Der Kurzfilm soll in wenigen, aber prägnanten Szenen zeigen, dass das Leben einem ständig und absolut willkürlich Steine in den Weg legen kann. Manchmal mit ziemlich banalen „Mitteln“, manchmal mit sehr drastischen, lebensverändernden oder gar lebensbeendeten „Mitteln“.

In diesem Fall soll eine der drastischsten Situationen gezeigt werden: Willkürliche Gewaltverbrechen aus purem Spaß. Dieses Thema geht jetzt schon einige Zeit durch die Medien und scheint leider immer weiter aktuell zu bleiben.

Das Grundprinzip der finalen Idee bestand darin, zwei Handlungsstränge parallel aufeinander zulaufen zu lassen. Somit sieht man zu Beginn des Filmes das vermeint-liche Ende der Handlung, welche aber erst durch die folgenden Szenen erklärt und aufgeschlüsselt wird.

Dies ist eine studentische Arbeit.

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