Speed auf der Suche nach der verlorenen Zeit - Florian Opitz

In seinem Kinodokumentarfilm SPEED – AUF DER SUCHE NACH DER VERLORENEN ZEIT begibt sich der Filmemacher und Autor Florian Opitz auf die Suche nach der verlorenen Zeit. Wo ist nur die Zeit geblieben, die wir mühsam mit all den neuen Technologien und Effizienzmodellen eingespart haben? Opitz begegnet Menschen, die die Beschleunigung vorantreiben und solche, die sich trauen, Alternativen zur allgegenwärtigen Rastlosigkeit zu leben. Er befragt Zeitmanagement-Experten, Therapeuten und Wissenschaftler nach Ursachen und Auswirkungen der chronischen Zeitnot. Er trifft Unternehmensberater und Akteure, die im internationalen Finanzmarkt aktiv sind, die an der Zeitschraube drehen. Und er lernt Menschen kennen, die aus ihrem ganz privaten Hamsterrad ausgestiegen sind und solche, die nach gesellschaftlichen Alternativen suchen. Auf seiner Suche entdeckt er: ein anderes Tempo ist möglich, wir müssen es nur wollen.

"Dies hier ist ein Film, der angenehm unaufgeregt der eigentlich einfachen Sinn-Frage nachgeht - WIE WOLLEN WIR LEBEN? Fremdbestimmt, individuell? Tatsächlich? Als lebende Dauerhochleistungswesen mit ständig weiterem „Mehrwert“ oder als Individuen mit besonnener Unruhe? So was in der (Denk-)Art. "
DRADIO, RADIOFEUILLETON, 26.09., HANS-ULRICH PÖNACK

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