Während vier Jahren gewährte uns der Künstler Erwin Wurm Einblick in seine Welt, sein
Schaffen, seine Kunst. Wir schauen ihm über die Schulter, wenn er eine neue Arbeit
entwickelt und auf der Stelle „zusammenschreinert“. Wir schauen aber auch nicht
weg, wenn ihm der Druck von aussen zuweilen zu gross wird und er seinem Ärger
freien Lauf lässt. – In ruhigen Momenten erzählt Wurm dann von seiner Familie, vom
„Niederschlag“ seiner Kindheit in seiner Kunst und von seinem Umgang mit dem
globalen Kunstmarkt, den er manchmal auch als „Hyäne“ wahrnimmt.

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