Gunther lebt gemeinsam mit seinem Vater, dem Säufer und Nichtsnutz Marcel Strobbe alias "Celle" und dessen drei ebenso abgewrackten Onkeln Lowie "Petrol", Pieter "Beefcake" und Koen bei seiner liebenswürdigen Großmutter.

Während sich die alte Dame abrackert, haben die vier erwachsenen Männer nichts als Unsinn im Kopf und sind mit wenig anderem beschäftigt, als die Ehre der Strobbes in der Dorfkneipe und bei Großereignissen wie einem Nacktfahrradrennen oder dem Weltrekordversuch im Dauerbiertrinken zu verteidigen. Und Gunther ist immer mit dabei.

Auch zwanzig Jahre später, als Gunther (nun gespielt von Valentijn Dhaenens) ein erfolgloser Schriftsteller geworden ist, der versucht, seine Geschichte zu Papier und sein Leben auf die Reihe zu bringen, wird klar, wie sehr ihn die Vergangenheit noch immer beschäftigt. Und man spürt die Angst, dass er genauso werden könnte wie sein Vater.

Gelingt es Gunther, seinen vorgezeichneten Weg zu verlassen?

Das sagt die Presse:
NDR - Kulturjournal "Ein schöner Film - unbarmherzig und poetisch."
KulturSPIEGEL "Witz und Elend liegen hier nah beieinander"
Jean-Pierre & Luc Dardenne "Von Leben durchtränkt – Bravo!"
VARIETY "Schonungslos und brüllend komisch"
THE HOLLYWOOD REPORTER "Sensibel und derb zugleich..."
Kinokalender Dresden "Mit Melancholie und absurder Komik erzählt. Großes und kontroverses Kino."
The Associated Press "Soviel Halligalli und Herzschmerz war selten im Film vereint."

dbdd-film.de
camino-film.com
facebook.com/Beschissenheit

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