Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller fand bei den Nicht-Dualität-Tagen 2013 im Seminarhof Schlegelberg in Oberösterreich statt (Jetzt-TV, Andreas Müller, OnesnessTalk23).
Interview: Nur „DAS“ ist es; die Unmöglichkeit ein Gegenüber anzusprechen; über das grundlose Antworten auf Fragen; man kann nicht wirklich auf etwas hinweisen, weil da nur nicht Etwas ist; da ist kein Ding oder keine Sache, die es zu entdecken gibt; stattfinden tut nur „nicht etwas“, was als das Ganze erscheint; die Auflösung der getrennten Instanz, die es aber eigentlich nie gegeben hat; nichts ist wahr, alles ist real und irreal zugleich; die Illusion, dass da jemand ist, der seine Gedankenprozesse beobachtet; da ist keiner, der verstehen muss, wie die Dinge geschehen; alle Fragen resultiere immer aus dem Dilemma zu glauben, jemand zu sein; es gibt keine Antwort und das scheinbare Ich zermürbt sich und arbeitet sich an diesem Dilemma ab.
OnenessTalk: Die Botschaft, die übermittelt wird, hat nichts mit der Person Andreas Müller zu tun; wahres Leben geschieht in einer außergewöhnlichen Gewöhnlichkeit; Abwesenheit der Instanz, die sagt: „Ich mache etwas falsch oder richtig“; das Ende der Traumweit von „ich bin jemand“; die Abwesenheit jeglicher Instanz; komplette Abwesenheit von Trennung; in Abwesenheit von der Trennung hat das, was erscheint, keine Bedeutung; wenn diese Energie von „ich bin“ verschwindet, dann verschwindet alles – wenn das Ich stirbt, dann stirbt die Welt; viele scheinbar spirituelle Erfahrungen sind in Wahrheit persönliche Erfahrungen von Erleichterung, Gedankenlosigkeit, keine Verpflichtungen mehr in der Welt zu haben etc.; die Abwesenheit von dem, der erlebt, was für das scheinbare Ich unerträglich ist; das Ende der Instanz, die glaubt ein eigenes Leben zu haben; das in der Traumwelt lebende Ich hat zu dem hier Gesagten keinen Zugang; keine Hoffnung zu haben ist Freiheit und Lebendigkeit; es gibt kein Ich und dem zur Folge auch kein scheinbares Ich; die Idee von Täter- und Opferschaft als Teil der Traumwelt; in Abwesenheit der scheinbaren Trennung ist nur das, was passiert, und das ist alles, was es gibt, wozu das Ich keinen Zugang hat; das Sein, das was ist, umsetzen zu wollen ist unmöglich; zwischen der Traumwelt und dem, was erscheint, gibt es keine Brücke; auch die Trennung ist nicht etwas, welches erscheint, einfach nur das, was passiert; das scheinbare Ich kann nur persönlich leben in der Traumwelt von „Ich bin“; das scheinbare Ich kann nicht lernen, diese Welt als unpersönlich zu erleben; Bewertung kann erscheinen, aber da ist niemand, der daran glaubt; die Idee von jemandem, der in der Zeit lebt, findet in Wirklichkeit nicht statt; das, was letztlich übrig bleibt, ist einfach das, was erscheint; die Qualität von dem, was erscheint, ist real und irreal; es gibt nichts zum Mitnehmen, Behalten oder zu lernen, da ist nur das, was erscheint – nicht etwas.

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