1. TaO!-Produktion

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    Ja, genau so sind sie! Und das TaO! zeigt sie, wie aus dem Leben ausgeschnitten und auf die Bühne gestellt: die Spezies Eltern im Kampf gegen die Schule, die ihren Kindern vermeintlich die Zukunft verbaut.

    Aufstand auf dem Elternabend der 4. Klasse. In drei Monaten gibt es die Zeugnisse, die über die Zulassung zum Gymnasium entscheiden. Doch die Noten der Kinder haben sich im letzten Jahr dramatisch verschlechtert. Und die Eltern sind sich einig: das kann sicher nur an der Klassenlehrerin Frau Müller liegen. Deshalb: muss sie weg. Die Klasse abgeben. Und zwar sofort. Doch Frau Müller, eine erfahrene und leidenschaftliche Pädagogin, wehrt sich. Denn im Gegensatz zu den Eltern, die davon überzeugt sind, dass ihre kleinen Lieblinge ganz besondere und begabte Persönlichkeiten sind, die nur ab und an spezieller Förderung bedürfen, stellt sich dies für Frau Müller im Unterricht ganz anders dar. Die Fronten in diesem Streit sind klar. Die Stimmung am Elternabend eskaliert.

    Der renommierte Autor Lutz Hübner setzt sich in „Frau Müller muss weg“ humorvoll und parteiisch mit dem Mikrokosmos Schulsystem zwischen Leistungsdruck, Lehreralltag und Elternnöten auseinander. Das Besondere an dieser Inszenierung: junge SpielerInnen interpretieren die Rollen ihrer Eltern.

    Ausgezeichnet mit dem Papageno Award 2013 in der Kategorie "Beste Produktion".

    Ausgezeichnet mit dem Preis der Jury beim SchülerTheaterTreffen 2013 der Jungen Burg am Burgtheater Wien.

    PRESSE:
    "Zwei Nummern zu kleiner Anzug, Muskelkorsett, dick gepolsterte Hintern und die Topfpflanze für den Elternabend auf dem Kopf. Ausstatter Bernhard Bauer signalisiert mit herrlicher Übertreibung, wohin der Hase in Manfred Weissensteiners Inszenierung von Lutz Hübners "Frau Müller muss weg" laufen soll. (...)Beste Grundlagen für eine unterhaltsame Klamotte mit Jugendlichen in elterlichen Fratzen." [Kleine Zeitung]

    "Wenn Eltern um die Zukunft ihrer Kinder fürchten, sind sie wirklich zu allem bereit – auch zur Entsorgung einer unliebsamen Lehrerin. (...)Regisseur Manfred Weissensteiner
    lässt die (ausgezeichnet agierenden) jugendlichen SpielerInnen des TaO! in die Elternrolle schlüpfen und zieht so eine ganz neue Ebene in das Stück ein." [Kronen Zeitung]

    REGIE:
    Manfred Weissensteiner

    REGIEASSISTENZ:
    Nora Winkler

    DRAMATURGIE:
    Anna-Katerina Frizberg

    ES SPIELEN:
    Sofia Falzberger
    Mirjam Hameter
    Paul Scheufler
    Elisabeth Wabitsch
    Alexander Wychodil
    Vanessa Zach

    BÜHNE:
    Bernhard Bauer

    LICHT UND TECHNIK:
    Nina Ortner

    # vimeo.com/58490416 Uploaded
  2. Theater Feuerblau präsentiert:

    ZUM STÜCK:
    von Jürg Schlachter, Theaterstückverlag
    ab 5 Jahren, Theater für die ganze Familie

    Horst A. Müller verbringt seine Freizeit am liebsten vor dem Fernseher, bis er auf Clownin Fantasie trifft und das Leben an seine Tür klopft.

    Das Abenteuer Feierabend beginnt: Horst zappt sich durch die Fernsehprogramme bis ... was ist das ... das Gerät seinen Geist aufgibt. Verzweifelt schlägt er darauf ein und befreit ein Wesen:
    Eine fröhliche Clownin, die sich mit dem Namen Fantasie vorstellt und Horst mit ihrer Munterkeit und ihren Ideen schier überrennt. Der ’lange Lackel’ entdeckt, was ihm fehlte.

    Was die beiden erleben, wie Horsts vertrocknetes Selbstvertrauen aufblüht, er seinen großen Tag hat und Geschmack am wirklichen Leben findet erzählt dieses Stück herrlich komisch und poetisch leise.

    SPIELTERMINE:
    11.-14. April 2013, jeweils 16 Uhr
    Vormittags-Aufführungen nach Vereinbarung möglich!

    ORT:
    Frida & freD, Das Grazer Kindermuseum
    Friedrichgasse 34, 8010 Graz

    BUCHUNGS - INFORMATIONEN:
    Klaus Seewald
    Theater Feuerblau
    mobil: +43-699-17 33 92 53
    info@theaterfeuerblau.at
    http://www.theaterfeuerblau.at

    TEAM:
    Text - Jürg Schlachter
    Schauspiel - Monika Zöhrer, Klaus Seewald
    Live Musik, Komposition - Henrik Sande
    Bühne - Christina Weber
    Kostüm - Barbara Häusl
    Lichtdesign - Christina Weber
    Coaching - Abel Solares
    Inszenierung - Monika Zöhrer, Klaus Seewald
    Video - Stefan Schmid
    Videoschnitt - Klaus Seewald
    ursprüngliche Produktion - Theater ASOU

    # vimeo.com/18497223 Uploaded 247 Plays 0 Comments
  3. THEATER MUNDWERK / FOLLOW THE RABBIT

    Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor

    URAUFFÜHRUNG NACH DEM BILDERBUCH VON MARTIN BALTSCHEIT

    INHALT:
    Der Fuchs ist schon ein toller Hund. Er weiß alles, was ein Fuchs so wissen muss. Hühner braten, Gänse, Enten fangen, Jagdhunden ein Schnippchen schlagen, Jungfüchse unterrichten – das alles meistert er im Pfotenumdrehen. Doch mit den Jahren schlägt das Herz langsamer, werden die Knochen müde und der Geist vergesslich. Irgendwann verwechselt er die Wochentage und erkennt schließlich sein eigenes Spiegelbild im Fluss nicht mehr. Der einst so große Fuchs wird immer weniger, und je weniger er wird, desto mehr Hilfe braucht er. Aber keine Sorge: Er ist nicht allein.

    Für „Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor“ wurde Martin Baltscheit mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2011 ausgezeichnet.

    PRESSE:
    "Ein ausgezeichnetes Bilderbuch,ein ausdrucksstarker Schauspieler und eine außergewöhnliche Sängerin: Rundum perfekt ist „Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor“ dem Theater Mundwerk unter der Regie von Simon Windisch im TaO! gelungen.(...) Originell ausgestattet (Bernhard Bauer), fesselt das famose Stück vom Altwerden jedes Alter." [Kleine Zeitung]

    "Martin Brachvogel spielt den Fuchs, der sein Selbst vergisst, humorvoll und unprätentiös. Sängerin Irina Karamarkovic steht ihm als Erzählerin wunderbar zur Seite. Ihr Zusammenspiel in der Regie von Simon Windisch ist schlicht genial. (...) Wenn Sie Kinder haben, sehen Sie sich das an. Und wenn nicht, gehen sie trotzdem hin!" [Kronen Zeitung]

    REGIE:
    Simon Windisch

    STÜCKFASSUNG:
    Simon Windisch Theater Mundwerk

    GESANG:
    Irina Karamarkovic

    BÜHNENBILD:
    Bernhard Bauer

    ES SPIELT:
    Martin Brachvogel

    MUSIK:
    Robert Lepenik

    # vimeo.com/85527623 Uploaded
  4. Von der Unmöglichkeit einer Schulklasse Schillers 'Die Räuber' nahezubringen

    TaO!-Eigenproduktion

    Die Zentralmatura ist kein Pappenstiel, auch und schon gerade nicht in Deutsch. Aber es hilft nicht, den Kopf in den Sand zu stecken. Im Gegenteil: Der Professor will es anpacken – gemeinsam, zeigemäß und mit dem Einsatz moderner Medientechnologie! Der Professor und seine dreiköpfige Videotruppe erstellen live im Klassenzimmer eine interaktive Lernhilfe für „Die Räuber“. Das Ziel: ein mediales Spektakel, das mit 80,8 %iger Erfolgsgarantie bis in die letzte Reihe durchdringen und auch den Lernschwächsten sowohl Inhalte, als auch Anwendungskompetenzen näherbringen soll. Denn der Professor weiß: Gerade Schillers „Die Räuber“ ist doch nun wirklich ein Fressen für junge, aufgeklärte, interessierte SchülerInnen. Ein Stück wie ein Vulkanausbruch, eine Explosion der Jugend, ein riesiger Protest gegen die Welt! So kräftig und so lebendig, dass es bis heute niemand zu Grunde richten konnte...

    Ein stück über zentrale Ängste, zweckentfremdete Ausrüstung und zwiegespaltene Ambitionen.

    Presse:
    "Eine DVD will er sich machen! Mit der Idee einer interaktiven Lernhilfe von Schülern für Schüler plant 'Professor' Manfred Weissensteiner die Vorbereitung für die Zentralmatura in Deutsch zu erleichtern...Schon bald wird klar, dass sich die Motive des Klassikers im Gefüge des Teams spiegeln: Der Professor bevorzugt die hübsche Miriam. Der technisch versierte Moritz verrät, dass Miriam mit ihrer Freundesbande säuft und über den Lehrer lästert. Und die schlichte Natur Claudia will in all dem emotionalen Wahnsinn einfach nur glücklich werden - indem sie auswendig lernt. Regisseur Simon Windisch und sein hervorragendes Team verschmelzen auf kongeniale Weise Schulsystemkritik und Literaturunterricht zu einem unterhaltsamen und vielschichtigen Abend. Allen Schülern kann man diese Inszenierung nur ans Herz legen - und Pädagogen sollten ohnehin zum Besuch verpflichtet werden!" [Kronen Zeitung]

    "Von wegen es sei unmöglich, einer Schulklasse Schillers 'Die Räuber' nahezubringen. Manfred Weissensteiners pädagogischem Witz sind bei der Premiere selbst ältere Lehr-Semester auf den Leim gegangen und wussten beim Thema Liebe laut 'Amalia!' rauszurufen. Auch das begeisterte Jungpublikum im Proberaum des TaO! wird diese göttliche Deutschstunde wohl nicht schnell vergessen. (...) Pannen, Prahleierei zwecks guter Note, ein begrapschter Busen und konserviertes Herzblut als Matura-Dankeschön bringen die schräge Klassik-Didaktik unter Regisseur Simon Windisch auf den Siedepunkt." [Kleine Zeitung]

    Regie: Simon Windisch

    Es spielen: Leonie Bramberger, Nora Köhler, Moritz Ostanek, Manfred Weissensteiner
    Bühnenbild: Leonie Bramberger

    Regieassistenz: Viktoria Karadeniz
    tao-graz.at

    # vimeo.com/117181376 Uploaded
  5. Von der Unmöglichkeit einer Schulklasse Schillers 'Die Räuber' nahezubringen

    TaO!-Eigenproduktion

    Zum Sück: vimeo.com/117181376

    Die Zentralmatura ist kein Pappenstiel, auch und schon gerade nicht in Deutsch. Aber es hilft nicht, den Kopf in den Sand zu stecken. Im Gegenteil: Der Professor will es anpacken – gemeinsam, zeigemäß und mit dem Einsatz moderner Medientechnologie! Der Professor und seine dreiköpfige Videotruppe erstellen live im Klassenzimmer eine interaktive Lernhilfe für „Die Räuber“. Das Ziel: ein mediales Spektakel, das mit 80,8 %iger Erfolgsgarantie bis in die letzte Reihe durchdringen und auch den Lernschwächsten sowohl Inhalte, als auch Anwendungskompetenzen näherbringen soll. Denn der Professor weiß: Gerade Schillers „Die Räuber“ ist doch nun wirklich ein Fressen für junge, aufgeklärte, interessierte SchülerInnen. Ein Stück wie ein Vulkanausbruch, eine Explosion der Jugend, ein riesiger Protest gegen die Welt! So kräftig und so lebendig, dass es bis heute niemand zu Grunde richten konnte...

    Ein stück über zentrale Ängste, zweckentfremdete Ausrüstung und zwiegespaltene Ambitionen.

    Presse:
    "Eine DVD will er sich machen! Mit der Idee einer interaktiven Lernhilfe von Schülern für Schüler plant 'Professor' Manfred Weissensteiner die Vorbereitung für die Zentralmatura in Deutsch zu erleichtern...Schon bald wird klar, dass sich die Motive des Klassikers im Gefüge des Teams spiegeln: Der Professor bevorzugt die hübsche Miriam. Der technisch versierte Moritz verrät, dass Miriam mit ihrer Freundesbande säuft und über den Lehrer lästert. Und die schlichte Natur Claudia will in all dem emotionalen Wahnsinn einfach nur glücklich werden - indem sie auswendig lernt. Regisseur Simon Windisch und sein hervorragendes Team verschmelzen auf kongeniale Weise Schulsystemkritik und Literaturunterricht zu einem unterhaltsamen und vielschichtigen Abend. Allen Schülern kann man diese Inszenierung nur ans Herz legen - und Pädagogen sollten ohnehin zum Besuch verpflichtet werden!" [Kronen Zeitung]

    "Von wegen es sei unmöglich, einer Schulklasse Schillers 'Die Räuber' nahezubringen. Manfred Weissensteiners pädagogischem Witz sind bei der Premiere selbst ältere Lehr-Semester auf den Leim gegangen und wussten beim Thema Liebe laut 'Amalia!' rauszurufen. Auch das begeisterte Jungpublikum im Proberaum des TaO! wird diese göttliche Deutschstunde wohl nicht schnell vergessen. (...) Pannen, Prahleierei zwecks guter Note, ein begrapschter Busen und konserviertes Herzblut als Matura-Dankeschön bringen die schräge Klassik-Didaktik unter Regisseur Simon Windisch auf den Siedepunkt." [Kleine Zeitung]

    Regie: Simon Windisch

    Es spielen: Leonie Bramberger, Nora Köhler, Moritz Ostanek, Manfred Weissensteiner
    Bühnenbild: Leonie Bramberger

    Regieassistenz: Viktoria Karadeniz
    tao-graz.at

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