Wir sollten uns nicht auf einzelnen Aktionen ausruhen, sondern zu Taten schreiten, denn unser Widerstand muss im alltäglichen Leben stattfinden. 2009 war es möglich, die Solidarität gegen die Repression in Griechenland bis ins letzte kleine Dorf zu tragen und zu zeigen, dass sich unsere Wut auch entladen kann. 2013 startete eine Welle der Solidarität mit den Geflüchteten und erhielt eine Aufmerksamkeit wie seit Jahren nicht mehr. Wir können uns nicht nur an diesen Punkten aufhängen und ausruhen. wir müssen es schaffen unsere Wut nicht nur als Reaktion auf die gerade stattfindende Repression zu fokussieren, sondern diese Veralltäglichung an den Wurzeln entschärfen.
Diese Demo sehen wir als kleinen aber ebenso wichtigen Teil, um unseren Unmut auf die Straße zu tragen!

Den Kompletten Aufruf findet ihr auf:
rigaer94.squat.net

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