Contemporary Dance and Art Video Group

Tanzproduktion von Nanine Linning
mit dem Osnabrücker Symphonieorchester,
Chor und Solisten des Theaters Osnabrück
Musik von Gabriel Fauré

Leben und Tod bedingen und vernichten sich zu gleich. Sie sind eine unauflösliche Einheit und absolute Gegensätze. In der Uraufführung von Nanine Linning sollen diese Antipoden in der tänzerischen Umsetzung sinnlich greifbar werden. Der Abend wird eine Großproduktion mit dem Osnabrücker Symphonieorchester, Chor und Musiktheatersolisten des Theaters Osnabrück, Gasttänzern aus Amsterdam, Statisten und der Osnabrücker Dance Company NANINE LINNING. Im ersten Teil formieren sich die Mitwirkenden des Ensembles auf der Hinterbühne des Theaters zu lebenden Skulpturen, zwischen denen die Zuschauer hin- und herwandern können. Im zweiten Teil lösen sich die Skulpturen auf und lassen zum Requiem von Gabriel Fauré eine tänzerische Ode an das Leben erwachsen.
Das Requiem op. 48 von Gabriel Fauré, das dieser in Erinnerung an seine Eltern schrieb und 1887 vollendete, gilt musikwissenschaftlich als ungewöhnliches Werk, das aufgrund seiner sinnlichen und emotionalen Ausstrahlung beeindruckt.
Video: Josanne Buiting

j vimeo.com/22126534

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