1. produktion: zweite liga für kunst und kultur
    von und mit: vera hagemann, barbara kramer, christina lederhaas, johannes schrettle, klaus meßner,
    kostüme: malika mossu
    bühneninstallation 'rednerpulte, runde tische & bühnen': marusa sagadin
    technische produktionsleitung: michael stegmüller
    premiere: 14.11. 2012

    kurztext: die vollständige darstellung der ereignisse des jahres 2012. es ist noch nicht zu ende. eine vereinsveranstaltung von zweite liga für kunst und kultur.

    zweiteliga.weblog.mur.at

    # vimeo.com/62155375 Uploaded
  2. THEATER MUNDWERK / FOLLOW THE RABBIT

    Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor

    URAUFFÜHRUNG NACH DEM BILDERBUCH VON MARTIN BALTSCHEIT

    INHALT:
    Der Fuchs ist schon ein toller Hund. Er weiß alles, was ein Fuchs so wissen muss. Hühner braten, Gänse, Enten fangen, Jagdhunden ein Schnippchen schlagen, Jungfüchse unterrichten – das alles meistert er im Pfotenumdrehen. Doch mit den Jahren schlägt das Herz langsamer, werden die Knochen müde und der Geist vergesslich. Irgendwann verwechselt er die Wochentage und erkennt schließlich sein eigenes Spiegelbild im Fluss nicht mehr. Der einst so große Fuchs wird immer weniger, und je weniger er wird, desto mehr Hilfe braucht er. Aber keine Sorge: Er ist nicht allein.

    Für „Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor“ wurde Martin Baltscheit mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2011 ausgezeichnet.

    PRESSE:
    "Ein ausgezeichnetes Bilderbuch,ein ausdrucksstarker Schauspieler und eine außergewöhnliche Sängerin: Rundum perfekt ist „Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor“ dem Theater Mundwerk unter der Regie von Simon Windisch im TaO! gelungen.(...) Originell ausgestattet (Bernhard Bauer), fesselt das famose Stück vom Altwerden jedes Alter." [Kleine Zeitung]

    "Martin Brachvogel spielt den Fuchs, der sein Selbst vergisst, humorvoll und unprätentiös. Sängerin Irina Karamarkovic steht ihm als Erzählerin wunderbar zur Seite. Ihr Zusammenspiel in der Regie von Simon Windisch ist schlicht genial. (...) Wenn Sie Kinder haben, sehen Sie sich das an. Und wenn nicht, gehen sie trotzdem hin!" [Kronen Zeitung]

    REGIE:
    Simon Windisch

    STÜCKFASSUNG:
    Simon Windisch Theater Mundwerk

    GESANG:
    Irina Karamarkovic

    BÜHNENBILD:
    Bernhard Bauer

    ES SPIELT:
    Martin Brachvogel

    MUSIK:
    Robert Lepenik

    # vimeo.com/85527623 Uploaded
  3. FOLLOW THE RABBIT (EHEMALS THEATER MUNDWERK)

    Der Salamander

    EIN GROTESKES NACHKRIEGSMÄRCHEN

    INHALT:
    Follow the Rabbit bringt dieses bisher unentdeckte Kleinod aus der Feder des Universalkünstlers F.K. Waechter als spannendes One-Man-Objekttheater mit Würsten zur Uraufführung.

    Die Welt eine Brettljause, sie dreht sich schnell. Mögen die Menschen fröhlich darüber lachen, doch: Es geschieht Unheil im Heimatdorf Salm. Ein falscher Vater, ein Dieb auf langen Mett-Beinen, Lust und Entfremdung zwischen Gurke und Landjäger, griebenschmalzige Familiengeschichten, Rivalität an Schinkenscheiben und Perlzwiebel. Aber auch zarte Liebe zwischen Krakauer und Knackwurst, gefunden im Meer auf dem abenteuerreichen Weg nach Amerika. Es folgt: eine abenteuerliche Flucht und am Ende natürlich: Hochzeit.

    Eine Live-Video-Animation gespickt mit Wurst, Witz und Tücke zwischen Traum und Wirklichkeit um böse Doppelgänger, einen sprechenden Salamander und die Jagd nach der ganzen Welt von A bis Z.

    DAS MÄRCHEN "DER SALAMANDER":

    Der Vater wird vom Hund gebissen. Beim Wurstessen. Drei Tage war er fort, nun ist er zurück – wie ausgewechselt. Als erstes bringt er heimlich Opa um. Als zweites zählt er den kostbaren Wurstschatz der Familie: zweihundertzwölf! Hunger in den Nachkriegsjahren. Über Nacht verschwinden Würste! Gestohlen! Der jüngste Sohn stellt den Dieb. Der tauscht mit ihm ein Buch. Ein wertvolles Lexikon. Aber nur den ersten Teil: „Die ganze Welt von A bis B“. Und nun? Was ist „wichtiger“? Wurst oder Wissen?
    Auf der Suche nach der wertvollen Enzyklopädie „Die ganze Welt von A bis Z“ begeben sich drei Brüder vom ländlichen Hof in den Trubel der Großstadt. Schnell erliegen die beiden älteren den Versuchungen der Metropole. Nur Max, der stets unterschätzte jüngste Bruder, verliert sein Ziel nicht aus den Augen.

    PRESSE:
    "Friedrich Karl Waechter hat in seinem bislang noch nicht gespielten Stück „Der Salamander“ das geradlinige Märchenschema aus dreifacher Prüfung und dreifacher Belohnung mit absurden Einfällen von der Blutwurstmahlzeit bis zum bissigen Hund mäandern lassen. (...) Als Bühne seines Objekttheaters dient ein überdimensionales Jausenbrett voller Würste, Gurken und Schinkenscheiben, und das Geschehen wird mittels zweier Schreibtischlampen und einer Kamera auf eine Riesenleinwand übertragen. Bedeutungsschwere Ansprüche und triviale Reaktionen werden im Dialog zwischen vegetarischen und fleischlichen Lebensmitteln ins Bildschema eines Frühstücksgedecks geholt, die optischen Unterschiede zwischen einem Kavalier und seiner Angebeteten mit einer runzligen Mettwurst und einem knackigen Wiener Würstchen verkörpert. (...) Und weil man mit Essen nicht spielen darf, verputzt der Darsteller den Großteil seiner Requisiten. Sie haben es auch alle verdient gefressen zu werden, wenn nicht schon vom bösen Wolf, so vom Brachvogel." [Frankfurter Allgemeine

    REGIE:
    Simon Windisch

    HAUPTDARSTELLERIN:
    Die Brettljause

    ERZÄHLER:
    Martin Brachvogel

    AUFFÜHRUNGSRECHTE:
    Verlag der Autoren

    # vimeo.com/79234948 Uploaded
  4. FOLLOW THE RABBIT (EHEMALS THEATER MUNDWERK)

    Der Salamander

    EIN GROTESKES NACHKRIEGSMÄRCHEN

    Zur Vollversion: vimeo.com/79234948

    INHALT:
    Follow the Rabbit bringt dieses bisher unentdeckte Kleinod aus der Feder des Universalkünstlers F.K. Waechter als spannendes One-Man-Objekttheater mit Würsten zur Uraufführung.

    Die Welt eine Brettljause, sie dreht sich schnell. Mögen die Menschen fröhlich darüber lachen, doch: Es geschieht Unheil im Heimatdorf Salm. Ein falscher Vater, ein Dieb auf langen Mett-Beinen, Lust und Entfremdung zwischen Gurke und Landjäger, griebenschmalzige Familiengeschichten, Rivalität an Schinkenscheiben und Perlzwiebel. Aber auch zarte Liebe zwischen Krakauer und Knackwurst, gefunden im Meer auf dem abenteuerreichen Weg nach Amerika. Es folgt: eine abenteuerliche Flucht und am Ende natürlich: Hochzeit.

    Eine Live-Video-Animation gespickt mit Wurst, Witz und Tücke zwischen Traum und Wirklichkeit um böse Doppelgänger, einen sprechenden Salamander und die Jagd nach der ganzen Welt von A bis Z.

    DAS MÄRCHEN "DER SALAMANDER":

    Der Vater wird vom Hund gebissen. Beim Wurstessen. Drei Tage war er fort, nun ist er zurück – wie ausgewechselt. Als erstes bringt er heimlich Opa um. Als zweites zählt er den kostbaren Wurstschatz der Familie: zweihundertzwölf! Hunger in den Nachkriegsjahren. Über Nacht verschwinden Würste! Gestohlen! Der jüngste Sohn stellt den Dieb. Der tauscht mit ihm ein Buch. Ein wertvolles Lexikon. Aber nur den ersten Teil: „Die ganze Welt von A bis B“. Und nun? Was ist „wichtiger“? Wurst oder Wissen?
    Auf der Suche nach der wertvollen Enzyklopädie „Die ganze Welt von A bis Z“ begeben sich drei Brüder vom ländlichen Hof in den Trubel der Großstadt. Schnell erliegen die beiden älteren den Versuchungen der Metropole. Nur Max, der stets unterschätzte jüngste Bruder, verliert sein Ziel nicht aus den Augen.

    PRESSE:
    "Friedrich Karl Waechter hat in seinem bislang noch nicht gespielten Stück „Der Salamander“ das geradlinige Märchenschema aus dreifacher Prüfung und dreifacher Belohnung mit absurden Einfällen von der Blutwurstmahlzeit bis zum bissigen Hund mäandern lassen. (...) Als Bühne seines Objekttheaters dient ein überdimensionales Jausenbrett voller Würste, Gurken und Schinkenscheiben, und das Geschehen wird mittels zweier Schreibtischlampen und einer Kamera auf eine Riesenleinwand übertragen. Bedeutungsschwere Ansprüche und triviale Reaktionen werden im Dialog zwischen vegetarischen und fleischlichen Lebensmitteln ins Bildschema eines Frühstücksgedecks geholt, die optischen Unterschiede zwischen einem Kavalier und seiner Angebeteten mit einer runzligen Mettwurst und einem knackigen Wiener Würstchen verkörpert. (...) Und weil man mit Essen nicht spielen darf, verputzt der Darsteller den Großteil seiner Requisiten. Sie haben es auch alle verdient gefressen zu werden, wenn nicht schon vom bösen Wolf, so vom Brachvogel." [Frankfurter Allgemeine

    REGIE:
    Simon Windisch

    HAUPTDARSTELLERIN:
    Die Brettljause

    ERZÄHLER:
    Martin Brachvogel

    AUFFÜHRUNGSRECHTE:
    Verlag der Autoren

    # vimeo.com/79234949 Uploaded
  5. "An der Arche um Acht":
    TaO!-Eigenproduktion
    Eine arktische Rettungsmission

    Inhalt:

    Es scheint, als wäre Gott nicht besonders zufrieden mit seiner Schöpfung. Denn da gibt‘s Vögel, die können nicht fliegen, stinken nach Fisch und streiten den ganzen Tag. Da kann man schon zornig werden! Da kann einem sogar eine Sintflut auskommen. Und wer dann nicht pünktlich ist, ertrinkt.
    Also besser beeilen und rechtzeitig auf der Arche einchecken. Wollen auch drei Pinguine, Helden im ewigen Eis. Keine Kohle, keine Fische, keine Ablenkung. Da könnte man denken, dass so eine Schifffahrt eine willkommene Abwechslung ist. Aber die Arche ist leider kein Luxusdampfer, sondern ein Rettungsboot, und außerdem gibt’s nur zwei freie Plätze – aber drei Pinguine. Und das ist ziemlich uncool!

    Ein eiskaltes Bibeldrama über streitende Pinguine, gescheiterte Gottesbeweise und freie Vögel-Liebe. Ein wilder Wellenritt in eine neue Welt.

    Presse:

    "Mit Spürsinn reizt Balancemeister Weissensteiner fischelnde Menschlichkeiten, Gottsuche, Liebe und Freiheit aus im von Laura Winkler schräg komponierten und von Bernhard Bauer originell stimmig ausgestatteten Arche-Hit". [Kleine Zeitung]

    "Es kann so schön sein, wenn beherzte Zweifler am Werk sind!" [Kronen Zeitung]

    Autor: Ulrich Hub

    Regie: Manfred Weissensteiner

    Regieassistenz Und Produktionsleitung: Anna-Katerina Frizberg

    Es spielen: Victoria Fux, Lydia Grassl, Marlin Merholz, Miriam Schmid, Nora Winkler

    Bühnenbild: Bernhard Bauer

    Musik: Laura Winkler

    Aufführungsrechte: Verlag der Autoren

    Licht Und Technik: Nina Ortner

    Alter: 14+
    Premiere: 5. November 2013
    tao-graz.at

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