Ronald Paris nahm’s heiter – unerwähnt lassen konnte er es dann aber wohl doch nicht. Nun also sei auch noch eine Parallele zu seinem bereits gestorbener Bildhauer-Onkel Roland Paris gezeichnet worden, meinte der 79-Jährige Maler charmant in Richtung der brandenburgischen Kulturministerin Sabine Kunst (parteilos), die ihn in ihrer Laudatio zur Verleihung des Ehrenpreises des Ministerpräsidenten für ein Lebenswerk konsequent mit dem falschen Vornamen angesprochen hatte. Matthias Platzeck (SPD) selbst konnte die von ihm gestiftete Auszeichnung aus Krankheitsgründen an diesem Sonntag nicht selbst im Schloss Neuhardenberg überreichen. Und so war es an Sabine Kunst gewesen, statt seiner die Arbeiten des Rangsdorfers zu loben – Werke, „die niemanden kalt lassen“ und „unseren Blick erweitern“.

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