Im Wiener Reumannhof präsentiert die Ausstellung »Living Rooms« unter dem Blickwinkel unterschiedlicher Wohnkulturen künstlerische Positionen zum Thema Zugehörigkeit. Die Ausstellung ist ein erstes Ergebnis des Forschungsprojekts »Living Rooms – The Art of Mobilizing Belonging(s)«, das sich aus einer interdisziplinären Perspektive mit Zugehörigkeit im Gemeindebau befasst. Im Rahmen der künstlerischen und wissenschaftlichen Untersuchung sind zwei ganz unterschiedliche Ausstellungen entstanden:

Der »Parcours«, eine geführte Tour, lädt dazu ein, Wohnungen, Wohnzimmer und Arbeitsateliers im Reumannhof zu besuchen. Im öffentlichen Raum wird schließlich ganz ordentlich »gewohnzimmert« (kuratiert von Brigitte Felderer).

Dieses Video dokumentiert eine von insgesamt 8 geführten Touren durch die beiden Ausstellungen.

Weiterführende Informationen:
univie.ac.at/living-rooms/de/ausstellung/parcours
facebook.com/events/348843635236454/

»Living Rooms: The Art of Mobilizing Belonging(s)« ist ein Projekt von
Florian Bettel
Gertraud Diendorfer
Simonetta Ferfoglia
Julia Mourão Permoser
Heinrich Pichler
Aleksandra Ptaszyńska
Julia Rosenberger
Sieglinde Rosenberger

Beteiligte Künstlerinnen und Künstler (»Parcours«)
Gilbert Bretterbauer
Willi Dorner/Lisa Rastl
Anna Haber/Korinna Lindinger
Claudia Larcher
Tatia Skhirtladze
Esther Stocker

sowie (»gewohnzimmert«)
Dmitry Alexeev
Bianca Busetti/Nora Grote
Luca Costantini
Deniz Örs
Julia Rohn
Brigitte Zaussinger

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