Das Jüdische Museum Wien war am 6. April 2011 zu Gast in der Hauptbücherei und begrüßte dort den israelischen Autor Aharon Appelfeld. Er erzählte in einem Gespräch mit Doris Appel von seiner prägenden Kindheit, seinem Leben als israelischer Schriftsteller und warum er nie aufgehört hat, Europäer zu sein.
Robert Reinagl (Burgtheater) las aus Appelfelds Autobiografie „Geschichte eines Lebens“ erschienen im Rowohlt Verlag, 2005.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit den Rauriser Literaturtagen und dem Institut für Judaistik.

Das Video entstand in Zusammenarbeit mit Netzkino.tv.

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