1. – Flötentrio - Partitur per Notenblatt steuern –

    Erstellt von Philipp Süß im 6. Semester (Betreuung:
    Prof. Michael Zöllner) im Mediendesign-Studiengang
    der Hochschule Hof / Campus Münchberg:
    http://www.design-hof.de

    Weitere Interactiondesign-Projekte, entstanden im Rahmen des Projektes "Wagner-Museum":
    (Betreuung: Prof. Michael Zöllner)
    http://ixd-hof.de/category/projects/projekte-interactiondesign-ss2012/

    Das Projekt entstand als eines von mehreren Projekten des
    Interactiondesign-Seminars von Prof. Michael Zöllner im Rahmen
    des Projektes „Wagner interaktive“ in Kooperation mit dem Wagner-Museum.
    Die interaktive Video-Rauminstallation zeigt drei lebensgroße Flötistinnen, die
    gemeinsam ein Stück spielen. Vertauscht man die Notenblätter auf den realen
    Notenständern vor ihnen, so reagieren die projizierten Musiker irritiert und es
    ergeben sich überraschende interaktive Momente. Die Notenblätter werden
    über Computer Vision mit der Creative Coding Software Processing erkannt.
    Unzählige Video-Loops werden situationsabhängig abgespielt und suggerieren
    die Reaktionen der Musiker. Die Flötistin, Sarah Thielsen, studiert ebenfalls
    Mediendesign an der Hochschule Hof.

    # vimeo.com/49963683 Uploaded 181 Plays 0 Comments
  2. Dies ist die filmische Dokumentation der Installation unseres Interfaceprojekts für das Richard Wagner Museum Bayreuth, wie sie während der Werkschau Designblick 2012 im Campus Münchberg der Hochschule Hof zu sehen war:

    Es gibt ganz unterschiedliche Arten von Museumsbesuchern, besonders im Richard Wagner Museum Bayreuth wird dies nach Neueröffnung der Fall sein, besuchten es doch in der Vergangenheit außer Touristen hauptsächlich Wagneranhänger, Schulklassen und Historiker.
    Es gibt den interessierten Besucher der durchs Museum geht und hier und da einmal etwas liest, es gibt den sehr wissbegierigen der ausführlich jede Tafel und jeden Beschreibungstext liest, und es den welcher lange Texte und Beschreibungen gar nicht gern liest und sich stattdessen nur Exponate und Bilder ansieht.
    Unser Projekt ist speziell für für den letztgenannten Typ Museumsbesucher, sowie für Jüngere und Technikbegeisterte gedacht. Und zwar dachten wir uns, dass wir etwas interaktives schaffen wollen, was dem Besucher die bedeutensten Daten und wichtigsten Informationen des Museums auf kurzweilige Art und Weise, mithilfe eines Überraschungs- effekts, sowie medialer Unterstützung durch Bild und Ton vermittelt.

    This is the cinematic documentation of the installation of our interface project for the Richard Wagner museum of Bayreuth as it was to be seen during the Werkschau Designblick 2012 at the Campus Münchberg of the University Hof:

    There are quite different kinds of museum visitors, particularly in Richard Wagner museum of Bayreuth this will be after re-opening the case, nevertheless, primarily Wagner's followers, school classes and historians visited it in the past except tourist.

    There is the interested visitor through the museum goes and here and because reads once something, there is the very eager to learn one in detail every board and every description text reads, and reads it to him which long texts and descriptions not at all with pleasure and has a look, instead, only at exhibits and at pictures.

    Our project is special for for the last-named type Museum visitor, as well as for younger and eager with technology thought. Namely we imagined that we want to create something interactive what provides the most important data and most important information of the museum in amusing way, with the help of a surprise of effect, as well as media support by picture and tone for the visitor.

    "Projektpräsentation: Interaktive Timeline Richard Wagners Leben" |
    "Project presentation: Interactive timeline of Richard Wagner life"

    eine Dokumentation von
    Jessica Hanke
    Kerstin Wappler

    unter der Leitung von
    Prof. Michael Zöllner

    Darsteller
    Kerstin Wappler

    Ein Projekt der
    Hochschule Hof
    Campus Münchberg
    Seminar
    Interactiondesign

    Münchberg
    SS 2012

    # vimeo.com/46352109 Uploaded 100 Plays 0 Comments
  3. # vimeo.com/46223161 Uploaded 27 Plays 0 Comments
  4. Live, lifesized Video Interaction with the Visitors. The Visitors are able to change the notesheeds to tell the flute player what to do.

    Watch the second Video too: vimeo.com/55227897
    And here is a teaser for my new project: http://www.youtube.com/watch?v=qPndYOt8uE4

    ---

    Das Richard Wagner Museum in Bayreuth, Deutschland, widmet seine Ausstellung dem Komponisten und dessen Leben.
    Professor Michael Zöllner trat mit unserem Kurs an die Verantwortlichen heran um ein Interaktionskonzept für die Besucher des Museums zu entwickeln. Meine Idee war es eine interaktive Partitur zu gestalten, welche den Gästen die Möglichkeit bietet, die Komplexität einer Oper zu erfahren und die Bedeutung des Hinzufügens und Wegnehmens einzelner Instrumente.
    Kern meiner Arbeit ist die Emotionalisierung. Weshalb in meinem Lösungsansatz der Musiker mit seinem Instrument im Vordergrund steht. Die Installation im Museum würde eine Lebensgroße Projektion mit einem gesamten Orchester beinhalten. Der Benutzter wäre in der Lage zu wählen, welches Instrument spielen sollte und welches nicht.
    Natürlich wäre es für mich nicht bezahlbar gewesen ein komplettes Orchester aufzunehmen, weshalb ich mich dafür entschied, um die Idee demonstrieren zu können, diese in einer gewissen Weise zu abstrahieren.

    Ich nahm zwölf unterschiedliche Videos mit einer Freundin auf, in denen sie teils die Flöte spielte. Der Benutzer konnte nun aus verschiedenfarbigen Notenblättern wählen. Wählte er die passenden Farben, die jeweils zu der Sängerin passten und legte er diese in den realen Notenständer, so spielte sie die drei Stimmen eines Flötenstückes, was ineinander harmonisch klang. Ich ergänzte das Ganze mit ein wenig Spielsinn, indem ich alternative Situationen schuf, die abspielten, wenn eine falsche Farbe vorgelegt wurde.

    Für die Umsetzung wurden verschiedene Videos und Tonspuren aufgenommen. Diese werden an die Wand gebeamt. Auf den drei verschiedenen Notenständern können jeweils Notenblätter in den Farben Rot, Grün und Blau platziert werden. Eine Kamera liest mit Hilfe von Processing 2.06a die Farben der Blätter auf den verschiedenen Notenständer aus und startet bei jeder Farbe ein anderes Video. Liegt keine Farbe vor, so wird jeweils ein Video gespielt, bei dem die Flötenspielerin auf ihren Einsatz wartet.

    ---

    The Richard Wagner Museum in Bayreuth, Germany, is dedicated to the great German composer and his life.
    Professor Michael Zöllner approached them with our course to develop a concept of interaction for the visitors of the museum.
    My idea was to make an interactive score and let the guests experience the complexity of an opera and what an impact it would have to be able to add or take away instruments.
    Core of my work is to emotionalize. Therefore in my approach it is all about the musician and his instrument. The installation at the museum should include a life-sized projection of the whole orchestra. The user should be able to choose which instrument should play, and which should not.
    Of course it would have been too expensive for me to record a whole Orchestra, that is why I decided to create an abstract form of my idea to demonstrate it.
    I recorded a friend twelve times, playing the flute. The User was now able to choose from three different-colored note-sheets. If he did choose the three sheets matching her clothes and put it on a real music stand, she played a peace of music, with three tunes to be harmonic. I added a little gimmick so the user could experience, what would happen, if my musician would get the wrong sheet.

    Thanks to Sarah Thielsen for playing the flute and Professor Michael Zöllner for mentoring
    July 2012 in Münchberg

    # vimeo.com/55227604 Uploaded
  5. Live, lifesized Video Interaction with the Visitors. The Visitors are able to change the notesheeds to tell the flute player what to do.

    Watch the second Video too: vimeo.com/55227604
    And here is a teaser for my new project: http://www.youtube.com/watch?v=qPndYOt8uE4

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    Das Richard Wagner Museum in Bayreuth, Deutschland, widmet seine Ausstellung dem Komponisten und dessen Leben.
    Professor Michael Zöllner trat mit unserem Kurs an die Verantwortlichen heran um ein Interaktionskonzept für die Besucher des Museums zu entwickeln. Meine Idee war es eine interaktive Partitur zu gestalten, welche den Gästen die Möglichkeit bietet, die Komplexität einer Oper zu erfahren und die Bedeutung des Hinzufügens und Wegnehmens einzelner Instrumente.
    Kern meiner Arbeit ist die Emotionalisierung. Weshalb in meinem Lösungsansatz der Musiker mit seinem Instrument im Vordergrund steht. Die Installation im Museum würde eine Lebensgroße Projektion mit einem gesamten Orchester beinhalten. Der Benutzter wäre in der Lage zu wählen, welches Instrument spielen sollte und welches nicht.
    Natürlich wäre es für mich nicht bezahlbar gewesen ein komplettes Orchester aufzunehmen, weshalb ich mich dafür entschied, um die Idee demonstrieren zu können, diese in einer gewissen Weise zu abstrahieren.

    Ich nahm zwölf unterschiedliche Videos mit einer Freundin auf, in denen sie teils die Flöte spielte. Der Benutzer konnte nun aus verschiedenfarbigen Notenblättern wählen. Wählte er die passenden Farben, die jeweils zu der Sängerin passten und legte er diese in den realen Notenständer, so spielte sie die drei Stimmen eines Flötenstückes, was ineinander harmonisch klang. Ich ergänzte das Ganze mit ein wenig Spielsinn, indem ich alternative Situationen schuf, die abspielten, wenn eine falsche Farbe vorgelegt wurde.

    Für die Umsetzung wurden verschiedene Videos und Tonspuren aufgenommen. Diese werden an die Wand gebeamt. Auf den drei verschiedenen Notenständern können jeweils Notenblätter in den Farben Rot, Grün und Blau platziert werden. Eine Kamera liest mit Hilfe von Processing 2.06a die Farben der Blätter auf den verschiedenen Notenständer aus und startet bei jeder Farbe ein anderes Video. Liegt keine Farbe vor, so wird jeweils ein Video gespielt, bei dem die Flötenspielerin auf ihren Einsatz wartet.

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    The Richard Wagner Museum in Bayreuth, Germany, is dedicated to the great German composer and his life.
    Professor Michael Zöllner approached them with our course to develop a concept of interaction for the visitors of the museum.
    My idea was to make an interactive score and let the guests experience the complexity of an opera and what an impact it would have to be able to add or take away instruments.
    Core of my work is to emotionalize. Therefore in my approach it is all about the musician and his instrument. The installation at the museum should include a life-sized projection of the whole orchestra. The user should be able to choose which instrument should play, and which should not.
    Of course it would have been too expensive for me to record a whole Orchestra, that is why I decided to create an abstract form of my idea to demonstrate it.
    I recorded a friend twelve times, playing the flute. The User was now able to choose from three different-colored note-sheets. If he did choose the three sheets matching her clothes and put it on a real music stand, she played a peace of music, with three tunes to be harmonic. I added a little gimmick so the user could experience, what would happen, if my musician would get the wrong sheet.

    Thanks to Sarah Thielsen for playing the flute and Professor Michael Zöllner for mentoring
    July 2012 in Münchberg

    # vimeo.com/55227897 Uploaded

Richard Wagner - Interaction & User Experience Design - Projects about

Panda16

Students of University Hof / Campus Münchberg had make projects about Richard Wagner in cause of his 200. Birthday and the 130 anniversary of his death. The projects was for the exhibition of the Richard Wagner Museum Bayreuth and the Info-Point in the…


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Students of University Hof / Campus Münchberg had make projects about Richard Wagner in cause of his 200. Birthday and the 130 anniversary of his death. The projects was for the exhibition of the Richard Wagner Museum Bayreuth and the Info-Point in the time of reconstruction.

There was been developed projects in Interaction & User Experience Design.
Interaction Design: http://ixd-hof.de/category/projects/projects_ss2012/projekte-interactiondesign-ss2012
User Experience Design: http://ixd-hof.de/category/projects/projects_ss2012/projekte-ux-ss2012
All Projects: http://ixd-hof.de/ixd-sommersemester-2012

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