1. Mit ihrem Film zum Spiel "Mensch mobb mich nicht" konnten sich die FYMler der Schule am Adler in diesem Jahr erneut als "Schule der Toleranz" behaupten. Die Auszeichnung wird jährlich vom Kriminalpräventiven Rat der Stadt Leipzig an SchülerInnen verliehen, die sich mit besonderen Projekten, Initiativen und Aktionen öffentlich gegen antidemokratische Tendenzen und Gewalt aussprechen.

    Die SchülermultiplikatorInnen, Streitschlichter und "Surf Sicher-Coaches" der Schule hatten den Preis bereits 2014 für ihr Spiel "Mensch mobb mich nicht" erhalten, das mittlerweile auch an anderen Leipziger Schulen zur Prävention von Mobbing und Cyberbullying eingesetzt wurde. Die Nachhaltigkeit dieses Projektes wurde auch in der Laudatio besonders hervorgehoben und nun haben die FYMler mit ihrem Film zum Thema "Mobbing" noch eins "drauf gesetzt": Mithilfe von Gummibärchen wird den Zuschauern aufgezeit, was unter Mobbing zu verstehen ist, welche Ursachen und welche Folgen die systematische Ausgrenzung von Mitmenschen hat und natürlich auch, wie sich Opfer wehren bzw. wo sie Hilfe finden können.

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  2. Ein Projekt der Klasse 5c im Schuljahr 2013/ 2014 mit Frau Bergner (Deutschlehrerin), Andreas Keim (RAA Leipzig e.V.) und dem Künstler Uwe Fischer (vimeo.com/user27436224).
    Beteiilgte Schülerinnen und Schüler:
    Sebastian Balck, Julian Berisha, Markus Efremow, Anne Catrin Fahr, Carmen Güldner, Lea Christin Großmann, Dominic Hage, Lydia-Marie Heidler, Abdal Asis Ibrahim, Amy Jordan Krüger, Annica Lehm, Yasmina Leipnitz, Kevin Meyer, Michelle Neitzsch, Marie-Louise Pauer, Benjamin Tobias, Schütze, Marina Schmidt, Gordon Tomaske, Aaron Zerellys

    11 – 13 Jahre

    20. Oberschule Leipzig

    # vimeo.com/112421915 Uploaded 299 Plays 0 Comments
  3. # vimeo.com/112421916 Uploaded 315 Plays 0 Comments
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  5. Das Projekt “Interkulturelle Schule – wir heißen Willkommen!” wurde an der 20. Oberschule Leipzig durchgeführt. Ankommen ist schwierig – das gilt in besonderem Maße für Jugendliche mit Flucht und Migrationserfahrung, die selten freiwillig und sorglos einen Neuanfang wagen. Sie brauchen Selbstvertrauen, Geduld und positive Erfahrungen, um an einer neuen Schule gut anzukommen, lernen zu können und Freunde zu finden. Sie müssen nicht selten mit Heimweh, Verlust geliebter Menschen und Kriegserfahrungen umgehen. Die Schule ist auf diese spezifischen Bedürfnisse nicht vorbereitetet und es fehlen Konzepte für eine funktionierende Willkommens- und Anerkennungskultur. Im Rahmen eines interkulturellen Empowermentansatzes arbeitet das Projekt mit den jungen Menschen zusammen, um sie in ihrer Identität positiv zu stärken, Diskriminierungserfahrung besprechbar zu machen und Partizipation zu fördern. In diesen Prozess werden auch die schulischen Strukturen miteinbezogen und eine langsame Öffnung hin zu einer gelebten Anerkennungs- und Willkommenskultur angestoßen. Das Projekt unterstützt Jugendliche in ihren spezifischen Lebenslage und begleitet sie dabei ein Teil des schulischen Alltags zu werden und diesen mitzugestalten. Im letzten Schritt entwickeln Schülerinnen mit und ohne Migrationshintergrund gemeinsam Ideen wie neue Schüler und Schülerinnen an der Schule Willkommen geheißen werden können. Diese Ideen diskutieren Sie mit den Lehrern, Schulsozialarbeiter und der Schulleitung. Ein Projekt in Kooperation mit der RAA Leipzig, der 20. Oberschule, dem Verband binationaler Partnerschaften und der Doris-Wuppermann Stiftung.

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