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PETERS PROFIL
Über Peters Videos:
Diese spontan aufgenommenen Videos mögen Suchern als Hilfe dienen, allfällige Vorurteile oder falsche Erwartungen in Bezug auf spirituelles ERWACHEN zu verlieren. Der Mystiker Peter spricht sehr ruhig und langsam; das ist seine authentische Art, zu sprechen. Er ist weder ein Unterhalter, noch besitzt er ein spezielles Charisma. Doch wer ihm Gehör schenkt, dem tut sich eine neue und zugleich altvertraute Perspektive auf - die Perspektive des SEINS. Es ist die Perspektive, aus der wir in früher Kindheit die Welt erfuhren - als die Welt noch in UNS war, und niemand glaubte, in der Welt zu sein.

Konzepte sind nur Werkzeuge:
Was hier (oder sonst wo) gesagt wird, ist nicht die WAHRHEIT; SIE kann weder gedacht, noch gesagt werden. Die hier geäusserten Worte mögen aber (für offene und unvoreingenommene Menschen) Fingerzeige zu der EINEN unkennbaren WAHRHEIT sein, die WIR im INNERSTEN SIND. Spirituelle Konzepte sind bloss Werkzeuge; sie können nützlich sein, Menschen für die stets ANWESENDE WAHRHEIT zu öffnen. Sie sind niemals wahr und niemals heilig.
Niemand huldigt seinem Wohnungsschlüssel, weil dieser ihm die Wohnungstür einen Spalt weit geöffnet hat. Das Tor in den HIMMEL der GEGENWART öffnet sich mit unzählig vielen Schlüsseln. Der Streit zwischen den Religionen könnte beendet werden. Niemand braucht sich und andere für fragwürdige Konzepte in die Luft zu jagen. Die WAHRHEIT ist undenkbar und unsagbar, aber SIE ist im FRIEDEN mit SICH SELBST ERLEBBAR. Befreit euch vom Wahnsinn blinden Glaubens und denkt nochmals nach! Nicht der Zweck heiligt die Mittel, nein, die Mittel heiligen allenfalls den Zweck. Es gibt weder "euren Himmel, noch "eure Hölle". Solche dummen Vorstellungen sind es, die ein mögliches Paradies hier und jetzt auf Erden immer wieder zur Hölle machen.

Peters spiritueller Werdegang:
Peter war von 1981-1997 (16 Jahre) ein Schüler von Osho (Bhagwan Shree Rajneesh). Von 1997 an hatte er dann verschiedene neue Lehrer. Die bedeutendsten waren Ramesh Balsekar und Tony Parsons. Mit Osho fühlt sich Peter heute vor allem wegen dessem nicht zu unterschätzenden gesellschaftspolitischen Einfluss verbunden. Osho war ein grosser Philosoph und Psychologe und ein origineller Interpret und Kritiker der Religionen. Was Oshos mystischen Ansatz betrifft, stellt Peter heute seinen ehemaligen Lehrer in mancher Hinsicht in Frage. Er empfindet ihn sehr oft als unklar und irreführend, ganz speziell, dann, wenn er mit Begriffen wie der "Zeuge" oder "Dein Bewusstsein" operiert. Es gibt keinen "Zeugen", es gibt höchstens ein unpersönliches ZEUGESEIN und ein unpersönliches BEWUSSTSEIN. Die Annahme eines zentralen "Zeugen" stärkt nur das "Ich". Dennoch fühlt Peter Osho gegenüber auch heute noch grosse Dankbarkeit für die vielseitigen menschlichen Erfahrungen, die er unter seinem Einfluss zusammen mit seinen Freunden, den Sannyasins, machen durfte.

Effektiv, nicht unbedingt populär:
Diese Botschaft ist keine Botschaft für spirituelle Normalverbraucher und deren Modetrends. Es handelt sich hier um nichts "Esoterisches". Es geht um das, was Tony Parsons das "Offene Geheimnis" nennt. Diese Botschaft ist für jene, die den Mut und die Offenheit haben, SICH SELBST zu ERKENNEN. "Man" kann hier nichts bekommen. Hier gibt es nur NICHTS für niemanden. Doch das ist, wenn man das wirklich versteht, mehr als genug.

Peters Erwachen:
Es gibt kein "mich", es gibt nur ein GRENZENLOSES SEIN, das hier in Form von Peter erscheint. Seit dem 29. Oktober 2009 lebt Peter wieder aus der URSPRÜNGLICHEN PERSPEKTIVE des SEINS, also im natürlichen "ZUSTAND - in dem ZUSTAND, in dem Kinder noch leben, bis sie von der menschlichen Umwelt scheinbar aus dem Paradies vertrieben werden, und die Suche des "getrennten Individuums" nach seinem scheinbar fehlenden Rest beginnt.

BEWUSSTSEIN ist nicht „höher oben". Es ist TIEFER INNEN, nicht konzentriert, sondern in alle Richtungen AUSGEWEITET
als ein grenzenloser RÄUMLICHER SPIEGEL, alles
D U R C H D R I N G E N D und alles in SICH BERGEND.
ES, kann, solange es von einem vermeintlichen „Jemand" gesucht wird, nicht gefunden werden. Warum? - ES IST EWIG genau da
und überall.

Grenzenloser RAUM - zeitloses SEIN:
Das fundamentale Missverständnis des Menschen in Bezug auf die GRENZENLOSE RÄUMLICHKEIT ist, dass Körper RAUM verdrängen. Das tun sie aber nicht. Körper verdrängen nur die Verfügbarkeit einer gewissen Menge Raum an einem bestimmten Ort für andere Körper. Alle Körper befinden sich aber im selben GRENZENLOSEN RAUM, der alles durchdringt und der unser aller SEIN IST. Diese grenzenlose, existenzielle ERFAHRUNG ist Erwachen.

Über Advaita allgemein:
Advaita-Vedanta (aus Wikipedia)
"Bei Advaita-Vedanta (Sanskrit, m., अद्वैत वेदान्त, advaita vedānta, advaita = „Nicht-Dualität") handelt es sich um ein monistisches System, das die Welt auf ein einziges Prinzip zurückführt. Der bekannteste Gelehrte des Advaita-Vedanta war Shankara (788--820 n. Chr.)...
Wesentliches Charakteristikum des Advaita-Vedanta ist die Wesensidentität von Atman, der "individuellen Seele", und Brahman, der Weltseele..."

Peter hat keinen Respekt vor "heiigen Kühen", "heiligen Konzepten" und überkommenen Vorstellungen archaischer Völker:
Tradition schön und gut, doch das, was Peter vertritt, ist ein modern formuliertes Advaita. Traditionalisten mögen es vielleicht mit dem völlig überflüssigen Begriff "Neo-Advaita" betiteln. Dieser Begriff ist aber eine Abwertung von beflissenen, eher orthodoxen Suchern. Vielleicht steht dahinter Neid oder einfach nur Borniertheit gegenüber denen, die scheinbar einen müheloseren Zugang zur stets gegenwärtigen WAHRHEIT fanden. Die Unterscheidung "Advaita" oder "Neo-Advaita" ist einfach nur Unsinn, denn es gibt nur ein Advaita, nämlich das ganz und gar unverdiente GEGENWÄRTIGE ERFAHREN der Ganzheit. Diese ERFAHRUNG ist weder ein Privileg von Indern, noch von Traditionalisten. Es ist das Advaita, das lebt, nicht bloss Advaita-Philosophie von idealistischen oder gar moralistischen Theoretikern, die den rigiden Vorstellungen ihrer Gurus nachhängen.

Indien ist die Mutter zahlreicher bedeutender Religionen:
So wie der Buddhismus in Form des ZEN seine Blüte und Frucht erst in China und Japan erfuhr, so scheint Advaita seine Blüte und Frucht im Westen zu erfahren. Hier hat es die idealen Voraussetzungen dafür. Die traditionelle Religion liegt hier im Sterben, und es gibt einen grossen Durst nach Erneuerung. Advaita erfüllt, weil es völlig undogmatisch ist, alle Voraussetzungen. Nietzsche hatte recht, dieser "Gott" ist tot. Darum ergänzt Peter: Es lebe das GÖTTLICHE in allem, es lebe die ANARCHIE im SPIRITUELLEN! Möge diese REVOLUTION allen fundamentalistischen Strömungen insbesondere denen im Monotheismus das Wasser abgraben. Doppelmoral, Heuchelei und fanatischer Fundamentalismus haben "Religion" geradezu zu einem Schimpfwort gemacht.
Die Zeit der organisierten "Religionen", die nur bürokratischen Verwaltungen eines von ignoranten, korrupten und machtgierigen "Experten" gezeichneten Gottesbildes sind, ist vorbei; wir brauchen sie nicht mehr, denn RELIGION ist die WAHRE NATUR von allem und so auch die jedes menschlichen Geschöpfes im Einklang mit der Ganzheit. Niemand braucht hier etwas zu glauben. Im INNERSTEN von allem kann es NACHVOLLZOGEN WERDEN. Niemand kann dort hin gelangen, weil jeder seiner NATUR nach DAS bereits IST. Das NATÜRLICHE, das vergessen wurde, kann wieder ERINNERT WERDEN.

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