Dieser Satsang mit Nabala fand beim Int. Satsang Festival Wien im Mai 2014 statt (Jetzt-TV; Nabala Satsang08).
Ein herzliches Willkommen zum puren Leben; wir dürfen uns auch mal nicht gut fühlen, das ist kein Problem; Kinder spüren einfach nur, ohne einen Geist, der etwas aussortiert; wem gehört das Leben?; es gibt Körperempfindungen, Gedanken und Gefühle, aber es gibt keinen, dem sie gehören; Empfindungen verändern sich permanent und sie sind einfach nur da; über das reine Sehen; das, was passiert, ist gleich-gültig, das Bewusstsein, DAS, was ist, erfährt keine Veränderung; Geschichten sind nur da, um entdeckt zu werden; die Identifikation mit dem Ich läuft so lang wie sie läuft, bis es durchschaut ist – von niemanden; die Illusion des Ichs kann sich selbst nicht durchschauen, es durchschaut sich wenn es sich durchschaut; nichts machen, nur sehen wer schaut, von wem oder was wird das wahrgenommen; DAS ist jetzt verfügbar für jeden; einfach nur sehen, da muss nichts gemacht werden; du musst nicht irgendwie, in irgendeiner Form sein um zu sein; du bist das Unendliche und Unaussprechliche, das ist, bevor alles ist; das Leben hat sich schon immer von alleine gelebt; spüren ohne zu vergleichen; was ist es, das hier gerade wahrnimmt?; keinem Gedanken mehr Glauben schenken; in das Nichts reinzufallen und sehen, dass das alles nur Geschichten sind; zu sehen, dass „ich“ nicht existiere; keine Idee mehr im Kopf haben, sich selbst vergessen und leer sein; immer hinterfragen, wer denkt da, wer will schon wieder etwas?; wenn da Ärger ist, sich fragen, wer ärgert sich denn gerade oder ist da einfach nur Ärger?; die Stille und Unberührtheit ist immer hier; wir müssen nichts wissen und auch nicht verstehen; im Nichtwissen bleiben; Konditionierungen laufen einfach ab; die Konditionierungen einfach nur sehen, ohne sich dafür zu interessieren; der Körper-Geist-Organismus funktioniert einfach nur auf seine Weise; wenn wir die Idee aufgeben „Es“ steuern zu müssen, dann wird das Leben so leicht; was ist, wenn kein Gedanke da ist?; über die Erkenntnis, ich bin nicht der Gedanke und auch nicht das Gefühl; wir können und müssen nichts ändern; das Leben selbst ist die Grundlage für das, was passieren kann; herauszufinden, wer ist der Denker?; der Verstand kann das, was wir sind, nicht erkennen; wenn die Identifikation in sich zusammenfällt; es gibt kein Ich, das ein Leben führen kann, da ist nur Leben.

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