Pablo Picasso malt ihn, Mousollini diskutiert mit ihm, Coco Chanel geht mit ihm ins Bett und Claude Debussy musiziert mit ihm.
Ein Mann von Welt war Igor Strawinsky unbestritten. Ob LA, St. Petersburg, Paris, New York oder Berlin – überall war er zu Hause.
Vielleicht liegt es ja an dieser kulturellen Vielfalt mit der er sich umgibt, die dazu führt, dass Strawinskys Komposition "Le Sacre du Printemps" die Musik in ein neues Zeitalter führt.
In seinem Stück wird Impressionismus zu Expressionismus und traditionelle russische Volkslieder werden derat verfremdet, dass man das „traditionell“ vor der Komposition streichen kann.
Mit Le Sacre du Printemps kreiert Strawinsky einen Wendepunkt der Musik. Einen Punkt an dem gegenläufige Rhythmen gleichzeitig erklingen und so eine harmonische Melodie in völliger Unruhe erschaffen. Ein Bild der Gesellschaft im Jahr 1913.

Sehen Sie "1913 - Der Tanz auf dem Vulkan" in voller Länge:
vimeo.com/ondemand/5863

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