1. Resonanz, wo zwei Menschen zusammen kommen, was für Jo bei Kongress Forum Erleuchtung bedeutete, sich nur auf den Fragenden auszurichten, wenn dieser direkt seine Frage an ihn adressierte; keine Strategie gegenüber Menschen, die viel reden; mitbekommen, wenn etwas als Flucht benutzt wird; wenn Fallen und Sich-Ausbreiten passiert; im Loslassen nicht mehr fähig sein, Krieg zu führen, aber Liebe passiert; Tendenzen bedingt durch die Körperlichkeit; die Vorstellung, dass dem menschlichen Potenzial ein menschenwürdigeres Leben entsprechen würde; für das gehen und eingestehen, was man fühlt und zugleich das Fallen zu zulassen.

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  2. Absolute Berührtheit des Moments mit dem Baby; ein Begleiten dessen, was da ist; das Wissen, dass nichts zu tun ist – und in der Berührtheit löst sich alles auf; die Anziehung der Unschuld der Babys; der absolut ewige, unschuldige Moment; alles darf sein und passiert allein, ohne dass ein Jemand dafür nötig wäre; der Samen muss nicht in einem Drama aufgehen, sondern es kann in der Berührtheit mit den Kindern passieren; im Satsang mit Pari auf Korfu – ein Herz; ein Gespür haben für die natürliche Resonanz zu Menschen; Satsang und Yoga in mehrtägigen Veranstaltungen; Forum Erleuchtung Kongress als Einladung sich in einem sehr ehrlichen Raum zu treffen; der Wunsch, Erleuchtung immer hier jetzt in jedem von uns ausdrücken; die Vielfaltig zu sehen und das alles sein darf; absolutes Ja zu allem, auch zu jedem Nein, vollkommen konzeptfrei; wenn man sich vom individuellen Ich-Konzept loslösen kann; individuelle Nicht-Individualität; Satsang als Zusammenkommen ohne jedes Konzept; die Frage, über Erwachen zu sprechen oder nicht; der Hinweis zu schauen, wer oder was die Erfahrung macht.

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  3. Jo Brenner: Absolutes Fallen und keiner mehr da, der fällt - Dieses Interview mit Jo Brenner fand drei Tage nach dem 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung im September 2012 statt, Fragen von Devasetu. - Ewiges Fallen in das, was ist und ewig schon fällt; sehen, dass alles von ganz allein passiert; Satsang als Möglichkeit zur Mitteilung dieses Falles und als Einladung, dass alles und jeder willkommen ist; das wunderbare Geschehen Körper; absolutes Fallen und keiner mehr, der fällt; wahres Sein, kein Spuk mehr, kein Schwindel mehr; Antworten aus der Leere, ohne dass Erfahrung dafür nötig wäre; im Fallen Entspannung auf allen Ebenen; Resonanz auf den anderen, obwohl es keinen anderen gibt; urteilsfreier Raum; automatisch passierende Bewusstheit, die sich je nach Situation ausrichtet; das ewige, nicht kommende, nicht gehende Sein; Bewusstheit richtet sich selbst aus, auch wenn keiner da ist, der sie lenkt; in Satsang direktes Einlassen auf den Fragenden; Satsang als Einladung freundschaftlich mit einander zu teilen; Jo fühlt sich nicht in der Rolle des Lehrers, nimmt sie aber an, wie immer ihn die Menschen sehen; keine Trennung, nur Absolutheit; Erwachen als Sehen des Fallen und ein aktives Hineinfallen; klären, was gefühlt wird; alles willkommen im Satsang; wenn nötig Menschen aus dem Satsang zu Therapeuten schicken; Jos Arbeit mit Babies; offenes intimes Teilen mit kleinen Kindern; in der Aufmerksamkeit für Körperspannungen lösen sie sich; das Auflösen von Ideen im Satsang; das Baby in den Händen von Jo; in die Unschuld hineinfallen; das Baby als Lehrer; gemeinsames Fallen in alles; wenn das Körpersystem des Babys zeigt, was es im Mutterleib gelernt hat; lebendige Stille des Babys mit Hereinfallen in die Unschuld; Erwachen des Momentes, auch für die Mutter.

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  4. Johannes Brenner: Energie gebündelt im Ich-bin, hier, das Sein - Das Videomaterial vom Sept. 2012 für dieses Video hat uns Johannes Brenner selber zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür! - Gedanken einfach kommen und gehen lassen; absolute Freiheit in der Losigkeit; durchdrungen von sich selbst; nur das eine Sein; Raum um sich selbst zu treffen in diesem Moment; Berührtheit sein in allem; das Exsitenzgefühl im Körper fühlen; Sein, nicht ortsgebunden und immer da, erscheinend in unterschiedlichen Facetten und Formen; immer nur das Eine; was wir sind in alles; immer mit der Aufmerksamkeit im Sein sein; sich der automatischen Bindung an den Körper bewusst sein und sehen, dass da in Wirklichkeit keiner ist, der gebunden sein könnte; Energie gebündelt im Ich-bin, hier – Sein; kein Grund für die Begegnungen im Satsang; in Freude sich selbst begegnen, immer schon; wenn die Fragen einfach völlig unerwartet wegfallen; Stille, immer da und sie wartet nichts; das Zweifel-Spiel; aufhören zu glauben und die Aufmerksamkeit auf das Sein lenken; wenn ES gesehen wird – immer jetzt, jenseits von Zeit; im Sehen von DEM die Erlösung von allem, dem ganzen Universum; zeitlose Ewigkeit, immer jetzt; Absolutheit, wenn alle Köpfe auf einmal im Kahlschlag verschwinden; das unendliche Spiel in der Leerheit.

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  5. Dieser Satsang mit Nabala, Ludmilla Rudat und Johannes Premdas fand im Anschluss nach dem Vortrag von Johannes Premdas mit dem Thema „Die Liebesbeziehung zum klaren Dasein rutscht im Erkennen der Leerheit in eine Hilf- und Hoffnungslosigkeit mit dem Ergebnis der Losigkeit.“ beim 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung im Sept. 2012 statt. Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT.
    Was das Leben grad so bringt, und das ist manchmal angenehm und manchmal echt zum Kotzen; diese Bandbreite in sich aufnehmen, nichts weglassen, nichts annehmen; das, was sich nicht bewegt; Geschichten werden erst so richtig schön, wenn man sie nicht mehr so ernst nimmt; die Idee an sich zu arbeiten loslassen; alles kommt und geht, die größte Glückseligkeit, der größte Schmerz; je mehr wir versuchen an uns zu arbeiten, umso stärker wird die Vorstellung dass da jemand ist; göttlicher kann es nimmer werden; Schwingungserhöhung beim Erwachen; volle Verantwortung für das, was du tust, obwohl du keinen freien Willen hast; ES einfach leben lassen; Schattenarbeit; das, was jetzt schon völlig frei ist, trotz des Schattens; es gibt nichts zu erreichen; Regeln und Strafe; das Streben von Menschen für eine bessere Welt, haltet ihr das für Kokolores?; der Moment, wo alles aufhört; es geht um die Liebesaffäre mit dir selber; es geht um nichts und es geht um alles; keine Motivation mehr, etwas zu verändern; die dunkle Nacht der Seele war nicht wirklich einfach; die eigenen Ideen, wie die Menschheit sich entwickeln sollte; da ist gar keiner, der irgend eine Aufgabe hat; Therapie als Nebeneffekt von Satsang; Handwerkszeug; ich kann mir immer nur selber begegnen; versinken im großen Herzen; das eine, das alles spielt; ja, da ist was, das sich nicht bewegt; wenn du kein Chef sein willst, brauchst Du keinen Satsang geben; so ein großer Schwall von Liebe, ich danke dir dafür; das Wort „erwacht“ beinhaltet schon Trennung; keine Ahnung, was für den anderen richtig ist; die Begegnung braucht keinen Erwachten oder Nicht-Erwachten; wunderbar, wie es geschehen muss; es gibt keine Möglichkeit SEIN zu verlassen; Erwachen ist eine Tatsache, auch wenn es niemandem geschieht; für viele Menschen ist es ein immenses Ringen ums Erwachen, und da ist sehr viel Herzblut drin, es ist ganz wichtig dass wir das schätzen und achten.

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Premdas

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