Kick The Vik Eco Freeride Tour 2014

9 days with freeride contest, camp, and more...

Kick The Vik Freeride Festival Mürren–Sonne im Gesicht und Powder im Herzen
Das erste Kick The Vik Freeride Festival sorgte vom 9. bis 17. März 2013 für Abwechslung im Freeride-Schlaraffenland Schilthorn-Mürren. Der Freeride World Tour Qualifier Contest in der Wasenegg bildete den krönenden Abschluss des Festivals. In der Kategorie Snowboard-Frauen triumphierte die Winterthurerin Alba Wunderlin. Bei den Skifahrerinnen räumte Valeria Apostolo aus Italien ab. Armin Beeli aus Laax dominierte die Kategorie Ski Men. Und der Berner Oberländer Alex Rufibach hielt bei der Rangverkündung jubelnd sein Snowboard in die Luft.
KTV Freeride Festival Mürren – Freeride World Tour Qualifier Contest, 16. März 2013
Als die Finalisten am Samstag im OR-Zelt bei der Station Schilthornbahn einchecken, werden sie von der Sonne mit einem Kuss begrüsst. Anschliessend treffen sich alle Fahrer am Fusse des Wettkampfhanges zum Riders Meeting. Sicherheit wird bei Kick The Vik gross geschrieben. Markus Boss, Gründer von Kick The Vik, erinnert die Rider daran, dass sie mit LVS, Schaufel, Sonde, Helm und Rückenprotektor ausgerüstet sein müssen. Bergführer und der lokale Pistenrettungschef sorgen für die Sicherheit am Berg. Sie zeigen, wo gefahren werden darf und weisen auf geschlossene Sektoren und versteckte Fischmäuler in der Contestflanke hin. Head Judge Andre Sommer macht klar, was er sehen will: schnelle, flüssige Abfahrten ohne halsbrecherische Aktion. Stürze werden mit Punkteabzug belohnt und bei Skiverlust wird der Run nicht gewertet. Die vier Judges, zu denen auch Freeride-Urgestein Sascha Schmid gehört, bewerten die Abfahrten gemäss den Richtlinien der Freeride World Tour. Gestartet wird in den Kategorien Ski Men, Ski Women, Snowboard Men und Snowboard Women.
Für die Hangbesichtigung kramen die Fahrer ihre Feldstecher hervor und nehmen den Hang genau unter die Lupe. Die Flanke liegt ausserhalb des Pistengebietes und bietet sehr viele Möglichkeiten: offenes Gelände, Felsen und steile Rinnen. Bei der Wahl der Linie ist die Kreativität der Fahrer gefragt. Im Anschluss ans Riders Meeting nehmen die Athleten die Gondel bis zur Schilthorn Mittelstation. Von dort aus erreichen sie nach einem kurzen Aufstieg zu Fuss den Startplatz auf dem Grat der Wasenegg. Die Schneebedingungen im Hang sind gut, besonders im oberen Teil lassen die Rider Fahnen aus Pulverschnee aufstieben. Zusehends wird das Face zerfurcht: die Kreativität der Fahrer zeigt sich in den Spuren in den Couloirs, zwischen den Büschen und im offenen Gelände. Am Schluss gewinnen die Rider, welche den Hang mit einer verspielten Linie in kontrollierter Fahrweise signieren. Aber am Ende des Tages jubeln nicht nur die Sieger auf dem Treppchen, sondern auch die übrigen Teilnehmer-denn niemand muss mit leeren Händen nach Hause zurückkehren: die Fahrer verabschieden sich von Mürren mit einem Lächeln auf dem Gesicht und einem neuen Paar OR Handschuhen an den Händen.
Was wäre ein Festival ohne Party? Organisatoren, Sponsoren und Fahrer treffen sich am Samstagabend zur Get2gether-Party im Eiger Guesthouse, wo sie die Erlebnisse des ersten KTV Freeride Festivals bei einem Bier Revue passieren liessen. Wie so oft bleibt es nicht bei einem Bier und auf dem Nachhauseweg werden ein paar Partygänger von Vogelgezwitscher begleitet.
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