Fratzendubel
Musikvideo
2006
Freies Projekt
Andre Hein und Daniel Henrici
Deutschland

Am Anfang der Arbeit entstand die Idee, wie wird Musik deutlich Visualisiert. Musik wird mit dem ganzen Körper war genommen. Z.b. wird die Musik gehört, aber auch gefühlt. Die Bässe oder Schallwellen der Bässe, besonders bei elektronische Musik werden über den gesamten Körper auf- und wahrgenommen.
Was macht die Musik mit dem Menschen, wenn er sie hört und fühlt?
Sie verleite den Menschen zum fühlen, zum tanzen, zum swingen oder zum ausrasten.Die Idee war nahe auch den Mensch zum darstellen von Musik zu benutzen.
Jedoch sollte es kein Tanzvideo oder Performance Video werden.
Um aus dem klassischen Rahmen wie Menschen Musik darstellen auszubrechen entstand folgendes Konzept.
Das zugrunde liegende Musikstück wurde in seine einzelnen
Bestandteile zerlegt. Also in alle Töne und Geräusche die in dem Musikstück vorkommen. Diese wurde Anhand einer Zeitleiste gemacht. D.h. jeder Ton oder jedes Geräusch
wurde wie es in dem Musikstück vorkommt in der Zeitleiste eingeordnet.
Danach wurden die Zeitleiste analysiert und alle Töne und Geräusche sortiert. Diesen wiederum wurden jeweils ein Fratze, Mimik oder ein Gesichtsausdruck zugeordnet. Die Gesichtsausdrücke wurde aber nicht beliebig gewählt, sondern es wurde darauf geachtet das der Ton mit dem Mund gemacht werden konnte oder die Dramaturgie von Bild und Ton übereinstimmten.Die Fratzen, Mimiken und Gesichtsausdrücke wurde im Studio abgefilmt.
Anhand der Zeitleiste wurden die Filmschnipsel in einem Schnittprogramm zusammen gefügt und auf die Musik getrimmt.
Das Musikvideo Fratzendubel basiert auf dem Lied „Hugendubel“
aus dem Album „Wuzzelbud KK“ von Robag Whrume.

Beitrag bei den Hafenlichtspielen 2006 in Düsseldorf
Online auf der Internetseite des DJ Kollektiv Wighnomy Brothers
Online auf der Internetseite des Musiklabels Freude am Tanzen

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