University of Innsbruck, Austria

Was im Labor nur mit Mühe beobachtet werden kann, berechnen Tiroler Physiker in Simulationen an Supercomputern: Wie hauchdünne Nanodrähte haltbarer gemacht werden können. „Um die Dynamik des Verhaltens eines Nanodrahts zu beschreiben, müssen wir das Gleichungssystem einige Millionen mal lösen“, erläutert Stefan Huber. „Die große Zahl der Teilchen und die vielen Zeitschritte machen eine solche Berechnung extrem zeitaufwändig.“ In dem kurzen Film ist das Schmelzen eines Nanodrahts aus Gold zu beobachten. (Stefan Huber, Institut für Ionenphysik und Angewandte Physik, Universität Innsbruck)

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