Monika Lilleike Performances

  1. [Please start the video at 06:51 minutes, there is trouble shooting at the beginning, sorry!]

    The piece is based on autobiographical material, my own experience being White-African born and being transplanted to Europe as a teenager. Deep seated emotions
    of loss of and longing for home, feelings of friction and alienation due to multiple and shifting "faces of self/identity",
    a condition of no face - many faces. The piece is about cross-fading memories about my life-journey: Africa - Europe - Hawaii - Japan
    last not least – left/free to move in-between and beyond.

    Saturday 18. February 2012, 19pm (duration 01:12:15)
    Performance Space, Grüntaler Str. 9,
    13357 Berlin-Wedding

    Team:
    Maalika Silek alias Monika Lilleike: performance concept, lead performer, extended vocal art
    Kohki, shamisen, electic guitare
    Brigitte Witzenhause - electro-acoustics
    Ronny Sakolowski, costume
    Johanna Gernbacher – sound performance, lights
    Caroline Armand – performance manager
    Video: Simon

    Copyright: Monika Lilleike, 2012
    monika-lilleike.de

    The performance happend on behalf of the kind Invitation by Nikhil Chopra (performance artist)

    # vimeo.com/324965678 Uploaded 9 Plays 0 Comments
  2. 10 Jahre Hālau Hula Makahikina - Ho'ike Festaufführung
    Samstag, 28.10.17
    19:30 Uhr
    Mit der Gast-Hulagruppe Halau Hula o Manoa aus Paris/Rom.
    Eine einmalige Gelegenheit, die Bühnenkunst des Hula in Berlin zu erleben!
    Unter der Leitung der Hula-Meisterin und promovierten Theaterwissenschaftlerin Dr. Monika Lilleike, die selbst als Perkussionistin, Sängerin und Tänzerin auftritt, präsentieren Schüler*innengruppen das einstudierte Hula-Repertoire mit kunstvoll hergestellten Kostümen, Schmuck und Instrumenten. Sie erleben Hula ‘Ōlapa, die traditionelle Bühnenkunst aus Hawaii, begleitet durch Life-Perkussion und rezitativem Gesang, sowie Hula ‘Auana, einer Hula-Stilrichtung, deren Darbietung auf Ukulele-Spiel und hawaiianischem Liedgut basiert.
    Der Begriff Ho’ike verweist auf den Festcharakter der Aufführung und bedeutet, den „Stand des künstlerischen Wissens und Könnens“ einer Hula-Truppe, des Hālau, und der geladenen Gastkünstler*innen auf die Bühne zu bringen.

    Hula 'Ōlapa erzählt die Geschichte Hawaiis, erzählt von den hawaiianischen König*innen, von den na Ākua - den Göttinnen und Göttern - von den Bergen, dem Wind und dem Vulkan. Hula zelebriert die Erde, die Natur, die Grundlage allen Lebens ist.

    Das Epos Pele und Hi'iaka
    Speziell zu diesem Hula Ho'ike werden Ausschnitte der auf Hawaii berühmten epischen Geschichte Pele und Hi’ika zur Aufführung kommen. Das Epos handelt von der abenteuerlichen Reise der Heldin Hi'iaka, die den Auftrag hat, den Prinzen Lohiau und Geliebten der feurigen Vulkangöttin Pele, auf deren Wunsch hin, von der nördlichsten auf die südlichste hawaiianische Insel zu holen. Ob das gut geht? Lassen Sie sich überraschen!

    Schmuck-Pa’u/Kostüme:
    SchülerInnen haben jeweils 4 Meter lange Stoffbahnen, aus denen die traditionellen Schmuck Pa’u (Kostüm-Röcke) hergestellt werden, gefärbt und diese, abgestimmt mit dem Gesamtkonzept, mit eigenen Mustern bedruckt. Die entstandenen Kostüm-Pa’us sind von ausserordentlicher Schönheit, Strahlkraft und Ausdruckstärke – ein gelungenes interkulturelles künstlerisches Kostümprojekt.
    Die Kostüme werden zur Festaufführung vom Ensemble getragen und damit zur vollen Wirkung kommen.

    Programm
    19:30 Festaufführung im Theatersaal (2. OG)
    Eröffnung mit zeremoniellem Muschelhornblasen: Kani ka Pu
    Hula 'Olapa und Oli/Gesänge
    Kurze Pause von 10 min
    Hula 'Auana mit unseren Gästen, Halau o Manoa aus Paris und Rom

    ca. 21:20 Jübiläums-Feier mit Allen in der ersten Etage (1. OG)
    mit einem kostenfreien vegetarisch-.veganen Überraschungsimbiss,
    präsentiert durch den Event-Koch Hans
    und einem Bowleverkauf, dessen Erlös der Berliner Hulaschule zu Gute kommt.
    Let’s celebrate Hula on the move in Berlin and Europe!

    ALOHA!

    23:00 Ende der Veranstaltung.

    Copyright: Monika Lilleike 2017
    hula-makahikina.de

    # vimeo.com/326431900 Uploaded 2 Plays 0 Comments
  3. Gruppenausstellung in der Galerie M in Marzahn-Berlin, 2.3. – 17.4.2015
    No Name City

    Caroline Armand, Anna Borgman, Sebastian Lang, Candy Lenk, Monika Lilleike (Video Kaaren Beckhof), Morten Stræde

    1. März 2015
    Performance von Monika Lilleike
    Gesamtdauer 30 min, (davon Teil I: 15 Minuten von insgesamt 30 Minuten)

    Spurensuche 010 – performative Einzeichnungen
    Stimme, Geste, Objekt

    Realisierte Visionen von städtischer Architektur reflektieren die körperlichen Grundkoordinaten der Menschen: die vertikale aufrechte Haltung beim Stehen und die horizontalen Bewegungslinien beim Gehen. Architektonische Räume lenken, beschränken, durchschneiden das Aktionsfeld der Menschen und bestimmen die menschliche Wahrnehmungswelt. Geschichtlich gewachsene Funktion städtischer Architektur wird zum Selbstverständnis gesellschaftlicher Interaktion.

    Monika Lilleike arbeitet im Spannungsfeld von Stimme, Geste, Bewegung und Raumintervention. Die Kunstfigur der Performerin setzt durch die Aktion Zeit-Raum Bezüge her, die den real vorgefundenen architektonisch vorbestimmten Innen- und Außenraum der Galerie M durch den Raum der Imagination erweitern. Zeitdehnung und -verdichtung sowie die starke Reduktion auf die grundlegenden Strukturen der eingesetzten Mittel dienen der Künstlerin dazu, ein performatives Netz von Linien und Schraffuren aus Klang und gestischer Form zu entfalten. Ein Dialog entsteht. Bezüge zum Außenraum und den Bildwerken der Ausstellung werden verlängert, überlagert, außer acht gelassen. Weiße Bänder und für die Performancesituation entwickelte Objekte fokussieren die klanglichen und gestischen Figuren visuell. Ein minimalistisches Spiel der Sinne setzt ein.

    Ein Objekt überdauert als Zeugnis die Performance: die weißen Bänder der Performance mittig im Raum einem Weg gleich platziert, mit roter Erde bestreut, ein weiß getünchter Ast verweist auf den Außenraum, in dem die Performance ihren Anfang nahm, Ein videografische Dokumentation projiziert an die Stirnwand des Ausstellungsraumes die Eindrücke der Performance, das einem wiederkehrend rätselhaftem Echo gleichkommt. Die bewegten Bilder der Videoperformance treten ein in Beziehung mit den Elementen des Objekts: Bänder, Zeichen vergangener Bewegungen durch den Raum, erstarrte Gesten, die eine vergangene Zukunft andeuten.

    Das Screening der Videodokumentation von Spurensuche 010 wurde im Rahmen der Ausstellung gezeigt. Video: Kaaren Beckhof

    Copyright: Monika Lilleike 2015
    monika-lilleike.de

    # vimeo.com/325755257 Uploaded 5 Plays 0 Comments
  4. No Name City
    Gruppenausstellung in der Galerie M in Marzahn-Berlin,
    2.3. – 17.4.2015

    Caroline Armand, Anna Borgman, Sebastian Lang, Candy Lenk, Monika Lilleike (Video Kaaren Beckhof), Morten Stræde

    1. März 2015
    Performance von Monika Lilleike
    Gesamtdauer 30 min, (davon Teil II: 15 Minuten von insgesamt 30 Minuten)

    Spurensuche 010 – performative Einzeichnungen
    Stimme, Geste, Objekt

    Realisierte Visionen von städtischer Architektur reflektieren die körperlichen Grundkoordinaten der Menschen: die vertikale aufrechte Haltung beim Stehen und die horizontalen Bewegungslinien beim Gehen. Architektonische Räume lenken, beschränken, durchschneiden das Aktionsfeld der Menschen und bestimmen die menschliche Wahrnehmungswelt. Geschichtlich gewachsene Funktion städtischer Architektur wird zum Selbstverständnis gesellschaftlicher Interaktion.

    Monika Lilleike arbeitet im Spannungsfeld von Stimme, Geste, Bewegung und Raumintervention. Die Kunstfigur der Performerin setzt durch die Aktion Zeit-Raum Bezüge her, die den real vorgefundenen architektonisch vorbestimmten Innen- und Außenraum der Galerie M durch den Raum der Imagination erweitern. Zeitdehnung und -verdichtung sowie die starke Reduktion auf die grundlegenden Strukturen der eingesetzten Mittel dienen der Künstlerin dazu, ein performatives Netz von Linien und Schraffuren aus Klang und gestischer Form zu entfalten. Ein Dialog entsteht. Bezüge zum Außenraum und den Bildwerken der Ausstellung werden verlängert, überlagert, außer acht gelassen. Weiße Bänder und für die Performancesituation entwickelte Objekte fokussieren die klanglichen und gestischen Figuren visuell. Ein minimalistisches Spiel der Sinne setzt ein.

    Ein Objekt überdauert als Zeugnis die Performance: die weißen Bänder der Performance mittig im Raum einem Weg gleich platziert, mit roter Erde bestreut, ein weiß getünchter Ast verweist auf den Außenraum, in dem die Performance ihren Anfang nahm, Ein videografische Dokumentation projiziert an die Stirnwand des Ausstellungsraumes die Eindrücke der Performance, das einem wiederkehrend rätselhaftem Echo gleichkommt. Die bewegten Bilder der Videoperformance treten ein in Beziehung mit den Elementen des Objekts: Bänder, Zeichen vergangener Bewegungen durch den Raum, erstarrte Gesten, die eine vergangene Zukunft andeuten.

    Das Screening der Videodokumentation von Spurensuche 010 wurde im Rahmen der Ausstellung gezeigt. Video: Kaaren Beckhof

    Copyright: Monika Lilleike 2015
    monika-lilleike.de

    # vimeo.com/326445048 Uploaded 6 Plays 0 Comments

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