Verdeckte Schäden an Akkus und Batterien von Elektrofahrzeugen treten immer häufiger auf. wenn Lithium-Ionen-Akkus z.B. überhitzen oder unkontrolliert überladen, können sie unkontrolliert ihre Energie entladen bis hin zu einem Brand oder gar einer Explosion.
Wird der Druck im Innern des Akkupacks zu groß, reißt die dünne Hülle auf und es werden anschließend giftige Gasen freigesetzt. Die hohen Temperatuiuren entzünden das brennbare Akkumaterial. Dabei werden Temperaturen von über 1.300 °C erreicht.
Ursachen der thermischen Belastung können sowohl externe Wärmequellen als auch interne Schäden am Akkumulator sein.
Eine besonders große Gefahr brennender E-Fahrzeuge entsteht bei der Abstellung in Kellern und Tiefgaragen. Sind die Gebäude und Installationsschächte nicht professionell brandschutz ertüchtigt, breitet sich das Feuer schnell im ganzen Gebäude aus.
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