Annette Kaiser: Wir alle – eine Welt
Diesen Vortrag hielt Annette Kaiser im Mai 2012 beim 19. Rainbow Spirit Festival in München.
Sieben Milliarden Menschen auf der Erde; weltweiter Verbrauch an Erdöl an einem Tag so viel, wie sich in tausend Jahren natürlich gebildet hat; Herrschaft der 147 größten Firmen; Zeit für Bewusstseinswandel; unser Weltbild, ein abgetrenntes Wesen zu sein, auch abgetrennt vom Göttlichen; zweite Kopernikanische Wende: Anstatt „mein“, „ich“, „die Welt“ rückt Bewusstsein in das Zentrum der Aufmerksamkeit; bewusstes Sein – jetzt; der Körper, ständige im Fluss, in ständiger Erneuerung; die Verbundenheit der Menschen auf materieller Ebene über die Atome, aus denen unser Körper besteht; Wertschätzung für das Gefäß unser Körper; hier sein, ohne Gedanken, nur DAS; die Frage, wie ein Gedanke auftaucht; die Gefühle als Kraft annehmen; der sichere Anker, was wir wirklich sind; Aussage der Quantenphysik: keine wirkliche Materie, nur formlose, fließende, undefinierbare Quantensuppe; alles untrennbar eins; im Hiersein Offenbarung der Wirklichkeit in einer tieferen Ebene; die tiefste Ebene, die absolute Wirklichkeit, nicht in Worte zu fassen; in der Tiefe betrachtet keine Trennung; nichts und alles – untrennbar eins; der Qualität des Seins jetzt nach fühlen; Liebe für alles und alle zugleich; die Menschheit als Einheit erfahren; Zeit für eine neue Zivilisation im Hiersein jetzt, wo sich die Menschen in den Dienst des Ganzen stellen; die Kraft der Gegenwart, solch eine Lichtkraft; im Bewusstsein der Einheit Lösungen für alle heutigen Probleme der Menschheit; jeder Mensch, die ganze Menschheit vertretend; jetzt, diesen Augenblick, gewahr sein; unsere Einzigartigkeit erspüren mit unserer Aufgabe zum Wohle aller; unser Herz so weiten, dass die ganze Menschheit darin Platz hat; unser Miteinander auf der Basis von Liebe, Präsenz und der immer schon bestehende Einheit gestalten; miteinander teilen, global und lokal; die Tiere als Teil der Einheit; den Mut haben zu schauen, was alles im inneren Raum in uns ist; die Möglichkeit, hinsehen, auch an den schrecklichsten Orten, wie Annette Kaiser, die in Auschwitz meditiert hat; tonglen, eine tibetische Praxis – Schmerz und Leid ins Herz nehmen und in Mitgefühl transformieren; die Abgründe in uns erkennen; das Prinzip verstehen, dass wir nicht fixierte, abgegrenzte Wesen sind; im Jetzt, jenseits aller Informationen sein; Meditation zum Abschluss, in die Stille gehen.

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