1. Dieser Satsang mit Ameen war Teil der Friedensgespräche in Berlin im August 2015 (Jetzt-TV, Ameen Satsang07).
    Es ist eine Notwendigkeit, dass jeder seinem eigenen Schatten begegnet; über die Gefahr der Ablenkung auf der spirituellen Reise; der Mut, die Seiten in dir zu betrachten, die du ablehnst; zu wissen, wer du bist, bedeutet, dass du alle deine Seiten kennst; wenn deine Augen geöffnet sind, wird sich Freiheit in deinem Leben ausdrücken; es ist schön über Liebe und Schönheit zu sprechen, aber das Leben besteht nicht nur aus Liebe und Schönheit; in der Verwirrung Sinn finden, das Ewige und das Relative erkennen; kompromisslose Aufrichtigkeit; in der Verurteilung erheben wir uns über Andere; durch die Stille kommt die Wachsamkeit, wenn wir in Stille bleiben, sehen wir den ganzen Mechanismus; über das Gefühl von Mangel und die Verbindung mit der Entstehung von Krieg; den Raum in sich entdecken, der keine Bestätigung von außen braucht; Freiheit bedeutet zu erkennen, dass es da nichts gibt, was beschützt werden muss; Schatten können auftauchen und dann werden sie, wenn man wach und aufrichtig ist, durch das Licht verbrannt; über das Gefühl von Schuld, die Schuld umarmen; über kollektive Schatten; in dem Moment, in dem Schatten erkannt werden, werden sie zu Objekten, dann kann der Prozess beginnen, wo sie sich auflösen; in der Präsenz bleiben und nicht reagieren; über Schatten und Konflikte am Rande des Kongresses; Aufrichtigkeit ist der Atem deines wahren Selbstes.

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  2. Dieser Satsang mit Petra Gugler war Teil der Friedensgespräche in Berlin im August 2015 (Jetzt-TV, Petra Gugler Satsang01).
    Die Schönheit der Blumen; das Göttliche in uns selbst und in unserem Nächsten sehen; das Kreuz der Unbewusstheit und Ignoranz; in uns allen gibt es Schatten, die unsere eigene Göttlichkeit verleugnen; Präsenz und Liebe in die Schatten hineinzubringen ist die Aufgabe, zu deren Erfüllung wir hier sind; die Entfaltung des eigenen Selenpotentials; aus dem absoluten Blickwinkel heraus, ist jeder Moment, so wie er ist, stimmig; über die Evolution des Bewusstseins; Erleuchtung bedeutet Präsenz in allen Bereichen des Seins; das Symbol des Sri Yantra, die Vereinigung von Shiva und Shakti, von Leerheit und Energie; von Sein und Nichtsein; die Verehrung des Sri Yantras als inkarnierte Gottheit; über Petra Guglers Meditationserfahrung mit dem Sri Yantra; lernen, Wut, Trauer und Spannung, nicht auf andere zu projizieren; noch nicht erwachtes Bewusstsein hat die Tendenz, das Licht zu sich hinunter zu ziehen; sich Zeit nehmen, mit der eigenen Göttlichkeit in Beziehung zu treten; alles wird von einer höheren Intelligenz orchestriert, zu der wir eben erst noch erwachen; das Menschsein, mit allen Verwirrungen und Dummheiten, lieben lernen; wenn zwei erwachte Menschen zusammenkommen, erkennen sie, dass immer eine göttliche Präsenz anwesend ist, die sie führt; Dankbarkeit kann sehr hilfreich dabei sein Ignoranz aufzulösen.

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  3. Diesen Vortrag hielt Richard Graf bei den Friedensgesprächen in Berlin im August 2015 (Jetzt-TV, Richard Graf Vortrag01 H265).
    Die Natur des Menschen hat ein friedliches Wesen; in dem Vortrag werden Konzepte vorgestellt, schon das Wort allein ist ein Konzept; die Kommunikation, der Austausch ohne Worte ist wunderbar; Worte zu verwenden birgt ein hohes Risiko, weil Begriffe verschiedenste Bedeutungen haben; es ist ein Wunder, dass wir uns verstehen; über den beruflichen Werdegang von Richard Graf; der Unterschied zwischen Emotion und Gefühl; Emotionsforschung; Frieden ist möglich, wenn wir unsere internen Prozesse zu verstehen lernen und sie anders organisieren; über zyklische und zyklisch lineare Prozesse; es erfordert viel Mut und Disziplin, sich zu entscheiden, manchmal auch gegen eigene Konzepte; über das Zitat „ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand“ ( Blaise Pascal); es gibt keine rechtliche Legitimation Krieg zu führen; Recht haben und nicht Recht haben; die Gruppe in der Summe weiß immer mehr als man selbst; wenn Gefühle auftauchen, dann sind sie bewusst; wenn Emotionen die Bewegung ins Ziel bringen, dann sind sie nicht bewusst; im Wesentlichen gibt es nur sechs Emotionen, Angst, Ekel, Ärger, Trauer, Schuld und Scham ; Freude entsteht, wenn die Bewegungen aller Emotionen ins Ziel kommen; Emotionen sind unbewusst, sie werden bewusst, wenn sie sich durch ein Emotionsgefühl ausdrücken; Angst ist ein archaischer Mechanismus und die erste Emotion in der Evolution; über die Frage, zu was uns die einzelnen Emotionen motivieren; alle Emotionen haben eine Funktion; Angst sorgt für Sicherheit und erzeugt das Gefühl der Kontraktion; die Trauer löst ab, was vorbei ist; die Liebe durchdringt Raum und Zeit; Emotionen sind Überlebensmechanismen, keine der Emotionen ist gut oder schlecht; die Intuition als körperlicher Impuls, der dem Bewussten nicht zugänglich ist; ein Emotionsgefühl entsteht, wenn die Emotionen nicht ins Ziel kommen und das Kognitionssystem aktiviert wird, damit sie bewusst werden; alle Emotionsgefühle sind unangenehm, sonst würden sie die Kognition nicht aktivieren; wenn wir mit Konzepten dafür sorgen können, Konzepte zu überwinden, sind wir einen Schritt weiter; Meditation bringt das System zur Ruhe; das Gefühl ist die einzige Chance, die bereits stattgefundene Emotion zu erkennen; Krieg entsteht durch das Schüren von Angst, Verachtung und Einflussnahme; der Mensch ist ein kriegerisches und aggressives Wesen, er kann aber durch Veränderung seiner Konditionierung zu einem friedlichen Wesen werden; wenn wir die Tötungswerkzeuge wegnehmen, wie Waffen, Mobbing, Verachtung etc., dann machen wir andere Erfahrungen und es beginnt ein dynamischer Prozess hin zu mehr Frieden; sich versöhnen heißt das, was geschehen ist zu akzeptieren; wir weben unsere Emotionen in unsere Handlungen ein; Frieden ist dann möglich, wenn wir den Impuls aus dem Emotionssystem zulassen, weil er schon stattgefunden hat, ihn identifizieren und dann eine bewusste, soziale, friedliche Entscheidung fällen und diese in eine Handlung überführen.

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  4. Dieser Satsang mit Anssi fand beim Erleuchtungs-Kongress 2015 in Berlin statt (Jetzt-TV, Anssi Satsang01).
    Erwachen erfahren, hier und jetzt; die Abgrenzung von Erwachen und mystischer Erfahrung, wie Ekstase, Liebe oder Gotteserfahrung; mystische Erfahrungen sind sehr prägend und vielleicht die schönsten Erfahrungen, die man im menschlichen Körper machen kann; mystische Erfahrungen sind nicht von Dauer; wirkliches Erwachen bedeutet Freiheit, in der man schöne Erfahrungen genießen kann und unter weniger angenehmen Erfahrungen nicht leidet, ja, diese sogar wertschätzen kann; wenn wir einen Teil der Wahrheit ablehnen, scheint es so zu sein, dass wir nicht mit der absoluten Wahrheit belohnt werden; Einladung zur Selbsterforschung; Erwachen ähnelt in einer gewissen Hinsicht dem Einschlafen; Einschlafen ist ein Akt der Hingabe, in dem man seinen persönlichen Willen, seine Absichten, Erwartungen und jegliche Intension, fallen lässt; zuhören, ohne etwas zu glauben oder etwas abzulehnen; die Erwachtheit ist in jedem Menschen bereits vorhanden, sie wird nur leicht übersehen, weil wir auf andere Dinge konditioniert sind; die Wahrheit kann nicht kommuniziert werden; die Worte, die auf das wahre Selbst hinweisen, sind nicht das wahre Selbst; die innere Stimme, die in dir auftaucht und mit dir spricht, ist nicht identisch mit dir; du bist da, wenn die Stimme spricht und du bist da, wenn die Stimme nicht spricht; diese Stimme heißt Gedanke, du bist nicht diese Stimme; die Stimme spricht mit sich selbst und erzählt Geschichten über sich selbst; diese Stimme hat immer ein Problem, sie will nicht das, was gerade ist und sie will immer das, was (noch) nicht ist; Gefühle erscheinen in dir, du bist da, wenn das Gefühl erscheint, während es verweilt und auch wenn es wieder geht; du bist nicht das Gefühl, Gefühle sind ein Teil von dir, du siehst sie, sie sehen dich nicht; du wirst nie verletzt, die Stimme wird verletzt, Gefühle werden verletzt; du kannst nichts tun, um nicht zu sein und du musst nichts tun, um zu sein; du bist nicht im Körper, der Körper ist in dir; du bist nichts und alles gleichzeitig, überall und nirgendwo; du lebst kein Leben, du bist das Leben; alles, was du nicht bist, kommt und geht; die Welt ist nicht real, nur du bist real und unveränderlich; als du ein Kind warst, war die Stimme noch nicht da, aber du warst schon da; du bist die Stille, jenseits der Stille und aller Unruhe.

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  5. Dieser Darshan mit HO war Teil der Friedensgespräche in Berlin im August 2015. Er fand im Rahmen einer Aufteilung in kleine Gruppen am dritten Tag statt (Jetzt-TV, Ho Darshan28).
    Die universelle Energetik des höchsten Selbst ist unglaublich; das Spielkabinett-Spiel der Bühne des Menschseins; das Wunder, das nicht in der Falle der Polarität des Geistes hängen bleibt, zwischen hell und dunkel, spirituell und profan; die radikale Unterbrechung des roten Fadens; ES plätschert sich als der göttliche Bach und du bist mitten drin, du bist der Regisseur, der Zeuge, der Spieler und der Hörer; heraustreten aus der Falle von Bewertungen, Beurteilungen und von dem Befindlichkeitswetter; raus aus der Interpretation von Befindlichkeiten und Zuständen, als „meine“ Zustände und „meine“ Befindlichkeiten; die Trance des wohligen Gemeinsamkeitsgefühls; dieses ständige Vergleichen mit einem ausgedachten oder gespeicherten Erwartungsprofil; dieser ständige Vergleich mit einem Projektionsideal, das nie zu erreichen ist; das Aha-Erlebnis des ewig staunenden Kindes; wenn die Chemie der Gedanken sich in die Körperlichkeit hinein entspannt; es gibt keine Schuld, sondern allenfalls Verantwortung; es gibt auch keine Wiedergutmachung, es ist jetzt alles hier; die Feinkörnigkeit der Justierung der Energetik des sich Erlebens und Gestaltens; reine pure Sinnlichkeit; wenn du bereit bist, dass es sich niemals ändert, dann ist das die Hingabe an die Plastizität des Lebens, das Leben geschieht; sich der Heilung der Transformation hingeben, die kein Ich machen kann; das Leben möchte gestalterisch dem göttlichen Strom Ausdruck verleihen, im Spiel der Welt; der Wert, der nicht gemacht, nicht aufgesetzt werden kann und der jenseits von jeglicher Sinngebung ist, also jenseits der Polarität; die Essenz des Lebens in der Sinnlichkeit; „das schlaftrunkene Kind“, egal wo du bist, du bist immer zuhause; in dem Prozess des Erkennens und neuen Nutzens und Gestaltens ganz bewusst reifen; es gibt niemanden, der erwacht, sondern das Leben selbst wacht auf und erkennt, dass es keine getrennten Entitäten gibt; die Liebe, die hier ist in menschlicher Ausdrucksform, die Liebe, die sich selbst beschenkt; aus der Potentialität in die wirklich griffige Offenbarung, Konkretisierung und freien Nutzung des Geschenks, des Geheimnisses deiner selbst; das Selbst kennt keinen Zustand, das Selbst kann sich in allen Zuständen vibrieren, ausdrücken und erkennen; es kann auch total genossen werden, wenn nicht gesprochen wird, der Genuss einfach hier zu sein; das Wünschen und Wollen loslassen; erst wenn das Rennen für und gegen unsichtbare Wände endet, dann ist es möglich, klarer zu schauen, klarer zu spüren und zu fühlen; nicht reale Luftschlösser und nicht reale Gedankenblasen werden eingesammelt und „gefressen“; die Möglichkeiten sehen, die das Leben anbietet; alle Vorstellungen und Ideen loslassen und sich nicht mehr darum kümmern.

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