Schönheit und ihre Konstruktion und Dekonstruktion sind in den mitunter divergierenden Sichtweisen verschiedener KünstlerInnen im MUSA zu sehen.

Vor einiger Zeit sagte die Schauspielerin Zsa Zsa Gabor: “Es gibt keine hässliche Frauen, nur faule Frauen” - ihr Satz spiegelt nur einen Zustand der Dinge wieder: Kino, Fernsehen, die Zeitschriften und Werbung bilden den Raum, in dem ohne Ende praktische Anweisungen zur Selbstperfektionierung über Mode, Frisur, Stil gegeben werden. Ein Ort, an dem sich die Illusion unbegrenzter Schönheit weitergibt, von einem Zugang ohne Restriktionen, vom Vermögen, alle Schranken und Unterschiede zu überwinden: egal wie du bist, wichtig ist, wie du sein kannst.

Das Streben nach Schönheit und die bestimmenden gesellschaftlichen Kategorien werden in der von Berthold Ecker, Roland Fink, Claude Grunitzky und Andreas Stadler kuratierten Schau Beauty Contest in Arbeiten österreichischer und internationaler Künstlerinnen und Künstler verschiedener Generationen in kritischer Weise unter die Lupe genommen. Geleitet wurde das Projekt des MUSA -in Zusammenarbeit mit dem Austrian Cultural Forum New York- von Natascha Boojar aus New York und Roland Fink aus Wien. Ein CastYourArt Ausstellungsporträt anlässlich der Ausstellung Beauty Contest vom 17. Februar bis 26. Mai 2012 im Wiener MUSA - Museum Startgalerie Artothek. | castyourart.com

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