Der Kurzfilm "Wohntunnelwelt" wurde von den Master-Studentinnen des Studiengangs "Gender Studies" Katharina Gregor und Carmen Laura Raimondi (mit den Zweitfächern Medienwissenschaft und Spanische Philologie) und dem Medienwissenschaft-Studenten Philipp Hanke (Zweitfach Theaterwissenschaft) gedreht und geschnitten.

Uns faszinierte der Gedanke versteckter Welten in der Großstadt und was der Großstadtmensch eigentlich wahrnimmt. Täglich gehen wir an Orten vorbei, ohne sie wirklich wahrzunehmen. Aber was passiert, wenn man scheinbar unwichtigen oder gar dunklen und abschreckenden Orten Aufmerksamkeit schenkt? So eröffnete sich dieser Tunnel durch das Filmen zu einer eigenen kleinen "Wohnwelt", in der etwa die Graffitis ein überraschendes Eigenleben entwickelten und eine Wärme und Zärtlichkeit sichtbar machten, die vorher verdeckt zu sein schienen.

Es handelt sich um eine studentische Videoarbeit, die im Rahmen des Workshops "Öffentliche Affekträume" von Masayo Kajimura und Anja Michaelsen am Institut für Medienwissenschaft/C60 Collaboratorium für kulturelle Praxis, Bochum 2013 entstanden sind. Dank an lowave, Paris.

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