„ Während meiner Assistenz galt das Schaffen um mich herum meist der Inszenierung der Reichen und Schönen, auf Hochglanz poliert und mit einer guten Prise Humor und an- gedeutetem Sex. In meinem eigenen künstlerischen Werk orientiere ich mich inzwischen inhaltlich und gestalterisch mehr an der Tiefe und der Dualität des Daseins, eines Ortes, der Menschen und Ihrer Geschichte, bemühe mich den Betrachter hinter die von mir bewusst glänzend gestalteten Fassaden zu locken, entgegengesetzte, unvermutete Aspekte einzu- gliedern, die nicht unbedingt auf den ersten Blick erkennbar sind und die dem schnellen Ein- druck zu widersprechen scheinen. Wenn man sich mit den oberflächlich bewusst „dekorativ“ gestaltenen Fotografien genauer auseinandersetzt, kann man stets den dahinterlegenden, symbolischen zweiten Sinn entdecken, der die eigentliche Geschichte erzählt.“

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