Florian Blaschke alias Trotzendorff mit Chefredakteur Sebastian Pranz zum Interview getroffen. Zwei Stunden haben sie sich unterhalten, über die Romantik des Unterwegsseins, reisende Seitenzahlen, fotografierende Katzen und die Handarbeit, die für ein solches Heft nötig ist. Herausgekommen sind vier Gespräche, die zeigen, was alles hinter dieser FROH!-Ausgabe steckt. Dies…
Just think about it… What if you were trapped under something heavy and the mouse was out of your reach? Scary, right? That's exactly why we have these keyboard shortcuts so you can still use Vimeo until the help arrives.