Dieses Meeting mit Daniel Stötter fand im Juni 2014 statt (Jetzt-TV, Daniel Stoetter, Meeting03).
Die Verrücktheit des Normalen; der Versuch, das was so normal ist, dass es nicht zu begreifen ist, in Worte zu fassen; das, was erscheint, ist alles, was es gibt und gleichzeitig das, was auf dem spirituellen Weg gesucht wird; es gibt nichts zu reden oder zu erfahren und somit ist die Suche zu Ende; das Ende der Suche ist das, was momentan passiert; es geht nicht darum, offener zu werden, einen friedlicheren Zustand zu finden oder das Herz zu öffnen; die Erfahrung ist weder persönlich noch unpersönlich, es ist einfach nur Das; die Gesamtheit erscheint in allem; das, was ist, das ist – ohne Sinn; nur die Gedanken glauben an einen Sinn; das Unbegreifliche ist Sinn frei; die Gesamtheit versteckt sich in allem, was ist, so dass sie schwer zu finden ist; der Begriff Nondualität versucht die „Nicht-Zweiheit“ zu beschreiben; die Welle und der Ozean; der Verstand sucht nach etwas, was er schon hat; das, was ist, hat keinen Gedanken in sich und ist immer frisch; Emotionen nicht unterdrücken und auch nicht raus lassen, sondern sie fühlen; das Gefühl von Trennung ist nicht verschieden von der Einheit; sterben noch vor dem Tod; es hat sich noch nie irgendetwas bewegt; es ist nicht nötig zu denken, Gedanken erscheinen; alles ist Illusion und real zugleich; der „Weg“ von Daniel Stötter zum Sehen; das Erkennen ist nicht persönlich; es kann nichts anders passieren, als das, was passiert; das Sehen kommt und geht wie eine Welle; Präsenz im Körper ist schön, auch wenn z.B. Schmerz und Anspannung da ist, danach kommt wieder die Entspannung und Offenheit.

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