1. sight specific performance by zweite liga für kunst und kultur in co-operation with La Strada Graz 2013 and IN SITU.

    idea/choreography: Christina Lederhaas
    performance: Vera Hagemann, Klaus Meßner, Johannes Schrettle
    text: Johannes Schrettle
    sound & music: Claudia Holzer

    supported by: land steiermark kultur, BmUKK
    zweiteliga.weblog.mur.at/

    # vimeo.com/77891974 Uploaded 66 Plays 0 Comments
  2. Kramer gegen Kramer

    stand-up-comedy-für-den-kommenden-aufstand von zweite liga für kunst und kultur
    mehr information unter: zweiteliga.weblog.mur.at/?page_id=673

    # vimeo.com/127023674 Uploaded
  3. Beißen
    TaO!-Performance

    Zum Stück: vimeo.com/206734067

    Ein Wille, ein Ziel, ein Weg.
    Keine Kompromisse. Kein Mittelding.
    Nicht lauwarm, sondern heiß oder kalt.
    Bis zum Äußersten.
    Schweiß.
    Herausforderungen.
    Erfolge.
    Rückschläge.
    Weitermachen.
    Grenzen überschreiten.
    Durchbeißen.

    Wie befreiend ist es, sich einer Gewissheit hinzugeben, sich einer Sache unterzuordnen, jeden Tag, ohne Zweifel, ohne Zögern? Was muss man aufgeben, was gewinnt man? Wonach strebt man? Perfektion, Stärke, Wissen, Schönheit, Ausdauer, Disziplin, Gemeinschaft? Und wo wächst man über sich hinaus? Eine Performance über das Trainieren, über das Sich-Hingeben einer absoluten Klarheit, über das radikal Frei sein und über das Durchbeißen. Ausgangspunkt der Recherche sind „Extreme“, die sich voll und ganz einer Sache verschrieben haben. Die üben und sich verbessern wollen, mit Hingabe, mit besonderem Ehrgeiz, besonderen Fähigkeiten, einem klaren Ziel. Die Recherche umfasst Sportler, Computerspieler, Tänzer, Schläger, Drücker, Läufer, Denker und viele mehr.

    Hintergrund
    Was bedeutet es, Perfektion oder Meisterschaft auf einem Gebiet erreicht zu haben? Was heißt Durchbeißen? Wann schafft man es, wann scheitert man? Diese Fragen und „ExpertInnen des Extrems“, die sich einer Sache ganz und gar verschrieben haben, sind Ausgangspunkt der Produktion "Beißen" für alle ab 14 Jahren. Darin trainieren fünf junge Menschen in unterschiedlichen Bereichen: Ballett, Boxen, Schwimmen, Tricking und Computerspielen um ein persönliches Ziel zu erreichen und der Leistungsgesellschaft auf den Grund zu gehen.

    Presse:

    „Nur mit der richtigen Einstellung und leidenschaftlicher Hingabe kommt man voran, überwindet seine Grenzen. Dieser Hingabe geht derzeit die Performance ‚Beißen’ auf den Grund: ‚Es geht um Trainieren, so lange man nur kann. Immer eins mehr und eins mehr - und um diese Einstellung, immer alles erreichen zu wollen, nicht loslassen zu können – durchzubeißen’, erklärt Regisseur Simon Windisch.
    Der Sport sei dabei ‚sozusagen nur ein Überthema. Es geht vor allem darum, dass sich junge Menschen wirklich in etwas hineinbeißen können’, so Windisch. Gearbeitet werde ‚mit fünf Nerds im sportlichen Sinne’, wie der Regisseur verrät: ‚Wir haben eine Boxerin, einen Tricker - eine Mischung aus Kampfsport und Showkampf -, eine Schwimmerin, eine Balletttänzerin und eine E-Sportlerin, die Starcraft 2 spielt.’“
    [ORF Steiermark]

    „Wer nichts leistet, hat verloren. Wer alles kontrollieren will, auch. In der ehrgeizigen Performance von Simon Windisch wird Durchbeißen zur Qual. Fünf Protagonisten trainieren im Scheinwerferlicht. Sie sind noch nicht erwachsen, aber schon ausgebrannt. Voll und ganz opfern sie sich dem Ballet, dem Computer, der Schwimmhalle oder dem Kampfsport. Das laute Ticken des Metronoms zwängt sie in ein Korsett sich ständig wiederholender Bewegungen. Das Training steigert sich in eine Sucht. (...) Am Ende schafft es nur eine, ihre Sportschuhe abzulegen und die Bühne zu verlassen. Die anderen verharren sehnsüchtig an Ort und Stelle. Bis auf die Balletttänzerin: Diese dreht sich unaufhörlich im Kreis. Ein Moment der unter die Haut geht.“ [Julia Braunecker, Kleine Zeitung]

    "Regisseur Simon Windisch und sein Darstellerquintett haben aus diesem Thema eine perfekt durchgetaktete Performance fast ohne Worte gemacht, die das Leistungsstreben in unserer Gesellschaft in packende Bewegungsbilder bannt." [Christoph Hartner, Kronen Zeitung]

    Regie: Simon Windisch

    Regieassistenz: Moritz Ostanek

    Es spielen: Magdalena Hanetseder, Mirjam Hameter, Alexandra Schmidt, Tatjana Walter, Alexander Wychodil

    Musik: Robert Lepenik

    Choreografisches Training: Seppe Baeyens

    Produktionsleitung: Anna-Katerina Frizberg

    Assistenz Casting: Abelina Holzer

    Licht & Technik: Nina Ortner

    Foto: Clemens Nestroy

    Premiere: Jänner 2017

    tao-graz.at

    # vimeo.com/206753968 Uploaded
  4. Beißen
    TaO!-Performance
    Ein Wille, ein Ziel, ein Weg.
    Keine Kompromisse. Kein Mittelding.
    Nicht lauwarm, sondern heiß oder kalt.
    Bis zum Äußersten.
    Schweiß.
    Herausforderungen.
    Erfolge.
    Rückschläge.
    Weitermachen.
    Grenzen überschreiten.
    Durchbeißen.

    Wie befreiend ist es, sich einer Gewissheit hinzugeben, sich einer Sache unterzuordnen, jeden Tag, ohne Zweifel, ohne Zögern? Was muss man aufgeben, was gewinnt man? Wonach strebt man? Perfektion, Stärke, Wissen, Schönheit, Ausdauer, Disziplin, Gemeinschaft? Und wo wächst man über sich hinaus? Eine Performance über das Trainieren, über das Sich-Hingeben einer absoluten Klarheit, über das radikal Frei sein und über das Durchbeißen. Ausgangspunkt der Recherche sind „Extreme“, die sich voll und ganz einer Sache verschrieben haben. Die üben und sich verbessern wollen, mit Hingabe, mit besonderem Ehrgeiz, besonderen Fähigkeiten, einem klaren Ziel. Die Recherche umfasst Sportler, Computerspieler, Tänzer, Schläger, Drücker, Läufer, Denker und viele mehr.

    Hintergrund
    Was bedeutet es, Perfektion oder Meisterschaft auf einem Gebiet erreicht zu haben? Was heißt Durchbeißen? Wann schafft man es, wann scheitert man? Diese Fragen und „ExpertInnen des Extrems“, die sich einer Sache ganz und gar verschrieben haben, sind Ausgangspunkt der Produktion "Beißen" für alle ab 14 Jahren. Darin trainieren fünf junge Menschen in unterschiedlichen Bereichen: Ballett, Boxen, Schwimmen, Tricking und Computerspielen um ein persönliches Ziel zu erreichen und der Leistungsgesellschaft auf den Grund zu gehen.

    Presse:

    „Nur mit der richtigen Einstellung und leidenschaftlicher Hingabe kommt man voran, überwindet seine Grenzen. Dieser Hingabe geht derzeit die Performance ‚Beißen’ auf den Grund: ‚Es geht um Trainieren, so lange man nur kann. Immer eins mehr und eins mehr - und um diese Einstellung, immer alles erreichen zu wollen, nicht loslassen zu können – durchzubeißen’, erklärt Regisseur Simon Windisch.
    Der Sport sei dabei ‚sozusagen nur ein Überthema. Es geht vor allem darum, dass sich junge Menschen wirklich in etwas hineinbeißen können’, so Windisch. Gearbeitet werde ‚mit fünf Nerds im sportlichen Sinne’, wie der Regisseur verrät: ‚Wir haben eine Boxerin, einen Tricker - eine Mischung aus Kampfsport und Showkampf -, eine Schwimmerin, eine Balletttänzerin und eine E-Sportlerin, die Starcraft 2 spielt.’“
    [ORF Steiermark]

    „Wer nichts leistet, hat verloren. Wer alles kontrollieren will, auch. In der ehrgeizigen Performance von Simon Windisch wird Durchbeißen zur Qual. Fünf Protagonisten trainieren im Scheinwerferlicht. Sie sind noch nicht erwachsen, aber schon ausgebrannt. Voll und ganz opfern sie sich dem Ballet, dem Computer, der Schwimmhalle oder dem Kampfsport. Das laute Ticken des Metronoms zwängt sie in ein Korsett sich ständig wiederholender Bewegungen. Das Training steigert sich in eine Sucht. (...) Am Ende schafft es nur eine, ihre Sportschuhe abzulegen und die Bühne zu verlassen. Die anderen verharren sehnsüchtig an Ort und Stelle. Bis auf die Balletttänzerin: Diese dreht sich unaufhörlich im Kreis. Ein Moment der unter die Haut geht.“ [Julia Braunecker, Kleine Zeitung]

    "Regisseur Simon Windisch und sein Darstellerquintett haben aus diesem Thema eine perfekt durchgetaktete Performance fast ohne Worte gemacht, die das Leistungsstreben in unserer Gesellschaft in packende Bewegungsbilder bannt." [Christoph Hartner, Kronen Zeitung]

    Regie: Simon Windisch

    Regieassistenz: Moritz Ostanek

    Es spielen: Magdalena Hanetseder, Mirjam Hameter, Alexandra Schmidt, Tatjana Walter, Alexander Wychodil

    Musik: Robert Lepenik

    Choreografisches Training: Seppe Baeyens

    Produktionsleitung: Anna-Katerina Frizberg

    Assistenz Casting: Abelina Holzer

    Licht & Technik: Nina Ortner

    Foto: Clemens Nestroy

    Premiere: Jänner 2017

    tao-graz.at

    # vimeo.com/206734067 Uploaded
  5. Zementgarten

    TaO!-Produktion

    Zum Stück: vimeo.com/213925157

    Ein Gedankenspiel wird Wirklichkeit. Der Vater ist tot, die Mutter stirbt und wird, damit keiner was merkt, im Keller einzementiert. Die vier Geschwister bleiben ohne Eltern im Haus zurück, fern von der Stadt, irgendwo am Rand eines aussterbenden Stadtteils in England. Was wäre, wenn wir ohne Erziehungsberechtigte, ohne Gesetzgeber, aber auch ohne liebevolle Eltern überleben müssten? Es ist ein drückend heißer Sommer und aus Sorge in ein Heim gebracht und voneinander getrennt zu werden, halten die Geschwister den Schein, hier wohne eine intakte Familie, aufrecht. Es ist, als ob die Natur gnadenlos Einzug hält, grausam und zärtlich beginnt sich eine neue Ordnung anzubahnen. Grenzen werden verletzt, Identitäten befragt, Tabus gebrochen; das alles in der chaotischen Atmosphäre des Erwachsenwerdens. Wie lange hält dieser Zustand? Ein Sommer zwischen Tragödie und Komödie. Wie vernünftig können wir sein? Was sind die Konsequenzen? Wir werfen den Blick in eine Welt, die sich mit der Frage: „Was wäre, wenn…?“ bis zum Exzess beschäftigt.

    Nach der Stückfassung von Wolfgang Schmid und Martin F. Wall nach dem Roman „The Cement Garden” von Ian McEwan

    "Mit seinem Debütroman 'Der Zementgarten' präsentiert Ian McEwan eine einfühlsame Elegie über die Adoleszenz, eine beklemmende, subtile und zugleich groteske psychologische Studie über vier verwaiste Kinder zwischen sechs und siebzehn in einer Ausnahmesituation." (Dieter Wunderlich)

    Regie: Helmut Köpping

    Regieassistenz: Anna-Katerina Frizberg

    Es spielen: Valentin Marsoner, Sebastian Schmid, Anna Weber, Gabriel Zinganel, Erna Zuhric

    Bühnenbild: Heike Barnard

    Beratung: Herwig Thelen

    Licht & Technik: Nina Ortner

    tao-graz.at

    # vimeo.com/213904904 Uploaded

Performance

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