„Ilse Bilse, keiner will`se. Kam der Koch und nahm ’se doch, weil ’se so
nach Zwiebeln roch.“

Jan mag Zwiebeln und Ilse. Ilse denkt, sie mag Mike, aber eigentlich mag
sie Zwiebeln. Mike mag Geld. Mike mag Jan nicht. Ilse hat ein Hotel. Jan
kocht für sie. Mike ist Ilses Freund. Er will expandieren. Ilse will Mike
behalten. Ilse will Karriere. Ilse, will, dass ihr jemand zuhört. Ilse will
nicht zuhören. Ilse will Jan. Als Koch. Oder?

“Ilse Bilse” ist manchmal ein Dialog, meistens ein Monolog und auf der
Suche nach dem Wesentlichen hinter all den Worten, nicht eine Sekunde
monoton. So beschränkt er sich auch optisch auf das, was wichtig ist und
verteilt wenig Bühnenbild auf viele Reihen Zuschauertribüne. Weil das
Leben Theater ist. Oder doch ein Zwiebelkuchen?

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