1. Theater Feuerblau präsentiert:

    ZUM STÜCK:
    von Jürg Schlachter, Theaterstückverlag
    ab 5 Jahren, Theater für die ganze Familie

    Horst A. Müller verbringt seine Freizeit am liebsten vor dem Fernseher, bis er auf Clownin Fantasie trifft und das Leben an seine Tür klopft.

    Das Abenteuer Feierabend beginnt: Horst zappt sich durch die Fernsehprogramme bis ... was ist das ... das Gerät seinen Geist aufgibt. Verzweifelt schlägt er darauf ein und befreit ein Wesen:
    Eine fröhliche Clownin, die sich mit dem Namen Fantasie vorstellt und Horst mit ihrer Munterkeit und ihren Ideen schier überrennt. Der ’lange Lackel’ entdeckt, was ihm fehlte.

    Was die beiden erleben, wie Horsts vertrocknetes Selbstvertrauen aufblüht, er seinen großen Tag hat und Geschmack am wirklichen Leben findet erzählt dieses Stück herrlich komisch und poetisch leise.

    SPIELTERMINE:
    11.-14. April 2013, jeweils 16 Uhr
    Vormittags-Aufführungen nach Vereinbarung möglich!

    ORT:
    Frida & freD, Das Grazer Kindermuseum
    Friedrichgasse 34, 8010 Graz

    BUCHUNGS - INFORMATIONEN:
    Klaus Seewald
    Theater Feuerblau
    mobil: +43-699-17 33 92 53
    info@theaterfeuerblau.at
    http://www.theaterfeuerblau.at

    TEAM:
    Text - Jürg Schlachter
    Schauspiel - Monika Zöhrer, Klaus Seewald
    Live Musik, Komposition - Henrik Sande
    Bühne - Christina Weber
    Kostüm - Barbara Häusl
    Lichtdesign - Christina Weber
    Coaching - Abel Solares
    Inszenierung - Monika Zöhrer, Klaus Seewald
    Video - Stefan Schmid
    Videoschnitt - Klaus Seewald
    ursprüngliche Produktion - Theater ASOU

    # vimeo.com/18497223 Uploaded 244 Plays 0 Comments
  2. "Stadtkinder":

    Ein Kurzfilmprojekt im Rahmen von spleen*trieb 2014
    Was kann die Stadt? Was macht sie? Wer ist dort? Wo geht man hin? Bei manchen Orten hat man Angst. Aber dann gibt es auch welche, die findet man ganz besonders toll! Die geheimen Orte.

    Ein Kurzfilm über die Stadt aus der Perspektive von drei Kindern
    Es spielen: Lilo Buschek, Paula Buschek, Felix Ostanek
    Regie & Konzept: Fabian Czernovsky, Lydia Grassl

    spleengraz.at

    # vimeo.com/95179900 Uploaded
  3. "A free porn version of love:"
    TaO!-Eigenproduktion
    Auf den Spuren der "Generation: Porno"

    Zum Stück: vimeo.com/95597559

    Inhalt:

    Drei Burschen: 14 Jahre, stürmend, drängend und bereit vorab zu proben. Damit dann nichts schief geht, wenn es mit der ersten Liebe wirklich soweit ist. Nur Zuschauen reicht da nicht mehr. Ein selbst gedrehter Film soll es werden. Gedreht mit der Kamera vom Papa, geschnitten am Laptop vom großen Bruder. Richtig gut soll er werden, mit Requisiten und Storyboard, mit nackten Frauen und wie im Internet. Nur ein Mädchen fehlt noch... Vor den drei Buben steht es dann: das Mädchen. Hübsch und unnahbar – sodass man fast den Kakao im Bus auskippt. Ein Mädchen, in das man sich verlieben könnte.

    Ein Stück über gespielte und gelebte Liebe und die Frage, wie man beides voneinander unterscheiden kann.

    Seitdem der Internetkonsum über Flatrates erschwinglich und das Internet 24 Stunden am Tag für jeden verfügbar geworden ist, haben Jugendliche relativ einfach Zugang zu Pornogra e und erotischen Inhalten. Wie verändert deren Konsum die Vorstellungen und Erwartungen, die junge Menschen von Liebe, Sexualität und Partnerschaft haben? Macht Pornogra e süchtig? Und außerdem: wie damit umgehen – als Eltern, Freunde, Geschwister, LehrerInnen?

    Ohne zu tabuisieren begibt sich „A free porn version of love“ auf die Spuren der “Generation: Porno” aus jugendlicher Sicht.

    Presse:

    "Mit Humor gehen Windisch und sein Team ganz unveblümt auf die Problemthemen ein, ohne dabei sinnlos provokativ zu werden. Abgesehen davon, dass dem TaO! erneut ein tolles Stück performativen Theaters gelungen ist, öffnet es mit 'A free porn version of love' hoffentlich auch einen Dialog unter seinen Besuchern, der dringend nötig ist!" [Kronen Zeitung]

    "Witz, Cleverness ohne Belehrung und effektvolle Überraschungen für Gaudi wie Mucksmäuschenstille zeigen unter Top-Regisseur Simon Windisch dem begehrten Objekt Pornografie die Narrennase." [Kleine Zeitung]

    "Dass (...) kein Stück entstand, das belehrend in der didaktischen Suppe mitschwimmt, ist vor allem dem für das Haus typischen Theaterzugang zu verdanken, dem Regisseur Simon Windisch auch hier wieder treu bleibt. Das Stück wird den Darstellern nicht als fertiger Text vor den Latz geknallt, sondern mit ihnen gemeinsam erarbeitet. Dadurch gerät die Erarbeitung selbst zu einem spannenden, letztlich lehrreichen Unternehmen. Besonders dann, wenn es um ein Thema geht, an dem die Jugendlichen wesentlich näher dran sind ..." [Falter]

    "Hart, sehr auf den Punkt, unverblümt und dann aber auch zärtlich und ganz lieb, so wie Jugendliche eben sind, vor allem in der Pubertät" [ventilartor.at]
    Regie: Simon Windisch

    Regieassistenz: Victoria Fux

    Assistenz: Thomas Klischke

    Musik: Robert Lepenik

    Ausstattung: Leonie Bramberger

    Produktionsleitung: Natascha Grasser

    Licht & Technik: Nina Ortner

    Es spielen: Benedikt Kalcher, Jonas Prangl, Alexandra Schmidt, Moritz Steirer, Nora Winkler
    Alter 14+
    Uraufführung: 25. Februar 2014
    tao-graz.at

    # vimeo.com/95179899 Uploaded
  4. "A free porn version of love:"
    TaO!-Eigenproduktion
    Auf den Spuren der "Generation: Porno"

    Inhalt:

    Drei Burschen: 14 Jahre, stürmend, drängend und bereit vorab zu proben. Damit dann nichts schief geht, wenn es mit der ersten Liebe wirklich soweit ist. Nur Zuschauen reicht da nicht mehr. Ein selbst gedrehter Film soll es werden. Gedreht mit der Kamera vom Papa, geschnitten am Laptop vom großen Bruder. Richtig gut soll er werden, mit Requisiten und Storyboard, mit nackten Frauen und wie im Internet. Nur ein Mädchen fehlt noch... Vor den drei Buben steht es dann: das Mädchen. Hübsch und unnahbar – sodass man fast den Kakao im Bus auskippt. Ein Mädchen, in das man sich verlieben könnte.

    Ein Stück über gespielte und gelebte Liebe und die Frage, wie man beides voneinander unterscheiden kann.

    Seitdem der Internetkonsum über Flatrates erschwinglich und das Internet 24 Stunden am Tag für jeden verfügbar geworden ist, haben Jugendliche relativ einfach Zugang zu Pornogra e und erotischen Inhalten. Wie verändert deren Konsum die Vorstellungen und Erwartungen, die junge Menschen von Liebe, Sexualität und Partnerschaft haben? Macht Pornogra e süchtig? Und außerdem: wie damit umgehen – als Eltern, Freunde, Geschwister, LehrerInnen?

    Ohne zu tabuisieren begibt sich „A free porn version of love“ auf die Spuren der “Generation: Porno” aus jugendlicher Sicht.

    Presse:

    "Mit Humor gehen Windisch und sein Team ganz unveblümt auf die Problemthemen ein, ohne dabei sinnlos provokativ zu werden. Abgesehen davon, dass dem TaO! erneut ein tolles Stück performativen Theaters gelungen ist, öffnet es mit 'A free porn version of love' hoffentlich auch einen Dialog unter seinen Besuchern, der dringend nötig ist!" [Kronen Zeitung]

    "Witz, Cleverness ohne Belehrung und effektvolle Überraschungen für Gaudi wie Mucksmäuschenstille zeigen unter Top-Regisseur Simon Windisch dem begehrten Objekt Pornografie die Narrennase." [Kleine Zeitung]

    "Dass (...) kein Stück entstand, das belehrend in der didaktischen Suppe mitschwimmt, ist vor allem dem für das Haus typischen Theaterzugang zu verdanken, dem Regisseur Simon Windisch auch hier wieder treu bleibt. Das Stück wird den Darstellern nicht als fertiger Text vor den Latz geknallt, sondern mit ihnen gemeinsam erarbeitet. Dadurch gerät die Erarbeitung selbst zu einem spannenden, letztlich lehrreichen Unternehmen. Besonders dann, wenn es um ein Thema geht, an dem die Jugendlichen wesentlich näher dran sind ..." [Falter]

    "Hart, sehr auf den Punkt, unverblümt und dann aber auch zärtlich und ganz lieb, so wie Jugendliche eben sind, vor allem in der Pubertät" [ventilartor.at]
    Regie: Simon Windisch

    Regieassistenz: Victoria Fux

    Assistenz: Thomas Klischke

    Musik: Robert Lepenik

    Ausstattung: Leonie Bramberger

    Produktionsleitung: Natascha Grasser

    Licht & Technik: Nina Ortner

    Es spielen: Benedikt Kalcher, Jonas Prangl, Alexandra Schmidt, Moritz Steirer, Nora Winkler
    Alter 14+
    Uraufführung: 25. Februar 2014
    tao-graz.at

    # vimeo.com/95597559 Uploaded
  5. Von der Unmöglichkeit einer Schulklasse Schillers 'Die Räuber' nahezubringen

    TaO!-Eigenproduktion

    Die Zentralmatura ist kein Pappenstiel, auch und schon gerade nicht in Deutsch. Aber es hilft nicht, den Kopf in den Sand zu stecken. Im Gegenteil: Der Professor will es anpacken – gemeinsam, zeigemäß und mit dem Einsatz moderner Medientechnologie! Der Professor und seine dreiköpfige Videotruppe erstellen live im Klassenzimmer eine interaktive Lernhilfe für „Die Räuber“. Das Ziel: ein mediales Spektakel, das mit 80,8 %iger Erfolgsgarantie bis in die letzte Reihe durchdringen und auch den Lernschwächsten sowohl Inhalte, als auch Anwendungskompetenzen näherbringen soll. Denn der Professor weiß: Gerade Schillers „Die Räuber“ ist doch nun wirklich ein Fressen für junge, aufgeklärte, interessierte SchülerInnen. Ein Stück wie ein Vulkanausbruch, eine Explosion der Jugend, ein riesiger Protest gegen die Welt! So kräftig und so lebendig, dass es bis heute niemand zu Grunde richten konnte...

    Ein stück über zentrale Ängste, zweckentfremdete Ausrüstung und zwiegespaltene Ambitionen.

    Presse:
    "Eine DVD will er sich machen! Mit der Idee einer interaktiven Lernhilfe von Schülern für Schüler plant 'Professor' Manfred Weissensteiner die Vorbereitung für die Zentralmatura in Deutsch zu erleichtern...Schon bald wird klar, dass sich die Motive des Klassikers im Gefüge des Teams spiegeln: Der Professor bevorzugt die hübsche Miriam. Der technisch versierte Moritz verrät, dass Miriam mit ihrer Freundesbande säuft und über den Lehrer lästert. Und die schlichte Natur Claudia will in all dem emotionalen Wahnsinn einfach nur glücklich werden - indem sie auswendig lernt. Regisseur Simon Windisch und sein hervorragendes Team verschmelzen auf kongeniale Weise Schulsystemkritik und Literaturunterricht zu einem unterhaltsamen und vielschichtigen Abend. Allen Schülern kann man diese Inszenierung nur ans Herz legen - und Pädagogen sollten ohnehin zum Besuch verpflichtet werden!" [Kronen Zeitung]

    "Von wegen es sei unmöglich, einer Schulklasse Schillers 'Die Räuber' nahezubringen. Manfred Weissensteiners pädagogischem Witz sind bei der Premiere selbst ältere Lehr-Semester auf den Leim gegangen und wussten beim Thema Liebe laut 'Amalia!' rauszurufen. Auch das begeisterte Jungpublikum im Proberaum des TaO! wird diese göttliche Deutschstunde wohl nicht schnell vergessen. (...) Pannen, Prahleierei zwecks guter Note, ein begrapschter Busen und konserviertes Herzblut als Matura-Dankeschön bringen die schräge Klassik-Didaktik unter Regisseur Simon Windisch auf den Siedepunkt." [Kleine Zeitung]

    Regie: Simon Windisch

    Es spielen: Leonie Bramberger, Nora Köhler, Moritz Ostanek, Manfred Weissensteiner
    Bühnenbild: Leonie Bramberger

    Regieassistenz: Viktoria Karadeniz
    tao-graz.at

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Theater für junges Publikum

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