Zu viel Scham lässt erstarren, erzeugt Angst und Panik, führt zum Stottern, zu Suchtkrankheiten, zum Verlust des Vertrauens und zu einem Gefühl der Heimatlosigkeit. Auch zu wenig Scham, sogenannte „maskierte Scham“, hat für uns Menschen und in der Gesellschaft oft schlimme Folgen. In seinem Vortrag erklärt Wolfram Kölling, wie verheerend sich zu viel Scham besonders beim Einzelnen und zu wenig Scham vor allem in der Gesellschaft auswirkt. Hier liegen…
Zu viel Scham lässt erstarren, erzeugt Angst und Panik, führt zum Stottern, zu Suchtkrankheiten, zum Verlust des Vertrauens und zu einem Gefühl der Heimatlosigkeit. Auch zu wenig Scham, sogenannte „maskierte Scham“, hat für uns Menschen und in der Gesellschaft oft schlimme Folgen. In seinem Vortrag erklärt Wolfram Kölling, wie verheerend sich zu viel Scham besonders beim Einzelnen und zu wenig Scham vor allem in der Gesellschaft auswirkt. Hier liegen…
Die meisten Menschen irritiert es, wenn der Begriff „psychosomatisch“ fällt. Die Symptome fühlen sich überhaupt nicht psychisch an sondern ganz und gar körperlich. Sind vielleicht auch Sie schon x-Mal untersucht worden, ohne dass man etwas gefunden hat, obwohl Sie unerträgliche Schmerzen oder ein anderes körperliches Leiden haben? Dann sollten Sie lernen, die Sprache Ihrer Symptome zu entschlüsseln. Hanne Seemann erklärt, wie funktionelle Störungen…
Viele Menschen sind plötzlich so verrückt nach Glück, dass zu befürchten ist, sie könnten sich unglücklich machen, nur weil sie glauben, ohne Glück nicht mehr leben zu können. Professor Wilhelm Schmid geht in seinem Vortrag darauf ein, dass die philosophische Lebenskunst einen Menschen davor bewahren kann, das gesamte Leben mit einem einzigen Wohlfühlglück zu verwechseln.
90 Prozent der Menschen sind in irgendeiner Weise süchtig. Arbeit, Essen, Sport – jedes menschliche Verhalten kann entarten. Suchtverhalten ist ein uraltes, zutiefst menschliches Phänomen, Primar Haller gibt in seinem Vortrag wertvolle Informationen über den Umgang mit der Sucht und Süchtigen, und präsentiert wissenschaftliche Erkenntnisse in verständlichen Worten.
Alt werden und alt sein, und das möglichst lange in gutem Zustand – viele wünschen sich das und schrecken doch vor einer Gesellschaft zurück, in der das so ist. Univ.-Prof. Dr. Peter Gross geht in seinem Vortrag darauf ein, warum das so ist, ganz nach dem Motto: Alte Menschen sind gefährlich, weil sie keine Angst vor der Zukunft haben!
Frei nach dem Motto „Der Umweg ist das Ziel – philosophische Wege aus der Perfektionsfalle“ zeigt uns Rebekka Reinhard mit ihrem Vortrag Alternativen auf, mit dem Ungewissen umzugehen, die eigene Unvollkommenheit zu akzeptieren und Grenzsituationen mutig ins Auge zu sehen.
Doraja Eberle, Dipl.-Sozialarbeiterin und Politikerin, gründete im Jugoslawien-Krieg 1992 die Aktion „Bauern helfen Bauern“. In ihrem Vortrag berichtet sie von wichtigen Stationen ihres Lebens, von Hoffnung und Hoffnungslosigkeit und davon, wie Mutter Theresa ihren längst aufgegebenen Kinderwunsch erfüllt hat. Eberle zeigt auf, wie wichtig und gleichzeitig bereichernd es ist, Menschen in Not zu helfen und dadurch Hoffnung und Freude zu schenken.
Egal, wie oft wir beispielsweise durch das familiäre und soziale Umfeld Enttäuschungen erlebt haben, ganz tief in uns schlummert ein Vertrauen. Auch im Erwachsenenalter lässt es sich – obwohl verschüttet – bereitwillig wecken. Inge Patsch geht in ihrem Vortrag darauf ein, wie wir dieses Gleichgewicht zwischen Denken und Fühlen mit Leichtigkeit erreichen.
Just think about it… What if you were trapped under something heavy and the mouse was out of your reach? Scary, right? That's exactly why we have these keyboard shortcuts so you can still use Vimeo until the help arrives.