1. Das Buch zur Vorbereitung des Kongresses: „Erleuchtung – Phänomen und Mythos“ – mit den sehr individuellen und ehrlichen Beiträgen aller Lehrer darüber, wie die Wahrheit sich entfaltet; Entmystifizierung des Phänomens Erleuchtung; Aussicht auf weitere Veranstaltungen durch das Forum Erleuchtung; ideologiefreie und von Machtmechanismen freie Diskussion; Integration der Arbeit für den Kongress in Romens Leben; radikales Dienen und stärkere Verbindlichkeit; Bewusstseinstransfromation jenseits von Eso-Stars; die Erkenntnis unter den spirituellen Lehrern bei Kongress: „Nicht nur Zahnärzte haben Kollegen“; die unterschiedlichen „Missionen“ der Lehrer; das Idealbild der Schenkungsgesellschaft; das Scheitern der kommunistischen Idee, weil sich der „neue Mensch“ nicht eingestellt hat; die unglaubliche Berührung und Energie auf dem Kongress; Liebe kann auch nein sagen – ohne Motivation, als einfaches Geschehen; wenn keine Toleranz mehr nötig ist, weil in einer Herzöffnung alles Platz hat; positive Resonanz auch von ganz bekannten Lehrern; die maximale Effizienz des Lebens.

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  2. Das pulsierende Herz, das sich zum Schluss auflöst - Interview mit Romen Banerjee nach dem 1. Berliner Kongress Forum Erleuchtung von September 2012. Die Fragen stellte Devasetu. - Romens Leben ausgerichtet auf die Organisation des Kongresses; Ausdruck der Muster der Körper-Geist-Systeme; die spezielle Situation der gemeinsamen Veranstaltungen von drei spirituellen Lehrern ohne Moderation; fast tumulthafte Situationen, die sein durften – in Liebe und Respekt; die soziale Kompetenz, nichts zurückzuhalten; still und liebevoll auch in Konflikten; die unterschiedliche Reaktion der verschiedenen Lehrer; ohne Moderation intensiv, sehr lebendig, kraftvoll und schön; unterschiedliche Möglichkeiten des Zusammenspiels; die Achtung und Ehrlichkeit der Lehrer untereinander; kein Ranking mehr; die Tiefe bei HO; den Schonraum nutzen um still zu sein und auch im Außen still zu bleiben; innerlich strukturelle Veränderungen; auch mit Fluchtimpulsen still sein; spontane Handlungen aus dem Herzen heraus; das pulsierende Herz, das sich zum Schluss auflöst; kollektive Transformation; der energetische Höhepunkt zum Schluss des Kongresses; sich vollständig zeigen – nackt sein; die ansteckende Wirkung von Berührtsein und Tiefe; dem treu bleibt, was sich durch den Kongress Forum Erleuchtung verändert hat; der Netzwerkgedanke und das morphogenetische Feld; der Ansatz, das Dienen zu betonen; ein Buch mit den Feedbacks der Lehrer.

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  3. Devasetu: Offenheit für andere äußere Formen für Satsang - In diesem Video spricht Devasetu darüber, wie er den 1. Berlin Kongress forum erleuchtung erlebt hat. - Interessante und energetisch sehr starke Erfahrung, drei Satsang-Lehrer gleichzeitig ohne Moderation in einer Veranstaltung zu erleben; ohne Drehbuch, das Leben, wie es sich im Moment entfaltet hat; lebendige Drei-Std.-Session mit drei Lehrern (besser gesagt: Leerern) mit Satsang, Fragen zu Erwachen, der persönlichen Geschichte der Lehrer – manche Session eher turbulent, andere eher harmonisch; das Gefühl, es durfte alles sein; die Möglichkeit Fragen an einen bestimmten Lehrer zu adressieren; vom verstandesmäßigen Urteilen zu energetischem Aufnehmen; lange Mittagspause, nutzbar um sich zu bewegen als Ausgleich für die ca. neun Stunden Sitzen am Tag; menschliche Begegnung jenseits von Lehrer- und Schülerrollenverteilung; die letzte Session am Sonntagabend mit HO; Öffnung und Berührtheit bei Mara Anna Groß; Offenheit und Akzeptanz der anderen Lehrer, als HO eindeutig der Kristallisationspunkt der gemeinsamen Session war; der furiose Energiehöhepunkt der letzten Session mit Massen-Kuscheln, Singen und ekstatischem Tanzen; unterschiedlicher Ausdruck der verschiedenen Lehrer, bei ähnlicher Funktion, nämlich die als Lehrer (Leerer); Sharing-Runde der Lehrer; das berührende Buch zum Kongress: Erleuchtung – Phänomen und Mythos”; ein Nach-innen-Fallen, Zufriedenheit, ein Geschehen-Lassen, Dankbarkeit – auch für die ehrenamtlichen Organisatoren; Offenheit für andere äußere Formen für Satsang.

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  4. Kongress Forum Erleuchtung: Ausschnitte vom ersten Tag - Dieses Video besteht aus Ausschnitten vom ersten Tag des Berlin Kongresses Forum Erleuchtung 2012 mit Roman Banerjee, Padma und Torsten Brügge, Mariananda, Saajid, Amen und Arne Eckert. Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT. - Begrüßung und Eröffnungsrede von Romen Banerjee: Fachtagung zum Thema „Aufwachen“; Austausch mit erwachten Menschen; die vielen Fragen bezüglich Erwachen; spirituelle Lehrer, die bereit sich, sich als Mensch zu zeigen; das Experiment mit Satang, der von drei Lehrern gleichzeitig angeleitet wird; die Auflösung der Identifikation und die Entfaltung der Herzensenergie; Auflösung der ichhaften Identifikation auf der Verhaltensebene; soziale Kompetenz im Aufgewachtsein; radikales Dienen; Transzendenz des Individualismus; viele wunderschöne Menschen offenen Herzens.
    Vortrag von Torsten Brügge und Padma zum Thema „Advaita Freiheit / Advaita Falle“ (ab ca. 11:00 Min.): Ein kraftvolles Feld der Stille; die zwei Ebenen im Satsang, einmal direktes, reines Bewusstsein hier ohne Sprache entdecken, die andere Ebene der Sprache, mit Sprechen über Satsangthemen; Hingebung an das Nicht-Wissen; die Gradwanderung zwischen berührenden Worten und dem Verfangen in Sprechen; manchmal Anti-Intellektualität in Satsangkreisen; radikale Selbsterforschung nach Ramana Maharshi und Nirsargadatta; die Missverständnisse: spirituelle Verleugnung, Arroganz des Absoluten und subtiler Dualismus; die Metapher des Ozean mit der Erscheinungswelt an der Oberfläche und den Seins-Grund in der Tiefe; in der Selbtwahrnehmung als Person das Vergessen der Tiefendimension; vertikales Innehalten, Auflösung der persönlichen Identität; leben, bewusst aus der Tiefe getragen; Versenkung ins Formlose nach innen; Umarmung aller Formen von der Tiefe herauf; Integration von Körper, Gefühlen und Gedanken; spirituelle Verleugnung, wenn Ich-Anteile an der Oberfläche erhalten bleiben und die Erfahrung in die Tiefe sehr eng bleibt; Arroganz des Absoluten: „Mein Weg / mein Guru / meine spirituelle Ausrichtung ist die Beste und einzig Wahre“; subtiler Dualismus, wenn nur die Tiefe als wirklich angesehen wird und die Erscheinungswelt abgelehnt wird; Identifizierung mit der Nicht-Identifikation; die Kostbarkeit, die Leere zu entdecken; erst erkennen, dass die Welt nicht wirklich ist, um dann zu erkennen, was wirklich ist und damit die Wirklichkeit und die Schönheit der Welt anerkennen können; Einbeziehung existenziellen Schmerzes; die Begrenzung von Sprechen.
    Ausschnitte aus dem Satsang mit Mariananda, Saajid Zandolini und Ameen, mit Arne Eckert (ab: ca. 44:20 Min.): Die Komplexität von Erwachen; die Tendenz Erwachen zu einfach darzustellen; das Hin und Her zwischen dem Unmanifestierten und der Persönlichkeit; auch nach dem Erwachen Herausforderungen hinzuschauen, was an die Oberfläche kommt, was in Demut und Bescheidenheit hält; Freiheit kann nie als selbstverständlich angenommen werden; Unterscheidung zwischen Erwachen und Erleuchtung; sich immer wieder wahrhaftig der Freiheit hingeben und treu bleiben; die Herausforderung, auch das „kalte Grauen“ anzunehmen; bedingungsloses zu allem ja sagen; Erleichterung, von den auch bei anderen Menschen hochkommenden Schatten zu hören; die eigene Intelligenz in der Befreiung nutzen; hilfreich, zu Füßen des Meisters zu sitzen; wenn Sehen geschieht in Resonanz mit einem Meister; die Möglichkeit spiritueller Arroganz, wenn zu viel Angst da ist, sich hinzugeben; das existenzielle Alleinsein; mit dem Meister in Liebe sein in Intelligenz, die Verantwortung übernimmt; Hingabe und Verantwortung schließen sich nicht aus; wenn die Liebe zur Meisterin größer ist als zum eigenem Leben – die größte Gnade; Ernsthaftigkeit mit Heiterkeit und Freundlichkeit; Sympathie zu und unter den Lehrern; wenn alles ein Lehrer sein kann; wenn der Wunsch beim Kongress da ist, sich an einer festen Struktur festhalten zu können; die Möglichkeit, auch beim Kongress, das, was ist und sich aus dem eigenem Innern zeigt, anzunehmen und an sich heranzulassen; die ungewohnte, experimentelle Situation für die Lehrer auf dem Kongress – ein schöner Raum hat sich auf getan, wo auch Aggression sein darf; Ameen zu ersten Mal in Kontakt mit anderen Lehrern; das Bedürfnis, sich nach dem Erwachen jemandem mitzuteilen, der versteht; wenn nach dem Erwachen so viel Schatten hochkommen; die Frage nach objektiven Kriterien für das Erwachen; Ende der Identifikationen; das Nicht-Wissen ist die Tür; das erfahren, was wirklich ist; die Idee von Erwachen als goldene Karotte; das Ende der Fragen; wenn sich ein Raum öffnet und niemand mehr da ist; der Horror, dass alles entschwunden ist, einschließlich mir selbst; das Verlangen authentisch zu sein; einen Fuß in der Wahrheit haben.

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  5. Maria Anna Groß: Freiheit jenseits von Freiheit - Diesen Vortrag zum Thema „Freiheit jenseits von Freiheit“ hielt Maria Anna Groß beim Berlin Kongresses Forum Erleuchtung 2012 am Morgen des zweiten Tages. Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT. - Nichts vom Thema Freiheit wissen; einfach hier sein und sich auf die Weite, die Stille einlassen und mit Freiheit in Berührung kommen; die Sehnsucht aller Menschen nach Freiheit und Liebe; das Streben des Ichs nach immer mehr; lernen, sich zu schützen und sich dadurch freier fühlen, aber wieder mehr wollen, nämlich Erleuchtung; die Karotte „Freiheit“; wenn man durch die Bindung an die Vorstellung von „ich“ immer unfrei bleibt; Unfreiheit als Widerstand gegen das, was im Moment ist; die körperliche Anspannung durch das andauernde In-Bezug-Setzen von allem zu einem in Wirklichkeit nicht vorhandenem „Ich“; das Leben – wir selber, einfach gerade hier; die Freiheit, den Moment so sein lassen zu können, wie er gerade ist und alles zu zulassen; die unglaubliche Liebe, wie das Leben gerade ist, erfahren; wenn die Idee von einem Mittelpunkt, dem angenommenen „Ich“, nicht mehr verteidigt werden muss; wenn Identifikation mit dem Nichts und Niemand-sein passiert; die Wellen der Liebe – mitten drin, direkt im Leben; unsere wahre Natur, frei zu sein; die Freiheit, immer für jeden hier frei zugängig; mitbekommen, wie man auf andere Menschen projiziert und sie verurteilt; keinen Widerstand gegen den Widerstand haben; mehr geht nicht als DAS hier, so offen zugänglich für jeden; die Freiheit jenseits von Freiheit – diese Stille, wo alle Worte davor enden; niemand mehr, der Freiheit braucht oder etwas darüber weiß; jeder Moment ohne Geschichte hier sein.

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