Schatten und Licht im Raum. Projektionen, Spiel mit der Wirklichkeit.
Ein Klanggebilde, durch das Publikum belebt, atmend, akustische Klänge elektronisch bis zur Unkenntlichkeit verzerrt. Zwei ähnlich besetzte Trios aus Neuer Musik und Jazz treffen aufeinander. Komposition, Improvisation.

Das Publikum bewegt sich frei im Raum, setzt seinen eigenen Fokus. Viele einzelne Wahrnehmungen fügen sich zu einem Ganzen. Teile greifen ineinander, interagieren miteinander.

Nicht wie in einer Maschine, getacktet durch das stete Ticken und Tacken, das Surren der Mechanik, lediglich bewegende Kraft generierend, sondern wie ein Organismus, pulsierend, getrieben durch den unsteten, pochenden Herzschlag, schöpferisch.

Musiker:

JOHANNES SCHNEEBERGER

PANOS ILIOPOULOS

KATHARINA GROSS

VALENTIN LEANDER LINK

DOMINIK FÜRSTBERGER

JAKOB DINKELACKER

Visuals:

PAUL BRENNER

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