„niemals dein leben“ ist ein film der für die projektion in einem planetarium konzipiert wurde,
entsprechend ist der film ein 360°x180° kuppelfilm, welcher den betrachter umgibt und
somit noch stärker in das geschehen mitintegrieren soll.
„niemals dein leben“ ist zu dem thema „franz liszt“ des fulldomefestivals jena entstanden
und wurde dort im wettbewerb gezeigt.

der film skizziert in form eines kurzspielfilms eine depressive lebensphase von franz liszt,
in der er sich mit seinem bisherigen leben auseinandersetzt. franz liszt war immer auf der
suche nach sich selbst und hat sich nie gefunden, er wurde durch seinen vater zu einem der
begabtesten pianisten seiner zeit und dennoch wollte er nie der sein, zu dem er gemacht
wurde. der inhalt des films ist fiktiv und bleibt dennoch im historischen und biographischen
kontext von franz liszt und dessen leben.

Buch, Regie, Schnitt: Andreas Thürck
Kamera: Denis Carbone
Darsteller: Paul Booth
Sprecher: Günther Henne

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