Für knapp 700€ kann man jetzt Gegenstände bis zur Größe einer Kaffeetasse drucken und die Materialkosten betragen dann nur noch ab 16€ pro Kilo. Früher musste man entweder mit Spritzguss große Stückzahlen produzieren oder einen Rapid Prototyp für mehrere hundert Euro herstellen lassen. Der Makerbot verschiebt jetzt die Grenze. Für wenige Cent lassen sich jetzt Einzelstücke aus dem selben Material wie Lego herstellen. Die Qualität ist zwar nicht perfekt, aber dafür hat man dann eine Maßfertigung, günstiger als ein Massenprodukt. Und das beste daran ist das thingiverse. Eine Plattform bei der man 3D Modelle teilen kann.
makerbot.com
thingiverse.com/
twitter.com/bre

re-publica.de/10/event-list/makerbot-the-robot-that-sharing-built/

mein Artikel dazu:
blog.alexboerger.de/makerbot-revolution-massenproduktion-ende/

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