Wenn Buchstaben und Wörter ein Eigenleben bekommen, manche mächtig, manche zart, purzeln, hüpfen, tanzen, dann steht die geordnete Welt des Alphabetes auf dem Kopf. Staunend entdecken eine Tänzerin und ein Schauspieler diese verrückte Welt aus Wortbild und Sprachmusik. Sie werden von Worten bedrängt, von kleinen R’s berieselt und stolpern über das arme N, das sofort zum Z mutiert. Der W-Gesang hüllt uns in wohlige Melancholie, zärtlich umgarnt von einem luftigen H.