Die Ausstellung ist im KAI 10, im öffentlichen Areal des Medienhafens Düsseldorf sowie in Büro- und Hotelräumen zu sehen. Statt auf den direkten Ortsbezug setzt das Projekt auf überraschende Konfrontationen und die Erforschung subtiler emotionaler Qualitäten. Bereits existierende und neu entstehende Werke internationaler Künstlerinnen und Künstler dienen gleichsam als Sonden, die aufspüren, was bei der Neugestaltung urbaner Areale unter den Teppich der offiziellen Stadtplanung gekehrt wird.

Produktion: IKS-Medienarchiv © Quadriennale Düsseldorf

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