1. Dieses Interview führte Devasetu mit Daniel Stötter im Juli 2013 in Sterzing in Südtirol (Jetzt-TV, Daniel Stoetter Interview01).
    Das Unbeschreibbare beschreiben; in der Nichtidentifikation sich verbunden fühlen; das Ende der Suche; das Bedürfnis glücklich zu sein; alles ist schon da, es gibt keine Vermittlung; Aufmerksamkeit schaffen für das was schon da ist; Worte für das Unaussprechliche finden; Bewegungsmeditation; die Lust am Körper wiederentdecken, persönliche Erfahrungen da sein lassen; in Frieden damit sein, dass man nicht im Frieden ist; der Umgang mit Kindern; Erleben von Beziehung; ohne Unterscheidung die Gesamtheit sehen; Körperarbeit als liebevolle und achtsame Begegnung; in der Körperarbeit intuitiv offen und präsent sein; Bewusstheit im gesellschaftlichen Leben; aktuelle Zeitqualität; der Unterschied zwischen Mann und Frau in der Spiritualität; Aktivitäten in Indien; Veranstaltungen in Südtirol und Innsbruck; Massage und Körperarbeit; Graphik und Design.

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  2. Dieses Interview führte Devasetu mit Daniel Stötter zu den Nondualität-Austausch-Tagen via Internet im April 2014 (Jetzt-TV, Daniel Stoetter, Interview02).
    Nondualität, der Hinweis auf das, was nicht zwei ist; auf das Unbenennbare, Unbeschreibliche, Unerkennbare kann man nur hinweisen; die energetische Qualität in einer Gruppe mit Teilnehmern gleicher Ausrichtung; der Wunsch bzw. die Tendenz über die Wahrheit zu sprechen; Bewegungsmeditation als Achtsamkeitspraxis in Bewegung; wenn die Raumgrenzen und die Grenzen des Körpers sich verschieben; Leben aus der Non-Dualität ist nicht erlernbar, es ist allenfalls zu erkennen; Nondual – ist das, was schon längst der Fall ist; Nondualität ist unpersönlich, keiner da, der das sieht oder sich dessen bewusst wird; das Wegfallen der Identifikation; der Hinweis auf das, was in jeden Zustand immer ist, kann nicht verstanden werden; die unterschiedlichen Vorstellungen davon, was Erwachen ist; der Zusammenhang zwischen glücklich zu sein und erwachen; die Bedeutung der Resonanz in der Gruppe; Offenheit kommt und geht; man kann im Leben nichts falsch machen, weil alles so, wie es ist, vollständig ist; die Indienreise von Daniel Stötter; über Daniel Stötters Angebote.

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  3. Dieses Meeting mit Daniel Stötter fand im Juli 2013 statt (Jetzt-TV, Daniel Stoetter, Meeting01).
    Das, was erscheint, ist alles, was es gibt; es gibt nichts zu erreichen; es gibt nur diesen Moment, keine Vergangenheit und keine Zukunft; das, was erscheint, ist schon vollständig, ist schon komplett; die Gesamtheit erscheint als das, was ist, auch als das Gefühl getrennt zu sein; empfinden, schauen, hören, spüren, sitzen, das ist alles, was ist; das Nichts erscheint als die Gesamtheit; man kann „Es“ nicht verstehen; man kann auf „Das“ nur verweisen, „Es“ aber nicht beschreiben; das Sein kann einer Person nicht „passieren“, das Sein ist immer nur schon da; die absolute Seinserfahrung ist schon immer da, diese kann man nicht machen; für die Person ist das keine frohe Botschaft; wenn die Suche endet; auch die Zeit ist nur das, was erscheint; die sich als getrennt wahrnehmende Welle kann den Ozean nicht finden, weil sie bereits der Ozean ist; das Empfinden, eine getrennte Welle zu sein, verursacht die Sehnsucht nach dem Ozean; zu wissen, das alles bereits ist, bringt nichts für das sich als Person erlebendes Individuum; unmöglich „Es“ zu verstehen; über die Seinserfahrung; Evolution ist nur in einer Zeitstruktur möglich, das Sein ist aber außerhalb der Zeit; Zeitlosigkeit erscheint auch als Zeit; die Gegenwart erleben ohne Zeitstruktur; wenn das Sehen vorhanden ist, dass alles einfach nur geschieht.

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  4. Dieses Meeting mit Daniel Stötter ist von April 2014. Herzlichen Dank an Daniel, der uns dieses Video zur Verfügung gestellt hat (Jetzt-TV, Daniel Stötter, Meeting02).
    Der Versuch das auszusprechen, was man nicht beschreiben kann; alles, was erscheint und passiert ist das, was IST; alles, was erscheint ist Einheit, dazu gehört auch das Gefühl von Trennung; Formen kommen und gehen; die Suche nach dem letztendlichen Frieden; das Bestreben, das finden zu wollen, was schon ewig ist – die Einheit; es ist schon alles vollständig, es fehlt nichts; eine Person kann mit dem hier Gesagten nichts anfangen; der Hinweis darauf, dass da keine Erscheinung ist; Unterscheidung ist nichts Persönliches; alles ist Erscheinung, auch die sich als getrennt erlebende Person; Erklärung der Non-Dualität; Unterscheiden und Benennen geschehen ständig; das Gefühl von Trennung, das in der Einheit entsteht und nach Einheit sucht; der Verstand braucht Dualität; die Gefahr, daraus Konzepte zu machen; Suche, obwohl eigentlich schon alles da ist; nicht möglich, ein Rezept um DAS „zu erreichen“ zu geben; Wechsel von friedlichen und anderen Zuständen und die Frage, warum der friedliche Zustand nicht bleiben kann; erkennen, dass alles ist, vollständig – so, wie es ist, und schon immer so vollständig war, in jedem Zustand, wie auch immer er sich anfühlt; durchschauen der Idee, dass da jemand ist, der Einheit sucht; alles darf erscheinen, auch Schmerz und Probleme; Hinweis auf das, was kein Ereignis ist, wenn Zeitlosigkeit ist, was nicht zu beschreiben ist, nicht zu greifen ist, kein Erlebnis ist und keinen Sinn hat; es ist einfach nur das, was gerade erscheint; die Frage nach dem Sinn der Suche, die automatisch wegfällt, wenn erkannt wird, dass immer alles vollständig ist; auch Widerstand und Nicht-Akzeptieren sind einfach nur das, was erscheint – wenn es erscheint, nichts Persönliches; es geht nicht darum, Einheit als Person zu erfahren, sondern um Einheit selber; über die Begriffe „Seele“ und „Körper, Geist und Seele“; Gott erscheint als Trennung, obwohl er die Einheit, also alles ist und sie nie verlassen hat; die Erscheinung der verschiedenen Gotteskonzepte, die alle auch nur auf das Eine hinweisen; über den Begriff „Energie“; ES ist nicht findbar, weil es immer schon da ist; verschiedene Worte für das, was gesucht wird wie Gelassenheit, Liebe…; von der Entwicklung her gesehen: Erfahrung der Trennung und dann daraus resultierende Suche, sei es Suche nach materiellen Dingen oder eine spirituelle Suche; nichts zu bekommen in den Meetings mit Daniel, darum machen sie keinen Sinn für Menschen, die nach „etwas“ suchen; das glückliche Ende einer Suche, wenn erkannt wird, dass alles da ist; wenn durch das Konzept, dass alles schon da ist, ein Ausschließen von innerer Veränderung, Meditation, Achsamkeit usw. passiert – bis dieses Ausschließen erkannt wird und auch dies gesehen werden kann als das, was einfach erscheint; kein Weg zu irgendeinem Ziel, sondern einfach nur Leben, das passiert; möglicherweise Erleichterung, Beruhigung und Entspannung durch die Einsicht, dass einfach nur alles ist, was erscheint.

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  5. Dieses Meeting mit Daniel Stötter fand im Juni 2014 statt (Jetzt-TV, Daniel Stoetter, Meeting03).
    Die Verrücktheit des Normalen; der Versuch, das was so normal ist, dass es nicht zu begreifen ist, in Worte zu fassen; das, was erscheint, ist alles, was es gibt und gleichzeitig das, was auf dem spirituellen Weg gesucht wird; es gibt nichts zu reden oder zu erfahren und somit ist die Suche zu Ende; das Ende der Suche ist das, was momentan passiert; es geht nicht darum, offener zu werden, einen friedlicheren Zustand zu finden oder das Herz zu öffnen; die Erfahrung ist weder persönlich noch unpersönlich, es ist einfach nur Das; die Gesamtheit erscheint in allem; das, was ist, das ist – ohne Sinn; nur die Gedanken glauben an einen Sinn; das Unbegreifliche ist Sinn frei; die Gesamtheit versteckt sich in allem, was ist, so dass sie schwer zu finden ist; der Begriff Nondualität versucht die „Nicht-Zweiheit“ zu beschreiben; die Welle und der Ozean; der Verstand sucht nach etwas, was er schon hat; das, was ist, hat keinen Gedanken in sich und ist immer frisch; Emotionen nicht unterdrücken und auch nicht raus lassen, sondern sie fühlen; das Gefühl von Trennung ist nicht verschieden von der Einheit; sterben noch vor dem Tod; es hat sich noch nie irgendetwas bewegt; es ist nicht nötig zu denken, Gedanken erscheinen; alles ist Illusion und real zugleich; der „Weg“ von Daniel Stötter zum Sehen; das Erkennen ist nicht persönlich; es kann nichts anders passieren, als das, was passiert; das Sehen kommt und geht wie eine Welle; Präsenz im Körper ist schön, auch wenn z.B. Schmerz und Anspannung da ist, danach kommt wieder die Entspannung und Offenheit.

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Daniel Stötter

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