Sie überlebte Auschwitz, die Außenkommandos von Buchenwald in Gelsenkirchen und Essen und das Inferno von Bergen-Belsen: Judith Altmann, geborene Bohorodczanerova, 1924 in Jasina in der damaligen Tschechoslowakei geboren, wurde im April 1944 zusammen mit ihrer Familie in ein Ghetto in Ungarn gebracht, dann verschleppte man sie und die Familie in das KZ Auschwitz. Von dort wurde das junge Mädchen zusammen mit 2000 ungarischen Frauen jüdischer Herkunft zunächst weiter in KZ-Außenlager von Buchenwald in Gelsenkirchen-Horst (Gelsenberg Benzin AG) und dann in das KZ an der Essener Humboldstraße (Krupp) verschleppt, musste dort Zwangsarbeit in der deutschen Kriegswirtschaft leisten und gelangte dann mit einem der berüchtigten Todesmärsche über das KZ Buchenwald in das KZ Bergen-Belsen, wo sie im April 1945 von britischen Soldaten befreit wurde.

Judith Altmann: Am Tag der Befreiung bin ich wiedergeboren worden gelsenzentrum.de/judith_altmann_auschwitz_gelsenkirchen_essen.htm

Loading more stuff…

Hmm…it looks like things are taking a while to load. Try again?

Loading videos…