1. 'Carrion' is a live electronic improvisation that feeds the audio into an 8 channel surround sound system. The movement of the sound in space is controlled algorithmically, and complements the gestural motions of the synthesized sound.

    'An Evening with Hindole Majumdar and Kevin Schlei' was a concert on August 19th, 2012 that explored electronics + tabla. I am using my iPad instrument TC-11 with three iPads, and Hindole is playing his D tabla set with an extra E dayan. You can find more information about Hindole at his website, sites.google.com/site/hindolemajumdar/, and about TC-11 at bitshapesoftware.com/instruments/tc-11

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  2. Ausstellung in der Berlinischen Galerie vom 05.10.2012 bis 28.01.2013 //
    Exhibition in the Berlinische Galerie from 05.10.2012 to 28.01.2013

    Die Berlinische Galerie widmet der künstlerischen Fotografie in der DDR die international erste umfassende Schau. Zwei Jahrzehnte nach dem Fall der Mauer werden in der Ausstellung „Geschlossene Gesellschaft" Traditionslinien und fotografische Strömungen herausgearbeitet sowie Veränderungen in Bildsprache und Themen sichtbar gemacht.

    Die Retrospektive wird damit Teil des gegenwärtigen Fotografiediskurses, der in den letzten Jahren mit zahlreichen Ausstellungen und Publikationen begonnen hat. Inzwischen wurden die Bilder und ihre Protagonisten, die kulturpolitischen Bedingungen, regionalen Besonderheiten, fototechnischen Gegebenheiten und individuellen fotografischen Strategien untersucht, so dass heute dem interessierten Fachpublikum eine Vielzahl der Fotografen und eine Reihe mittlerweile geradezu kanonisierter Bilder bekannt geworden sind.

    Die Bildauswahl der Überblicksausstellung in der Berlinischen Galerie zielt darauf, den spezifischen Charakter des jeweiligen fotografischen Werkes, seine künstlerische Motivation und Bildsprache nacherlebbar zu machen.

    Auch wenn sich diese Ausstellung hauptsächlich mit dem Medium selbst beschäftigt, wird sie viel über das Alltagsleben in der DDR erzählen. Das liegt vor allem an der zahlenmäßig umfangreichsten Strömung der sozial engagierten Fotografie, um die es im ersten Kapitel geht. Die Fotografen, die in dieser Tradition arbeiten, sind an einer wahrhaftigen Schilderung der Wirklichkeit interessiert. Das heißt, dass sie in der Realität nach Bildern suchen, mit denen sich Aussagen über die realen gesellschaftlichen Verhältnisse treffen lassen.

    Im zweiten Kapitel wird eine Traditionslinie verfolgt, die in den 1950er-Jahren an die Bildsprache der Moderne der 1920er-Jahre anknüpfte, dann aber 20 Jahre lang keine Nachfolge fand. Erst Mitte der 1970er-Jahre widmeten sich Fotografen wieder mehr den formalen und ästhetischen Mitteln ihres Mediums. Die Suche nach neuen künstlerischen Ausdrucksformen führte auch zu Arbeiten im dreidimensionalen Raum.

    Ein großer Teil der im dritten Kapitel vorgestellten jungen Fotografen brauchte diese Erweiterung der Ausdrucksmöglichkeiten, um ihre komplexen Eindrücke und Gefühle besser darstellen zu können. Viele von ihnen hatten mit dem Selbstverständnis der älteren Generationen gebrochen, weil sie mit einem desillusionierten Blick auf die DDR-Gesellschaft sahen. Aus diesem Lebensgefühl heraus und indem sie sich selbst, ihre Körper und ihre Wahrnehmung in den Mittelpunkt der Arbeiten stellten, begannen sie ihre fotografischen Erkundungen.

    Den drei Kapiteln ist ein kurzer Prolog vorangestellt, der mit zwei signifikanten Bildserien von Richard Peter sen. und Karl-Heinz Mai einen atmosphärischen Eindruck der Zeit vom Ende des Dritten Reiches 1945 bis zur Gründung der DDR 1949 vermittelt.

    berlinischegalerie.de/ausstellungen-berlin/aktuell/kuenstlerische-fotografie-in-der-ddr-1949-1989.html

    INFORMATION IN ENGLISH:
    berlinischegalerie.de/en/exhibitions/current-exhibitions/art-photography-in-the-gdr-1949-1989.html

    # vimeo.com/51427640 Uploaded 415 Plays / / 0 Comments Watch in Couch Mode
  3. Ausstellung in der Berlinischen Galerie vom 16.09.2011 bis 09.04.2012

    Jürgen Mayer H., Begründer des interdisziplinär arbeitenden Berliner Architekturbüros J. MAYER H., wurde mit innovativen Gebäuden, Objekten und Rauminterventionen im Spannungsfeld von zweckgebundenem Entwurf und freier dynamischer Form international bekannt. Die experimentellen Raumstrukturen bieten neue Einblicke in sein interdisziplinäres Vorgehen. Für die 10 Meter hohe Eingangshalle hat J. MAYER H. eine begehbare, sich über Wände und Boden erstreckende Installation aus schwarz-grauem Datensicherungsmuster entwickelt. Stark vergrößert und leicht flimmernd breitet sich das Muster ungleichmäßig über den ganzen Raum aus und verwandelt den White Cube in ein irritierendes Szenario aus in- und auseinanderfließenden Formen und Strukturen. Zusätzliche dreidimensionale Modelle übertragen den Prozess vom flächigen Muster zur körperhaften Form.

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    Exhibition in the Berlinische Galerie from 16.09.2011 to 09.04.2012

    Jürgen Mayer H. (*1965), founder of the Berlin architectural office J. MAYER H., gained a national and international reputation for his innovative buildings, objects and interventions into space. His team works at the interface between drafts and free dynamic forms. The experimental space structures offer new insights into his interdisciplinary approach. For the museum’s 10-metre high entrance area J. MAYER H. has developed a walk-in installation. Walls and floor are clad in carpeting, on which data security patterns are printed in black and grey. The work’s space-consuming concept negates the strict geometry of the entrance hall. The considerably enlarged, repeating patterns produce a flickering impression and transform the white cube into a playful scenario of interpermeating forms and structures. Supplementary three-dimensional models translate the two-dimensional patterns into concrete forms.

    © form-art.tv

    # vimeo.com/37514576 Uploaded 216 Plays / / 0 Comments Watch in Couch Mode
  4. Ausstellung in der Berlinischen Galerie vom 24.02.2012 bis 28.05.2012

    Seit seinen fotografischen Anfängen Mitte der 1960er Jahre hat Boris Mikhailov (*1938 in Charkow/Ukraine) ein breites und beeindruckend vielschichtiges Werk geschaffen. Virtuos hat er in den Jahren verschiedenste Möglichkeiten des Mediums ausgeschöpft und ein ebenso schonungsloses wie humorvoll-ironisches Bild seiner unmittelbaren Umgebung gezeichnet. Seine immer neue Auseinandersetzung mit fotografischen Techniken sowie die Arbeit mit verschiedensten Kameras und Stilmitteln, aber auch das Changieren zwischen konzeptuellen Arbeiten und dokumentarischen Herangehensweisen machen ihn zu einem der interessantesten Künstler der Gegenwart.

    Die Ausstellung ist als Werkschau konzipiert und vereint eine Auswahl von Arbeiten, die ebenso die experimentellen Bilder früherer Jahre wie die zuletzt in Berlin entstandenen Werke umfasst. Es ist die bisher erste umfassende Ausstellung des Künstlers in Deutschland.

    Katalog und Ausstellung werden realisiert mit Unterstützung des Fördervereins Berlinische Galerie e.V.

    Für die Ausstellungsarchitektur konnte wieder der Architekt David Saik gewonnen werden, der schon im Obergeschoss die ständige Sammlung der Berlinischen Galerie räumlich neu geordnet hat.

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    Exhibition in the Berlinische Galerie from 24.02.2012 to 28.05.2012

    Since he first began working with photography in the mid 1960s, Boris Mikhailov (*1938 in Kharkov/Ukraine) has produced a wide, impressively complex and multifaceted oeuvre. Over the years he has exhausted the medium's full range of possibilities with great virtuosity and drawn a merciless yet ironically humorous picture of his direct surroundings. His continuing investigations into photographic techniques, as well as his work with a wide range of cameras and stylistic means, and frequent alternation between conceptual works and a documentary approach make him into one of contemporary art's most interesting proponents.

    The exhibition is conceived as a show of his oeuvre and brings together a selection of works that encompass the experimental images of his earlier years as well as works produced recently in Berlin. This is the first extensive exhibition of the artist's work in Germany.

    Exhibition and catalogue are allowed by the generous financial support from the Friends of the Berlinische Galerie (Förderverein Berlinische Galerie e.V.).

    David Saik who had already arranged the upper floor of the permanent collection of the museum space was again appointed to conceive the exhibition architecture.

    © form-art.tv

    # vimeo.com/37790457 Uploaded 406 Plays / / 0 Comments Watch in Couch Mode
  5. Based on Johann Sebastian Bachs "Six Suites for Violoncello Solo" this installation explores the the possibilities of generating interactive sounds and visuals from live recorded material in realtime. Everything you see or hear is either played by the Cellist (Elisabeth Fügemann) or produced from realtime audio- videomanipulation of live recordings. No samples, synths or preproduced material of any kind used.

    Programmed entirely in Max/MSP/Jitter.

    This video is an excerpt from the first performance of "Suite für Violoncello & Videoinstallation" on 25th of Juli 2012 at the Institute for Music and Media, Düsseldorf, Germany. (musikundmedien.net/)

    Elisabeth Fügemann - Violoncello
    Felix Rösch - Composition, Video & Programming
    Lea Aigner - Camera

    felixrosch.com

    Download score: felixrosch.com/img/suite/Suite.pdf
    Download Max/MSP/Jitter Patch: felixrosch.com/img/suite/SuiteMSP.zip

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