Marc Bijl´s letzte Soloausstellungen im Fridericianum in Kassel und in der Temporary Gallery in Köln überraschten den Besucher mit einem interessanten Stilwechsel. Marc Bijl, der für seine Graffiti-Aktionen und Interactions im öffentlichen Raum bekannt ist und dessen bisherige Formensprache die Symbolik der Popkultur war, konzentriert sich jetzt auf die minimalistische Kunst der Moderne. Inspiriert von Künstlern wie Sol LeWitt, Piet Mondrian, Barnett Newman oder Gerrit Rietveld, macht er sich auf die Suche nach den Wahrheiten des Lebens. Ist der Künstler, der 2002 noch einen „Anschlag“ auf das Fridericianum verübte jetzt zahm geworden?

eiskellerberg.tv besuchte Marc Bijl in seinem Atelier in Berlin um herauszufinden, was es mit den Veränderungen auf sich hat.

Die Soloausstellung „Arrested Development“ im DA2 in Salamanca zeigt noch bis 27. September Marc Bijl´s Arbeiten von 1999 bis 2009.

Im Mai erschien sein neuer Katalog „In case you didn´t feel like showing up“, der bei NAI-Publishers zu erwerben ist.

Loading more stuff…

Hmm…it looks like things are taking a while to load. Try again?

Loading videos…