Ein Film von Heiner Lüpke
„metem“ ist ein experimenteller Kurzfilm, eine selbstbetrachtende Collage von Zeit, Bild und Ton in sowohl materiell-technischer Weise, als auch in den zugrunde liegenden Überlegungen zur Existenz. Was ist ein Augenblick in der eigenen Wahrnehmung, eine Symbiose aus Sinneseindrücken. Welchen Augenblicken messen wir Bedeutung bei und unter welchen Kriterien tun wir dies bewusst, unter welchen unbewusst. Auf welchen Wegen gehen diese weiter und wohin, wie gut können wir all das steuern. Was macht eine Flut aus Eindrücken scheinbarer Belanglosigkeit mit unserem Unterbewusstsein.
Der in dieser Form nicht geläufige Titel, leitet sich ab aus dem uralten philosophischen Forschungsfeld der Metempsychosis.
* Please watch in 1080 and in dark Environment